Einzelkatze

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woran machen andere das 'glückliche Verhalten' ihrer Katzen fest? wieso glücklich zwischen Anführungszeichen und wieso stellt man diese Frage nur bei Einzelkatzen und nie bei mehrere Katzen?
sagt doch mehr über den Menschen aus als über das Tier?

und es ist doch interessant das es hier relativ viele Themen zu scheuen Katzen oder Probleme bei der Vergesellschaftung gibt. Es ist natürlich die einfachste Lösung immer den Menschen die Schuld zu geben.

Ich bin zwar nicht Moment-a, aber ich mag auch noch ein paar Cent dazuwerfen. 😉

Meiner Meinung nach ist es berechtigt, gerade bei Einzelkatzen das "glücklich" zu hinterfragen, weil sehr viele Leute gar nicht wissen, wie eine glückliche Katze sich verhält. Da gilt es als "glücklich und zufrieden", wenn Katz 20 Stunden am Tag schläft, zum Futtern aufsteht und sich beim Menschen schnurrend Streicheleinheiten abholt.

Dass "glücklich und zufrieden" hier eher "lethargisch und depressiv" genannt werden sollte, das lernt man wohl erst, wenn man wirklich glückliche Katzen gesehen hat.

Und deshalb bin ich so ein Verfechter von Mehrkatzenhaltung. Wie schon von vielen gesagt, ja, es gibt die vom Menschen verhunzten Einzelkatzen. Aber lange nicht so viele, wie es Katzen in Einzelhaltung gibt.

Was scheue Katzen damit zu tun haben, weiß ich nicht. Dass es viele Themen zu Zusammenführungen gibt, sagt mir vor allem eins: Dass es nicht damit getan ist, wahllos zwei Katzen zusammenzuwerfen und das war es - sondern dass man mit Bedacht an die Sache herangehen muss. Aber nur weil Katzen (wie Menschen ja in der Regel auch) Fremden nicht gleich freudig um den Hals fallen, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass sie keine Freundschaften schätzen.
 
A

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Hallo Tolya,

eine Katze die selbst komplett frei entscheiden kann was sie möchte oder eine Katze die man 3-4 mal wieder ins TH schickt, wahrscheinlich zwangsgestreichelt wurde und den Anforderungen der Besitzer nicht gerecht wurde

Die meisten Katzen mögen Zuwendung, entweder vom Menschen oder vom Artgenossen oder Hund etc.

Die Katzen, die Zuwendung ablehnen bzw. nicht ertragen, können schlechte Erfahrungen gemacht haben, die dann bestätigt wird, wenn das Tier erneut abgeschoben wird.

Nur weil eine Katze sich nicht streicheln lassen möchte, bedeutet es nicht automatisch, dass sie es nicht trotzdem braucht.



woran machen andere das 'glückliche Verhalten' ihrer Katzen fest? wieso glücklich zwischen Anführungszeichen und wieso stellt man diese Frage nur bei Einzelkatzen und nie bei mehrere Katzen?
sagt doch mehr über den Menschen aus als über das Tier?

Warum werden Menschen pauschal in Schubladen geschoben?

Wenn Du meine Beiträge kennen würdest, dann wüsstest Du, dass ich sehr wohl kritisch bin was das Zusammenleben und Vergesellschaften betrifft.

Nicht jede schlafende Katze ist glücklich. Sie kann auch resigniert haben bzw. sich damit dem Stress entziehen (als Einzelkatze oder mit unpassenden Partnern)
Nicht jede hyperaktive Katze ist automatisch nur verspielt, sie kann auch damit Stress kompensieren.

Das Glücklich habe ich in Anführungsstrichen gesetzt, weil ich es nicht für durschnittlich halte, dass eine Katze den Kontakt zu Artgenossen und dem Menschen vermeidet.


und es ist doch interessant das es hier relativ viele Themen zu scheuen Katzen oder Probleme bei der Vergesellschaftung gibt. Es ist natürlich die einfachste Lösung immer den Menschen die Schuld zu geben.

