Amber und die zwei Zwerge

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CocoLu

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Hallo zusammen.

Amber (9 Jahre, Wohnungskatze) ist seit April letzten Jahres alleine. Ich hatte lange nach einer neuen, passenden Partnerin im etwa selben Alter gesucht. Das jedoch stellte sich also gar nicht mal so einfach dar. Und da die Zeit immer länger wurde in der Amber schon alleine war, habe ich mich für zwei Minis entschieden.

Ende Januar sind hier (ehemals Amicelli und Bisquit) Mia und Lotte, von Rana eingezogen. Hier gab es dann eine langsame Zusammenführung mit Gittertür.

Mittlerweile sind die drei auch zusammen und verbringen den Alltag miteinander. Leider läuft es aber bisher nicht so wie gehofft. Amber ist ganz schön gestresst gewesen. Deshalb bekommt sie seit etwa zwei Wochen Zylkene, wodurch sie tatsächlich weniger gestresst ist. Aber wirklich wohl fühlt sie sich mit den Zwergen leider trotzdem nicht, es gibt noch viel gefauche, auch mal geknurre. Sie zieht sich zurück und sucht keinerlei Interaktion mit Mia und Lotte. Wenn sie durch die Wohnung läuft, schaut sie sich auch ständig um, ob ihr ein Mini folgt oder evtl entgegen kommt. Ich muss dazu sagen das es sein kann das Amber leichte Beeinträchtigungen beim Sehen hat... das kann man aber nicht so genau sagen.

Ich würde sagen das "Hauptproblem" gibt es mit Mia, die teilweise recht aufmüpfig, frech und unfassbar verspielt ist. Lotte hingegen hat von Anfang an enormen Respekt vor Amber und geht ganz vorsichtig mit ihr um, so das es da auch kein gefauche gibt und Amber es sogar zulässt (kurz) mit ihr gemeinsam auf ihrer Kratztonne zu sein. Mia hingegen versucht Amber ständig anzuspielen, oder rennt hinterher oder ihr entgegen. Manchmal wartet sie regelrecht auf Amber, um ihr dann entgegen zu springen. Hier bin ich mir tatsächlich unsicher ob das noch reiner Spieltrieb ist oder ob man aufpassen sollte ob das Richtung Mobbing geht. Mia springt Amber auch mal an wenn diese sich gerade hingelegt hat, gerade gestern Abend passiert. Da gab es dann auch einen kurzen Kampf mit gefauche von Ambers Seite.

Ich bin mir in solchen Situationen immer so unsicher wann ich eingreifen soll bzw ablenken soll oder ob man die drei einfach machen lassen sollte. Ich hab aber halt einfach das Gefühl das Amber sich momentan gar nicht wohlfühlt, zum größten Teil zumindest.

Denn es gibt auch andere Momente. Nasenküsschen wurden schon verteilt, es wird sich regelmäßig gegenseitig am Hintern gerochen (mag Amber nicht immer) oder auch mal ein anpföteln durch Amber. Ich mache auch regelmäßige Leckerlierunden mit den dreien, bzw zweien, da Lotte keine Leckerlies mag. Oder ich stelle Fummelbretter auf. Da gibt es NULL Probleme und die beiden hängen zum Teil Kopf an Kopf, Nase an Nase über den Brettern oder lecken zusammen an einem Leckerlie.

Zu Dritt nebeneinander fressen geht nicht immer, meist wartet Amber bis die Kleinen fertig sind.

Im Selben Raum, getrennt mit den Dreien spielen funktioniert leider auch nicht. Amber traut sich nicht zu spielen und naja, Mia und Lotte sind halt Zwerge und wollen am liebsten alles gleichzeitig bespielen. Das ist Amber dann wieder zu viel Dynamik. Alleine mit Amber spielen während die zwei kleinen in einem anderen Raum sind geht aber auch nicht, weil Amber sich gar nicht auf´s spielen konzentriert, sondern immer schaut ob Mia oder Lotte dazu kommen.

So, das war jetzt doch ganz schön viel Text, aber ich wollte es so genau wie möglich beschreiben (und hab bestimmt trotzdem Sachen vergessen).

Habt ihr evtl. ein paar Tipps für mich wie ich hier am besten weitermachen kann? Ambers Selbstvertrauen stärken? Mia bisschen drosseln? Oder laufen lassen wie es ist?
 
A

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Da es hier schon vorkam das geschriebenes Verhalten fehlinterpretiert wurde und das im Endeffekt für die Fellpopos nachteilig ausging würde ich dazu raten Videos von den unklaren Momenten zu machen. Einfach immer dann filmen wenn du unsicher bist wie du es deuten sollst. 🙂

Ich denke das wäre sehr hilfreich.

