
CocoLu
Erfahrener Benutzer
- Mitglied seit
- 8. Mai 2011
- Beiträge
- 418
Hallo zusammen.
Amber (9 Jahre, Wohnungskatze) ist seit April letzten Jahres alleine. Ich hatte lange nach einer neuen, passenden Partnerin im etwa selben Alter gesucht. Das jedoch stellte sich also gar nicht mal so einfach dar. Und da die Zeit immer länger wurde in der Amber schon alleine war, habe ich mich für zwei Minis entschieden.
Ende Januar sind hier (ehemals Amicelli und Bisquit) Mia und Lotte, von Rana eingezogen. Hier gab es dann eine langsame Zusammenführung mit Gittertür.
Mittlerweile sind die drei auch zusammen und verbringen den Alltag miteinander. Leider läuft es aber bisher nicht so wie gehofft. Amber ist ganz schön gestresst gewesen. Deshalb bekommt sie seit etwa zwei Wochen Zylkene, wodurch sie tatsächlich weniger gestresst ist. Aber wirklich wohl fühlt sie sich mit den Zwergen leider trotzdem nicht, es gibt noch viel gefauche, auch mal geknurre. Sie zieht sich zurück und sucht keinerlei Interaktion mit Mia und Lotte. Wenn sie durch die Wohnung läuft, schaut sie sich auch ständig um, ob ihr ein Mini folgt oder evtl entgegen kommt. Ich muss dazu sagen das es sein kann das Amber leichte Beeinträchtigungen beim Sehen hat... das kann man aber nicht so genau sagen.
Ich würde sagen das "Hauptproblem" gibt es mit Mia, die teilweise recht aufmüpfig, frech und unfassbar verspielt ist. Lotte hingegen hat von Anfang an enormen Respekt vor Amber und geht ganz vorsichtig mit ihr um, so das es da auch kein gefauche gibt und Amber es sogar zulässt (kurz) mit ihr gemeinsam auf ihrer Kratztonne zu sein. Mia hingegen versucht Amber ständig anzuspielen, oder rennt hinterher oder ihr entgegen. Manchmal wartet sie regelrecht auf Amber, um ihr dann entgegen zu springen. Hier bin ich mir tatsächlich unsicher ob das noch reiner Spieltrieb ist oder ob man aufpassen sollte ob das Richtung Mobbing geht. Mia springt Amber auch mal an wenn diese sich gerade hingelegt hat, gerade gestern Abend passiert. Da gab es dann auch einen kurzen Kampf mit gefauche von Ambers Seite.
Ich bin mir in solchen Situationen immer so unsicher wann ich eingreifen soll bzw ablenken soll oder ob man die drei einfach machen lassen sollte. Ich hab aber halt einfach das Gefühl das Amber sich momentan gar nicht wohlfühlt, zum größten Teil zumindest.
Denn es gibt auch andere Momente. Nasenküsschen wurden schon verteilt, es wird sich regelmäßig gegenseitig am Hintern gerochen (mag Amber nicht immer) oder auch mal ein anpföteln durch Amber. Ich mache auch regelmäßige Leckerlierunden mit den dreien, bzw zweien, da Lotte keine Leckerlies mag. Oder ich stelle Fummelbretter auf. Da gibt es NULL Probleme und die beiden hängen zum Teil Kopf an Kopf, Nase an Nase über den Brettern oder lecken zusammen an einem Leckerlie.
Zu Dritt nebeneinander fressen geht nicht immer, meist wartet Amber bis die Kleinen fertig sind.
Im Selben Raum, getrennt mit den Dreien spielen funktioniert leider auch nicht. Amber traut sich nicht zu spielen und naja, Mia und Lotte sind halt Zwerge und wollen am liebsten alles gleichzeitig bespielen. Das ist Amber dann wieder zu viel Dynamik. Alleine mit Amber spielen während die zwei kleinen in einem anderen Raum sind geht aber auch nicht, weil Amber sich gar nicht auf´s spielen konzentriert, sondern immer schaut ob Mia oder Lotte dazu kommen.
So, das war jetzt doch ganz schön viel Text, aber ich wollte es so genau wie möglich beschreiben (und hab bestimmt trotzdem Sachen vergessen).
Habt ihr evtl. ein paar Tipps für mich wie ich hier am besten weitermachen kann? Ambers Selbstvertrauen stärken? Mia bisschen drosseln? Oder laufen lassen wie es ist?