Warum sollte ich jemanden die Schuld zuschieben wollen?

Es gibt gute und es gibt schlechte Vergesellschaftungen und es gibt Einzelkatzen, die ohne Artgenossen leben können, andere, die es müssen.
 
scheue katzen sind nicht selten gute partner für andere katzen, da sie oft ziemlich sozial sind... und mal was in die richtugn zu sagen ^^

ich halte zwei raufende, kuschelnde, fangen spielende katzen schon für einen ausdruck von "glück" -
 
Hallo zusammen,

na klar gibt es die typischen Einzelkatzen.
Im Prinzip sehe ich seit Jahren, dass meine drei am Liebsten alle alleine wären. Sie dulden sich zwar, mal mehr mal weniger, aber so etwas wie Zuneigung der anderen hat noch keine Katze jemals gezeigt.

Nur weil sie nicht miteinander schmusen, heißt das aber noch lange nicht, dass die Katzen lieber alleine wären. Ein sehr gutes Beispiel ist meine Hexe. Schmusen? Mit anderen Katzen? Püh, das macht Madame nicht.

Aber dennoch findet sie andere Katzen extrem spannend und ihr wäre mit Sicherheit arg langweilig, wenn sie nicht draußen in der Einfahrt sitzen und Nachbarskatzen beobachten könnte. Wenn ich draußen nach den Katzen schaue, dann hängen Merlin und Hexe (und früher auch mein Dicker) oft an der gleichen Stelle herum - Hexe könnte sich durchaus zurückziehen, Platz genug haben wir.

Oft finde ich hier auch folgendes Bild vor: Hexe und Merlin chillen gemeinsam mit Fine und Pitti von gegenüber im Staudenbeet. Auch dazu wird hier niemand gezwungen.

Wir müssen uns von unseren Vorstellungen und Bildern im Kopf frei machen, finde ich. Nur weil hier etliche User Fotos von dauerkuschelnden Katzen posten, heißt das noch lange nicht, dass Kuschelverweigerer automatisch Einzelkatzen sind.

Als mein Dicker vor zwei Jahren für einige Zeit in die Tierklinik musste, da rannte mein Fräulein Rührmichnichtan in den ersten zwei Tagen laut maunzend und suchend durch die Wohnung.

Es ist auch äußerst faszinierend, hier abends auf der Terrasse zu sitzen und die Katzen zu beobachten (davon haben wir hier recht viele) und zu sehen, wie vielfältig und unterschiedlich ihre sozialen Interaktionen sind. Da gibt es große Lieben, Gleichgültigkeit, aber auch erbitterte Feindschaften, die bunte Mischung halt.

Meine Hexe ist da ähnlich gestrickt wie ich. Ich mag es auch nicht, wenn man mir zu arg auf die Pelle rückt. Trotzdem sind mir meine Freunde und sonstigen sozialen Kontakte sehr wichtig und ich möchte ungern darauf verzichten.

Warum sollten Katzen da so anders sein wie wir? Jeder Jeck ist anders, wie man in Köln so schön sagt.

@Martina: Stimmt. Pitti von gegenüber ist arg scheu. Aber auch sehr umgänglich und gutmütig mit Artgenossen.
 
Meiner Meinung nach ist es berechtigt, gerade bei Einzelkatzen das "glücklich" zu hinterfragen, weil sehr viele Leute gar nicht wissen, wie eine glückliche Katze sich verhält. Da gilt es als "glücklich und zufrieden", wenn Katz 20 Stunden am Tag schläft, zum Futtern aufsteht und sich beim Menschen schnurrend Streicheleinheiten abholt.

Dass "glücklich und zufrieden" hier eher "lethargisch und depressiv" genannt werden sollte, das lernt man wohl erst, wenn man wirklich glückliche Katzen gesehen hat.

Und deshalb bin ich so ein Verfechter von Mehrkatzenhaltung. Wie schon von vielen gesagt, ja, es gibt die vom Menschen verhunzten Einzelkatzen. Aber lange nicht so viele, wie es Katzen in Einzelhaltung gibt.