Ansonsten ist es wichtig darauf zu achten das du allen gegenüber fair und gleich bleibst - also keinen bevorzugen.

Wie lang sind die zwei jetzt da?

Um dir mal nen Richtwert zu geben: Holly ist nach etwas über einem Jahr noch nicht 100 % angekommen/integriert. Während Rosi seit September/Oktober hier ist und schon voll dazu gehört.
Das ist also zeitlich gesehen sehr individuell jenachdem wie die Charaktere sind und Sympathien bestehen.
 
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Danke Eismond für deine Antwort… Schade das es die einzige ist.

Videos werd ich versuchen zu machen…

Ich versuche natürlich die drei recht gleich zu behandeln und niemanden zu bevorzugen. Ich hoffe das gelingt mir auch ^^

Die zwei sind wie gesagt seit Ende Januar da - und ich weiß das das für eine Zusammenführung noch keine lange Zeit ist - aber es stagniert jetzt halt seit Wochen und dadurch das Amber sich auch so verändert hat vom Verhalten her, würde ich das ganze halt gern unterstützten und fördern wollen. Bin aber mittlerweile recht ratlos wie ich das noch tun könnte, deswegen der Thread.
 
Ich würde mich selbst noch mal pushen... und ich hab den Thread verschieben lassen, in der Hoffnung, dass ich vielleicht doch noch ein paar Tips bekomme.

Was hat sich getan seit dem letzten Post? Nichts, leider.

Ich hab aber ein paar Dinge geändert. Zum Beispiel hab ich jetzt immer irgendein Spielzeug griffbereit, mit dem ich Mia ablenken kann, wenn sie Amber spielerisch anspringt oder zu stürmisch entgegen rennen will. Das klappt auch super. Auch die zu Bett geh Routine hab ich angepasst. Jetzt gibt es immer noch mal eine extra Spielrunde, mit mir und der Angel bevor es Schlafenszeit ist. Auch das hat viel gebracht, so das alle geordnet ihre Schlafplätze aufsuchen und auch dort bleiben 🙂
Insgesamt bin ich mir mittlerweile sicher das es keine Mobbingtendenzen sind bei Mia, sondern einfach ihr unbändiger, manchmal stürmischer Spielstil.

Naja aber das hat leider auch nichts an Ambers Verhalten geändert. Sie zieht sich nach wie vor zurück, sucht von sich aus keinen Kontakt zu Mia und Lotte, faucht und knurrt (selten), schaut sich ganz oft um wo sich die beiden gerade befinden. Manchmal läuft sich auch fauchend durch die Wohnung, obwohl keiner der Zwerge in der Nähe ist... sozusagen "vorbeugend".

Ich fasse noch mal bei bisschen zusammen was ich schon mache: es gibt täglich Leckerlierunden für alle drei - dort gibt es nie Probleme, auch wenn Mia ihr super nah kommt oder ihr ein Leckerlie wegschnappen will.
Gemeinsames bearbeiten von Fummelbrettern und Snackbällen - auch da, keinerlei Probleme, da wird sich gegenseitig geholfen und Nase an Nase gearbeitet.
Gemeinsame Spielerunden - hier besteht Ambers Anteil aber höchstens aus zugucken, mitspielen traut sie sich nicht.
Ich versuche auch darauf zu achten das ich Amber immer als Nummer eins behandle, aber ganz links liegen lassen kann ich die kleinen ja auch nicht.
Futterplatzsituation hab ich auch noch mal angepasst und Ambers Napf wieder in die Stube gestellt, da sie nicht neben den anderen fressen mag und so immer gewartet hat bis die kleinen fertig sind.

In welchen Situationen faucht Amber? "Natürlich" wenn es ihr zu nah ist oder zu stürmisch (das kann ich nicht zu 100% am Tag verhindern) - für mich vollkommen nachvollziehbar und verständlich. Aber eben auch völlig random, wenn keiner in der Nähe ist oder Mia einfach nur an ihr vorbei läuft. Andererseits ist es aber manchmal für sie okay (anscheinend, da kein fauchen) wenn Mia mit auf ihre Kratztonne springt und auch mal kurz verweilt, aber eben nur manchmal. Ach und generell ist es nur Mia die Faucher kassiert. Lotte ist aber auch wie gesagt ultra vorischtig im Umgang mit Amber, bewegt sich auch immer langsam auf sie zu, blinzelt sie höflich an, etc. sie ist das einfach vorsichtiger und nicht so stürmisch.