Amber (9 Jahre, Wohnungskatze) ist seit April letzten Jahres alleine. Ich hatte lange nach einer neuen, passenden Partnerin im etwa selben Alter gesucht. Das jedoch stellte sich also gar nicht mal so einfach dar. Und da die Zeit immer länger wurde in der Amber schon alleine war, habe ich mich für zwei Minis entschieden.
Ende Januar sind hier (ehemals Amicelli und Bisquit) Mia und Lotte, von Rana eingezogen. Hier gab es dann eine langsame Zusammenführung mit Gittertür.
Mittlerweile sind die drei auch zusammen und verbringen den Alltag miteinander. Leider läuft es aber bisher nicht so wie gehofft. Amber ist ganz schön gestresst gewesen. Deshalb bekommt sie seit etwa zwei Wochen Zylkene, wodurch sie tatsächlich weniger gestresst ist. Aber wirklich wohl fühlt sie sich mit den Zwergen leider trotzdem nicht, es gibt noch viel gefauche, auch mal geknurre. Sie zieht sich zurück und sucht keinerlei Interaktion mit Mia und Lotte. Wenn sie durch die Wohnung läuft, schaut sie sich auch ständig um, ob ihr ein Mini folgt oder evtl entgegen kommt. Ich muss dazu sagen das es sein kann das Amber leichte Beeinträchtigungen beim Sehen hat... das kann man aber nicht so genau sagen.
Ich würde sagen das "Hauptproblem" gibt es mit Mia, die teilweise recht aufmüpfig, frech und unfassbar verspielt ist. Lotte hingegen hat von Anfang an enormen Respekt vor Amber und geht ganz vorsichtig mit ihr um, so das es da auch kein gefauche gibt und Amber es sogar zulässt (kurz) mit ihr gemeinsam auf ihrer Kratztonne zu sein. Mia hingegen versucht Amber ständig anzuspielen, oder rennt hinterher oder ihr entgegen. Manchmal wartet sie regelrecht auf Amber, um ihr dann entgegen zu springen. Hier bin ich mir tatsächlich unsicher ob das noch reiner Spieltrieb ist oder ob man aufpassen sollte ob das Richtung Mobbing geht. Mia springt Amber auch mal an wenn diese sich gerade hingelegt hat, gerade gestern Abend passiert. Da gab es dann auch einen kurzen Kampf mit gefauche von Ambers Seite.
Ich bin mir in solchen Situationen immer so unsicher wann ich eingreifen soll bzw ablenken soll oder ob man die drei einfach machen lassen sollte. Ich hab aber halt einfach das Gefühl das Amber sich momentan gar nicht wohlfühlt, zum größten Teil zumindest.
Denn es gibt auch andere Momente. Nasenküsschen wurden schon verteilt, es wird sich regelmäßig gegenseitig am Hintern gerochen (mag Amber nicht immer) oder auch mal ein anpföteln durch Amber. Ich mache auch regelmäßige Leckerlierunden mit den dreien, bzw zweien, da Lotte keine Leckerlies mag. Oder ich stelle Fummelbretter auf. Da gibt es NULL Probleme und die beiden hängen zum Teil Kopf an Kopf, Nase an Nase über den Brettern oder lecken zusammen an einem Leckerlie.
Zu Dritt nebeneinander fressen geht nicht immer, meist wartet Amber bis die Kleinen fertig sind.
Im Selben Raum, getrennt mit den Dreien spielen funktioniert leider auch nicht. Amber traut sich nicht zu spielen und naja, Mia und Lotte sind halt Zwerge und wollen am liebsten alles gleichzeitig bespielen. Das ist Amber dann wieder zu viel Dynamik. Alleine mit Amber spielen während die zwei kleinen in einem anderen Raum sind geht aber auch nicht, weil Amber sich gar nicht auf´s spielen konzentriert, sondern immer schaut ob Mia oder Lotte dazu kommen.
So, das war jetzt doch ganz schön viel Text, aber ich wollte es so genau wie möglich beschreiben (und hab bestimmt trotzdem Sachen vergessen).
Habt ihr evtl. ein paar Tipps für mich wie ich hier am besten weitermachen kann? Ambers Selbstvertrauen stärken? Mia bisschen drosseln? Oder laufen lassen wie es ist?