Was scheue Katzen damit zu tun haben, weiß ich nicht. Dass es viele Themen zu Zusammenführungen gibt, sagt mir vor allem eins: Dass es nicht damit getan ist, wahllos zwei Katzen zusammenzuwerfen und das war es - sondern dass man mit Bedacht an die Sache herangehen muss. Aber nur weil Katzen (wie Menschen ja in der Regel auch) Fremden nicht gleich freudig um den Hals fallen, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass sie keine Freundschaften schätzen.

Ich habe jetzt auch alles gelesen und dieser Post hier finde ich trifft es sehr gut.

Wie sollte man als Einzelkatzenhalter entscheiden können ob die eigene Katze glücklich ist, wenn man nicht weiß wie das Glück von Mehrkatzenhaltung aussieht? In meinem Umkreis gibt es zig Leute die schwören ihre Einzelkatze sei glücklich. Bei einer Freigängerin lasse ich mich darauf noch ein, aber eine Wohnungskatze die den ganzen Tag schläft und sich deswegen blödfreut wenn ihre Menschen abends endlich kommen?! Puh. So sieht für mich kein Katzenglück aus.

Auch mein scheuer Kater ist der sozialste der Gruppe. Wir sagen immer er braucht die anderen Kater so sehr, weil er uns Menschen weniger braucht 🙂

Ich bin mittlerweile vollkommen davon überzeugt, dass Katzen soziale Tiere sind. Mit meinen drei Freigängern leben in ihrem Revier noch 5 weitere Katzen und alle verstehen sich blendend.
Am meisten tut mir dabei der Freigänger-Kater der Nachbarn leid, er sucht so offensichtlich Anschluss an meine Gruppe. Und doch muss er alleine unten in der Wiese sitzen wenn es kalt ist, regnet und meine lieber zusammen auf der Couch dösen.

Ich finde einfach, dass nach wie vor viel zu viele Kitten zu Einzelkatzen gemacht werden. Es gibt soooo viele Leute, die keinen Gedanken daran verschwänden sich in einem Forum über artgerechte Haltung zu informieren. Umso wichtiger finde ich, dass ein Umdenken einsetzt (und das zeichnet sich ja bereits ab) und wir endlich all die "aber wir hatten immer nur eine Katze und meine Oma auch und Kitty war immer glücklich!" - Menschen davon überzeugen, dass kein Kitten alleine aufwachsen sollte.

Edit:
Ich will hier niemanden auf die Füße treten. Mir ist sehrwohl bewusst, dass es Einzelkatzen gibt und diese jetzt glücklicher sind ohne weitere Katzen. Aber die wurden falsch geprägt /von uns dazu gemacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Am meisten tut mir dabei der Freigänger-Kater der Nachbarn leid, er sucht so offensichtlich Anschluss an meine Gruppe. Und doch muss er alleine unten in der Wiese sitzen wenn es kalt ist, regnet und meine lieber zusammen auf der Couch dösen.

Genau das was ich 10 Jahre lang bei unserem Nachbarskater erlebt habe - sein erster Weg war tagtäglich zu uns auf die Terrasse um zu sehen ob seine Kumpels raus kommen.
Gerade an Regentagen und im Winter ist meine Bande lieben innen, kuschelt, spielt usw.

Den Blick den er hatte wenn er durch die Scheibe rein geschaut hat und die Jungs zusammen gesehen hat ....
Er hat mir immer leid getan.

Was für mich auch schlimm war - wenn seine Dosis im Urlaub waren habe ich mich um den Kater gekümmert aber ich konnte auch keine 24 Stunden mit ihm verbringen und so saß er gerade im Winter oder bei Regen stundenlang alleine im Haus.

Ich bin auch überzeugter Mehrkatzenhalter da ich absolut sicher bin dass Katzen ihre Artgenossen brauchen um wirklich glücklich zu sein.
 