So, jetzt ist es schon wieder recht lang geworden 😀
Aber ich hoffe das vielleicht doch noch jemand den ein oder anderen Denkanstoß für mich hat 🙂
 
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Ihr macht das super. Moderieren ist wichtig. Also unerwünschtes Verhalten korrigieren.

Ich hab jetzt nicht mehr alles gelesen. Das hole ich gerne nach.
 
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Hat Amber denn Plätze, an denen sie ihre Ruhe hat, oder stört Mia sie da?
Das war bei uns ganz wichtig, dass ich die Neuen, wenn sie die alten an ihren Ruheplätzen stören wollten, sofort abgerufen habe. Irgendwann haben sie das dann halbwegs kapiert. Der junge Kater geht jetzt dorthin zum Schauen, fiept einmal und geht wieder. Die älteren Damen sind seitdem wieder deutlich entspannter, heben manchmal nicht mal den Kopf, wenn Cookie zum Nachschauen kommt. Seine Schwester hat mehrmals versucht, bei den anderen mit in deren Bettchen zu springen, wurde dann angefaucht und hält sich auch mehr zurück.
Falls du bestimmte Routinen mit Amber vorher hattest, sind die genauso beibehalten worden? Diese Routinen geben einer Katze Sicherheit, selbst kleine Änderungen können zu Verunsicherung führen. So gibt es hier genau wie vorher bestimmte Kuschelrituale mit den Alten. Die jungen müssen dann warten und haben ihre eigenen Kuschelzeiten, dürfen aber inzwischen manchmal ganz dicht dabei liegen.

Gibst du noch Zylkene? Ansonsten kannst du auch Bachblüten testen.
 
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Würde evtl. Klickern versuchen kann Amber das Selbstvertrauen stärken und Mia zusätzlich auslasten. Ein plus punkt wäre noch das jede Katze Zeit für dich hat. Am besten ein Ritual daraus machen immer um eine bestimmte Uhrzeit. So das die Katze weiß was auf die zu kommt.

Ansonsten gibt es Rückzugs Möglichkeiten wo nur Amber hin kommt? So das sie einen Raum oder ort nur für sich hat.
würde bei Mia auch und Amber auch belohnen wenn sie sich anblinzeln. Mal voreinder vorbei laufen ohne das eine der 2 was macht.

Ansonsten Maßregel ich auch unerwünschtes verhalten. Sag nein zu der Katze die gerade faucht oder knurrt ohne Grund. Hab das gerade bei Alice die ältere und Twix die neue. Das sie sich wenn Alice spielt und Twix ihr in weg steht oder vorbei geht sie mit der Pfote eine auf den Kopf bekommt. Ohne krallen aber es muss nicht sein und soll nicht ausarten.

So das die neue Sicherheit hat wenn ich da bin und Alice weiß. Ich darf nicht alles alleine bestimmen mir passiert aber auch nichts wenn Twix da ist. Und ich anwesend bin.

Twix bekommt aber auch gesagt wenn sie was macht was sie nicht soll.
 
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Erst mal vielen Dank für eure Antworten.

Hat Amber denn Plätze, an denen sie ihre Ruhe hat, oder stört Mia sie da?
Jap, Amber hat "ihre" Körbchen, wo auch tatsächlich nur sie reingeht, auch wenn sie da nicht drin liegt, gehen die Zwerge da nicht ran. Und auch so, wenn sie da liegt, dann wird sie auch in Ruhr gelassen. Ab und an kommen Mia oder Lotte auch mal gucken, aber eben wie du es auch beschreibst, sie gucken nur oder schnüffeln mal kurz am Körbchen oder an Amber und das war´s aber auch schon, da faucht Amber dann auch nicht.

Das einzige wo das nicht so ist, ist die Kratztonne in der Küche, die steht am Fenster und ist natürlich ein beliebter Aussichtspunkt, wo auch Amber gern und oft ist. Aber Lotte und Mia wollen dort halt auch gucken. Sie springen dann zwar nicht mit auf die Liegefläche, wenn Amber dort ist, aber sie nutzen halt die Sisalfläche der Tonne um auf das Fensterbrett zu kommen. Da guckt Amber zwar etwas genervt, faucht aber auch nicht.

Falls du bestimmte Routinen mit Amber vorher hattest, sind die genauso beibehalten worden?

Richtig feste Rituale gab es nicht in dem Sinne, aber sie wird genau so gekuschelt wie vorher, an den selben Stellen, also wenn sie da auf ihrer Kratztonne liegt, wird sie durchgekuschelt, genau wie es vorher war und da darf dann auch kein Zwerg mit dazu... sowas halt.

