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Moonrise88
Erfahrener Benutzer
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- 18. Februar 2017
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Also ich finde das ganz normal, dass ich für die Schäden hafte, die meine Tiere verursachen.
Einfach dem TA zu sagen "tja selbst Schuld, hättest ja ordentlich vorsorgen können" finde ich schon etwas absurd. Mag man sich bei der Katze noch vorstellen können mit Handschuhe, Helfer der richtig festhält, Sedierung, ... aber beim Pferd zum Beispiel... sorry aber da kannst du beim besten Willen keine Vorkehrungen treffen die zu 100% deine Sicherheit als Behandler garantieren. Und ne Sedierung ist ja auch nicht immer ohne - nachher passiert dem Tier was weil es auf die Sedierung reagiert/stirbt und dann bist du als Tierarzt auch wieder gear***t. Nach der Logik würde niemand mehr den Job machen wollen, weil er entweder sein eigenes Leben gefährdet oder das seiner Patienten, man kann also nur verlieren.
Ich würde mal davon ausgehen, dass Tierärzte in den meisten Fällen eh unfallversichert sind, aber diese Versicherungen sich halt das Geld (oder auch nen Teil davon) beim Halter zurückholen. Da kann ja auch je nach Einzelfall entschieden werden, wer zu wieviel % "Schuld" hatte.
Anderes Beispiel Pferde in einem Offenstall. Aus irgendeinem Grund fügt ein Pferd dem anderen eine Verletzung zu. Zufällig hats jemand gesehen und man weiß also, welches Pferd die Verletzung verursacht hat. Da haftet dann der Halter des Pferdes, das diesen Schaden verursacht hat. Hätte man es verhindern können? Ja, wenn man jedes Pferd einzeln halten würde. Ist aber nicht artgerecht. Das ist halt die Tiergefahr - man muss immer damit rechnen und deswegen hat man dann sinnigerweise eine Haftpflichtversicherung die diese Schäden dann übernimmt. Das ist auch keine neue Entwicklung, sondern schon "immer" so.
Einfach dem TA zu sagen "tja selbst Schuld, hättest ja ordentlich vorsorgen können" finde ich schon etwas absurd. Mag man sich bei der Katze noch vorstellen können mit Handschuhe, Helfer der richtig festhält, Sedierung, ... aber beim Pferd zum Beispiel... sorry aber da kannst du beim besten Willen keine Vorkehrungen treffen die zu 100% deine Sicherheit als Behandler garantieren. Und ne Sedierung ist ja auch nicht immer ohne - nachher passiert dem Tier was weil es auf die Sedierung reagiert/stirbt und dann bist du als Tierarzt auch wieder gear***t. Nach der Logik würde niemand mehr den Job machen wollen, weil er entweder sein eigenes Leben gefährdet oder das seiner Patienten, man kann also nur verlieren.
Ich würde mal davon ausgehen, dass Tierärzte in den meisten Fällen eh unfallversichert sind, aber diese Versicherungen sich halt das Geld (oder auch nen Teil davon) beim Halter zurückholen. Da kann ja auch je nach Einzelfall entschieden werden, wer zu wieviel % "Schuld" hatte.
Anderes Beispiel Pferde in einem Offenstall. Aus irgendeinem Grund fügt ein Pferd dem anderen eine Verletzung zu. Zufällig hats jemand gesehen und man weiß also, welches Pferd die Verletzung verursacht hat. Da haftet dann der Halter des Pferdes, das diesen Schaden verursacht hat. Hätte man es verhindern können? Ja, wenn man jedes Pferd einzeln halten würde. Ist aber nicht artgerecht. Das ist halt die Tiergefahr - man muss immer damit rechnen und deswegen hat man dann sinnigerweise eine Haftpflichtversicherung die diese Schäden dann übernimmt. Das ist auch keine neue Entwicklung, sondern schon "immer" so.