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Hi Maiglöckchen,

Das bild hatte ich eigentlich auch nicht vor Augen. Aber da du es ansprichst sind meine große schmusler, allerdings wie bereits erwähnt schmuseln sie nur was tiere angeht mit der Hündin. Die Hündin schmuseln gerne mit Mäusen. .ok ich gebs zu meine Tiere haben einen leichten Dachschaden. Aber ich liebe sie trotzdem alle.

Was mich allerdings wahnsinnig stört an diesem forum bzw. an vielen Beiträgen, ist die Art wie mit katzenhaltern geschrieben wird, die nur eine Katze besitzen. Meine erste Frage wäre nämlich bei gewissen Problem wie miauen etc ob man sich genügend mit der Katze beschäftigt und nicht lebt sie alleine. Eine Katze braucht Beschäftigung sie will unterhalten werden da ist es vollkommen wurst von was. Natürlich hat man es in manchen Fällen einfacher wenn man sich eine zweitkatze für die Unterhaltung der anderen anschafft. Aber deshalb generell alle katzen als arm etc zu bezeichnen nur weil sie alleine leben im Haushalt finde ich etwas zu heftig.
 
Eine Katze braucht Beschäftigung sie will unterhalten werden da ist es vollkommen wurst von was. Natürlich hat man es in manchen Fällen einfacher wenn man sich eine zweitkatze für die Unterhaltung der anderen anschafft. Aber deshalb generell alle katzen als arm etc zu bezeichnen nur weil sie alleine leben im Haushalt finde ich etwas zu heftig.

Ich glaube eben nicht, dass es wurst ist, von wem oder was die Katze unterhalten wird.
Unsere Gruppe besteht aus ziemlich unterschiedlichen Tieren und bei einer unserer Katzen denken die meisten anderen, dass sie als Einzelkatze besser aufgehoben wäre, weil sie schon häufiger mit den anderen "streitet" undnie mit ihnen schmust.
Das ist aber eben nur eine Seite der Medaille. Wenn man sieht, wie sie mit denen, die mitmachen, durch die Wohnung fetzt und mit ihnen rauft, weiß man, dass sie allein niemals zufrieden wäre. Sie sucht sich ihre Freiräume und zieht sich zurück,,wenn sie genug hat, sie hat ihre Einzelzeiten mit uns, weil sie nicht teilen mag, aber sie ist immer zur Stelle, wenn die anderen was anstellen, guckt zumindest neugierig ums Eck, wenn mal wieder was scheppert und spielt auch gemeinsam mit den anderen mit dem Laserpointer. Andere Spielchen mit uns findet sie eher uninteressant.
Aber wir wären kein Ersatz...
 
Eine Katze braucht Beschäftigung sie will unterhalten werden da ist es vollkommen wurst von was.

Ich denke nicht, dass es "so wurst" ist.
Würde man eine gute sozialisiserte Katze fragen, mit was sie lieber spielen möchte, dann würden m.E. die meisten Katzen nicht sagen "Oh...lass mich hinter der toten Angel herlaufen. Es macht mir Freude tote Feder und tote Bänder zu jagen!"

Die meisten Katzen würden lieber mit Artgenossen spielen, weil die der Gejagte unvorhersehbar reagiert. Es reicht kein "Patsch, ich hab Dich!", sondern sie müssen beobachten, lauern, losspurten, springen, fangen, rempeln, sich festhalten, "kämpfen", den Körper einsetzen etc.

Wohnungshaltung ist nicht artgerecht (ich habe selbst Wohnungskatzen) und gerade deshalb brauchen die Katzen eine artgerechte Beschäftigung.

Angeln, Bällchen, Fellmäuse, Laserpointer etc sind eine gute Ergänzung zum Partnerraufen, aber kein Ersatz.