Würde evtl. Klickern versuchen kann Amber das Selbstvertrauen stärken und Mia zusätzlich auslasten.

Klickern versuche ich schon seit Jahren (immer mal wieder) mit Amber, aber irgendwie macht es bei ihr nicht "Klick" 😀
Mit meiner verstorbenen Lucy hab ich das auch immer gemacht, die konnte am Ende richtig viele Tricks. Aber irgendwie ist es nicht Ambers Ding, was aber nicht heißen soll das wir nicht trotzdem Sachen trainieren. Mia ist dafür noch zu ungestüm und aufgeregt wenn Leckerlies im Spiel sind ^^
Aber auch bei ihr bin ich trotzdem am trainieren. So kleine Dinge wie "warten" bis sie die Erlaubnis hat ans Leckerlie zu gehen. Da gibt es auch schon tolle Fortschritte bei ihr, aber es klappt eben noch nicht ganz zuverlässig 😀

Ansonsten Maßregel ich auch unerwünschtes verhalten. Sag nein zu der Katze die gerade faucht oder knurrt ohne Grund. Hab das gerade bei Alice die ältere und Twix die neue. Das sie sich wenn Alice spielt und Twix ihr in weg steht oder vorbei geht sie mit der Pfote eine auf den Kopf bekommt. Ohne krallen aber es muss nicht sein und soll nicht ausarten.

Ok, das probier ich mal. Ich hab das bisher immer unkommentiert gelassen, weil ich dachte ich verunsichere Amber vielleicht damit wenn ich ihre Angst quasi "moderieren" will, aber klar, es kann ihr natürlich auch Sicherheit geben, wenn ich ihr sage das es gerade Quatsch ist zu fauchen und es keinen Grund gibt für Angst.

Was halt generell auch noch schwierig ist, ist spielen, das geht zusammen halt gar nicht, da hat Amber zu viel Angst und sitzt eben nur daneben, im besten Fall. Wenn ich aber in getrennten Räumen versuche mit ihr zu spielen, also sie alleine in dem Raum und auch Tür zu, ist sie nur am gucken ob einer der Zwerge vielleicht doch ankommt. Sie ist dann null auf das Spiel oder Training konzentriert. Früher hab ich halt immer Leckerlies geworfen bzw. leicht versteckt und ihr Kommando war dann halt "such" zum suchen... das klappt gar nicht mehr. Wenn ich mit Mia trainiere beziehe ich sie auf jeden Fall auch immer mit ein, aber für sie sind das dann halt eher Wiederholungen, das kennt sie ja eigentlich alles schon. Kann das trotzdem helfen?

Ach, und fast vergessen, Zylkene gebe ich nicht mehr, weil sie war damit total schläfrig und irgendwie gefühlt nicht ganz bei der Sache, obwohl Zylkene das ja eigentlich nicht machen sollen. Bachblüten sind natürlich noch eine Idee... gibt es da noch jemandem im Forum der sich damit richtig gut auskennt? Früher war das ja Ina, aber die ist glaube ich nicht mehr aktiv.
 
Vor bald drei Jahren hat uns das Universum zu unserer damals rd. 7 Jahre alten Mila zwei Flaschenbabies vor die Türe gelegt. Mila war das gar nicht recht, die Zwerge haben sie sowas von genervt, auch hier gab es fauchen und knurren. Mila zog sich zurück, kam nur noch zum futtern und Nachts zum schlafen.
Besonders mit Moritz gab es, und gibt es zeitweise immer noch, Probleme.
Geholfen hat bei uns:
1. die Zeit
2. klare Ansagen. Ein klares "Moritz, Nein!" oder ein sanfteres aber bestimmtes "Mila, nein". Mila ist ein Sensibelchen, die darfst ned auch nur bissl schärfer ansprechen.
3. Geduld und Ruhe
4. die Zeit

Auch Mila saß anfangs nur daneben und hat zugesehen.
Ich würde bei Amber das alleine in einem Zimmer spielen verstärkt machen. Anfangs sicher langweilig für dich, aber wenn sie merkt, dass bei diesen Gelegenheiten die Kleinen nicht dazukommen, wird es mit der Zeit sicher klappen.

Jetzt können meine auch gemeinsam aus einem Napf fressen, dicht nebeneinander warten und Leckerli nehmen.
Manchmal spielen sie fangen, bis Mo zu forsch wird. Dann gibt's gefauche und uch mal eine Ohrfeige, aber die ist dann auch verdient.😉
Also - moderieren, Geduld haben, das wird was mit den 3en. Ich finde, soo schlecht klingt das doch nicht was du erzählst.
 
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