Für mich hört sich das hier so ein bisschen an als hätte hier der Besitzer die Katze ausgesucht und nicht die Katze den Besitzer. *grübel*
Prinzipiell ist daran ja auch nichts verkehrt.
Also ich wurde hier gerade von Pepper auch nicht "adoptiert" - den hab ich eingesagt, weil er mit Filou zusammen geklept hat und Filou eben mit musste (weil der tatsächlich von Anfang an auf meinem Schoß saß, als einziger ankam, mich geputzt hat). Und wie ist es letztendlich? Pepper ist nahezu fixiert auf mich ... dafür scheint er meinen Mann "nicht zu mögen" und ich kann ihn verstehen, dass ihn das manchmal eben doch bedrückt.
Also ich bezweifel, dass hier jeder von seinen Katzen ausgesucht wurde.
Wahrscheinlich hätte sich Paul niemanden ausgesucht, wenn er so ängstlich ist.
Und ich kann auch verstehen, dass man hin und wieder an Aufgeben denkt.
Mir würde es nach dieser Zeit auch so gehen.
Da kann man der TE nur sagen: Horche drauf, was dir die hier sagen, die mit solchen Situationen erfahrungen haben: Es ist normal, dass es seine Zeit braucht und es gibt deutliche Anzeichen, dass sich eine Besserung einstellt.
Es git Schritte vorwärts und auf lange Sicht wird sich da ganz sicher etwas ändern. Ich denke, ihr würdet jetzt zu früh aufgeben.
😳