Meine Katzen-Omi ist 18 Jahre und war eine "Eher-Einzelkatze". Sie hat noch nie mit Artgenossen gespielt und ist auf den Menschen fixiert.
Und trotzdem findet sie es zwischendurch sehr lustig, wenn sie den jüngeren Katern flotte Beine machen kann.
Mit einem freundlichen "Meckmeck" schaut sie sie an, duckt sich und pest mit ihren 18 Jahren los. Sie "jagt" die Kater dann einmal bis ins Schlafzimmer und an ihrer Körperhaltung ist deutlich zu erkennen, dass es Spielen ist.
Dann kommt sie zurück und freut sich wie blöde, dass sie die Kater aufgescheucht hat....ohne Sinn, ohne Hintergrund....einfach mal scheuchen und sich darüber freuen.

Lady könnte definitiv als Einzelkatze leben, aber die gelegentlichen Interaktionen, dazu gehören auch mal Nasenschnuppern oder Rücken an Rücken liegen, sind von ihr frei gewählt...und sie genießt es obwohl sie es nicht müsste.
 
Wir sind ja erst seit Freitag Dosis eines zweiten Katers. Unser Erstkater, Willi, ist Hardcorefreigänger. Ich war eigentlich immer dafür einen Kumpel zu holen, mein Freund aber eher skeptisch und Willi trifft draußen ja auch auf viele andere Katzen und sitzt teilweise auch mit ihnen auf unserer Terrasse und lässt sich teilweise auch munter bei uns rein.

Nun ist seit Freitag der Joschka - Joschi - da. Nach anfänglichem Fauchen und Knurren haben die beiden sich mittlerweile schon etwas angefreundet. Da wird zu zweit mit uns im Bett geschlafen, geschaut was der andere macht, sich belauert und "angegriffen", fangen durch die Wohnung gespielt usw. Ich freue mich so für den Willi und bin mir bewusst, dass es die vollkommen richtige Entscheidung war! Es ist so schön, den beiden zuzusehen. Und unser Hardcorefreigänger ist jetzt auch viel mehr in der Wohnung, weil er ja schauen muss, was sein Kumpel macht!
 
Eine Katze braucht Beschäftigung sie will unterhalten werden da ist es vollkommen wurst von was.

Gegenfrage: Würde es Dir genügen, im Elefantengehege zu leben, Hauptsache, es ist genug Unterhaltung vorhanden?

Du brauchst doch auch den Kontakt und Austausch mit menschlichen Artgenossen. Bei Katzen, die ebenfalls soziale Lebewesen sind, findest Du das nicht so wichtig? Wieso? Weil es "nur" Tiere sind? Das sind wir aber auch?

Oder ist es deshalb, weil mensch sich für den Nabel der Welt hält und daher davon ausgeht, dass Katze glücklich sein MUSS, wenn so ein gottgleiches Wesen mit ihr kuschelt und spielt? Das wäre aber sehr vermessen.

@Willi2014: Bei erwachsenen Freigängern finde ich Einzelhaltung zwar nicht so dramatisch, weil sie einfach draußen viel Abwechslung haben. Trotzdem würde ich persönlich immer zwei oder drei Freigänger halten, weil der Kumpel im eigenen Haus doch immer etwas anderes ist. Schön, dass Ihr Eurem Willi Gesellschaft geholt habt 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
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Schreibst du eigentlich noch mit mir oder wird das so eine Art von Selbstgespräch?
Wenn du mich schon anschreibst, dann lies dir auch durch was ich schreibe und erfinde nicht Hirngespinnste dazu, Danke 🙂

Und dass du dich selbst für ein Tier hälst, gibt mir um ehrlich zu sein etwas bedenken. Aber nun gut, jeder hat sein Glauben und ich lasse dir deinen.

Ich wiederhole mich ungern, daher schreibe ich nur, schau dir bitte meinen ersten Post hier an, dort steht auch was zu meinen dreien. Falls ich ,,Zuneigung" noch konkreter formulieren sollte; es gibt weder gegenseitiges spielen miteinander, noch hinterher gelaufen oder sonstiges. Draußen werden andere Katzen begutachtet, aber meist links liegen gelassen, da die Vögel, Mäuse, Fliegen etc wichtiger sind für meine.

In diesem Sinne

leider wieder regnerische Grüße
 
Und dass du dich selbst für ein Tier hälst, gibt mir um ehrlich zu sein etwas bedenken. Aber nun gut, jeder hat sein Glauben und ich lasse dir deinen.

Das hat nichts mit Glauben, sondern mit Bildung zu tun.
 
Und dass du dich selbst für ein Tier hälst, gibt mir um ehrlich zu sein etwas bedenken. Aber nun gut, jeder hat sein Glauben und ich lasse dir deinen.

Du weißt schon, daß der Mensch ein Säugetier und nichts anderes als ein nackiger Affe ist?

Um es mal ganz platt auszudrücken.....
 
Und dass du dich selbst für ein Tier hälst, gibt mir um ehrlich zu sein etwas bedenken.

Wir gehören bekanntlich zu den Säugetieren und haben mehr als 90 Prozent der Gene mit anderen Säugetieren gemeinsam.

Ich finde es, um ehrlich zu sein, bedenklich, das nicht zu wissen😀
 
Och Gott jetzt wird's aber allmählich lächerlich.
Frisst du etwa aus dem Napf? Läufst du jeden morgen zur Arbeit auf allen vieren? Wenn du ne Kuh siehst, stürzt du dich auf sie und willst sie in Stücke beißen? Wenn dir jemand nicht passt, haust du ihm dann gleich eine oder beißt ihm ein Stück Ohr ab?

Hast du etwas kein ethisches und moralisches Verständnis?
 
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Doch natürlich und genau dieses ethische und moralische Verständnis verbietet es mir, ein hochsoziales Tier entgegen seiner Bedürfnisse allein leben zu lassen 😉
 
Och Gott jetzt wird's aber allmählich lächerlich.
Frisst du etwa aus dem Napf? Läufst du jeden morgen zur Arbeit auf allen vieren? Wenn du ne Kuh siehst, stürzt du dich auf sie und willst sie in Stücke beißen? Wenn dir jemand nicht passt, haust du ihm dann gleich eine oder beißt ihm ein Stück Ohr ab?

Hast du etwas kein ethisches und moralisches Verständnis?

Das muss man dir lassen. Dein Unwissen und deine fehlende Bildung noch breitzutreten, ist schon sehr ... interessant.
 
Calyk, meine Katze lebt nun schon fast drei Jahre alleine.

Sie ist Freigängerin, spielt auch mit meinen Hunden.

Schmust sehr viel mit mir, schläft mit mir in einem Bett und ich spiele auch ca eine Stunde abends mit ihr.

Aber trotzdem macht Katy keinen rundum glücklichen Eindruck.

Ganz im Gegenteil, sie wirkt sehr unsicher, manchmal läuft sie hier rum und wirkt unbeholfen/unentschlossen.

Sie nimmt aber keine neue Katze an, wird panisch und macht unter sich.


Was ich hier ausdrücken möchte, meine Katze ist von außen betrachtet eine typische Einzelkatze!!!!
Nur ich sehe den Schatten auf ihrer Seele, das "Sich alleine fühlen", denn ich kenne sie seit dem sie 5 Wochen alt war.
Und diesen "Schatten" kann ich bei vielen typischen Einzelkatzen sehen, egal wie viel fremdartige Wesen sich um sie bemühen.
 
Och Gott jetzt wird's aber allmählich lächerlich.
Frisst du etwa aus dem Napf? Läufst du jeden morgen zur Arbeit auf allen vieren? Wenn du ne Kuh siehst, stürzt du dich auf sie und willst sie in Stücke beißen? Wenn dir jemand nicht passt, haust du ihm dann gleich eine oder beißt ihm ein Stück Ohr ab?

Hast du etwas kein ethisches und moralisches Verständnis?

Ich habe Dinge im Internet gesehen, da....... nee, das lassen wir lieber.
Wird sonst widerlich.

Zur Ethik und Moral:
Siehe den von mir zitierten Post.

Doch natürlich und genau dieses ethische und moralische Verständnis verbietet es mir, ein hochsoziales Tier entgegen seiner Bedürfnisse allein leben zu lassen 😉
 

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