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MundM
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- Mitglied seit
- 3. Dezember 2017
- Beiträge
- 45
Hallo zusammen.
Nun ist es über ein halbes Jahr her, dass meine Katze verstorben ist. Ihre Schwester hält sich wacker. Eigentlich wollte ich keine zweite Katze und überhaupt möchte ich nach ihr auch keine Katzen mehr halten. Aber nun nagt doch das schlechte Gewissen an mir und ich würde ihr gerne wieder eine Freundin suchen. Nun kommen aber viele Abers. Ich hoffe auf einen freundlichen Austausch. Ich möchte einfach erstmal nur erfahren, ob das, was ich mir vorstelle, realistisch ist.
Ich suche eine Katze ab 10 Jahren, die soweit aber fit ist. Ich habe keine Erfahrung mit chronischen Erkrankungen und möchte mir ungerne eine zweite Baustelle ins Haus holen, weil mich das psychisch belastet. Natürlich kommen im Alter die ein oder anderen Zipperlein. Aber etwas wirklich pflegeaufwendiges (z.B. Inkontinenz, Diabetes, Lähmungen), das möchte ich nicht.
Auch spezielles Futter finde ich schwierig. Meine Miez hat 24/7 Futter zur Verfügung und das soll auch so bleiben. Chipgesteuerte Futterautomaten sind nun auch nicht unbedingt günstig.
Nun habe ich schon öfter von Tierheimen und Vereinen gelesen, dass sie Dauerpflegeplätze suchen und sich an den Tierarztkosten beteiligen. Das sind dann aber in der Regel eben genau solche Katzen mit oben beschriebenen Mitbringseln, denen ich nicht gewachsen bin.
Jetzt gibts ja aber noch viel zwischen "Jung und gesund" und "Alt und krank" - nämlich die ganz normalen älteren Semester, die soweit aber gesund sind. Und trotzdem kein Zuhause finden, weil sie eben älter sind. Dennoch habe ich Angst vor hohen Tierarztrechnungen und würde gerne eine Pflegestelle für eine ältere Mieze anbieten, aber Unterstützung vom Tierheim/Verein bekommen. Das fühlt sich schrecklich egoistisch an, da diese ja eh schon immer am Limit laufen. Aber ich bin eben nicht so wohlhabend, dass ich mir sehenden Auges eine Großbaustelle ins Haus holen kann.
Wo und wie finde ich denn sowas? Ich habe mir schon einige Homepages angeschaut, aber viele sind an einen bestimmten Umkreis gebunden, aus denen ich rausfalle.
Bzw. wie kontaktiert man solche Anlaufstellen, ohne dass es so rüberkommt, dass ich gerne eine Katze umsonst hätte? Natürlich würde ich mich an den Kosten beteiligen, mir geht es nur eben um Tierarztrechnungen, die das Maß übersteigen.
Die Katze soll dann schon "für immer" bleiben, oder mindestens so lang, bis meine Miez nicht mehr lebt. Einen ständigen Wechsel von Pflegekatzen finde ich sher schwierig. Aber werden dann so lange die TA-Kosten übernommen...?
In einem Verein, den ich im Auge habe, sitzen auch schon seit mehreren Jahren Katzen in der PS...
Kann man meine Gedanken einigermaßen nachvollziehen?
Nun ist es über ein halbes Jahr her, dass meine Katze verstorben ist. Ihre Schwester hält sich wacker. Eigentlich wollte ich keine zweite Katze und überhaupt möchte ich nach ihr auch keine Katzen mehr halten. Aber nun nagt doch das schlechte Gewissen an mir und ich würde ihr gerne wieder eine Freundin suchen. Nun kommen aber viele Abers. Ich hoffe auf einen freundlichen Austausch. Ich möchte einfach erstmal nur erfahren, ob das, was ich mir vorstelle, realistisch ist.
Ich suche eine Katze ab 10 Jahren, die soweit aber fit ist. Ich habe keine Erfahrung mit chronischen Erkrankungen und möchte mir ungerne eine zweite Baustelle ins Haus holen, weil mich das psychisch belastet. Natürlich kommen im Alter die ein oder anderen Zipperlein. Aber etwas wirklich pflegeaufwendiges (z.B. Inkontinenz, Diabetes, Lähmungen), das möchte ich nicht.
Auch spezielles Futter finde ich schwierig. Meine Miez hat 24/7 Futter zur Verfügung und das soll auch so bleiben. Chipgesteuerte Futterautomaten sind nun auch nicht unbedingt günstig.
Nun habe ich schon öfter von Tierheimen und Vereinen gelesen, dass sie Dauerpflegeplätze suchen und sich an den Tierarztkosten beteiligen. Das sind dann aber in der Regel eben genau solche Katzen mit oben beschriebenen Mitbringseln, denen ich nicht gewachsen bin.
Jetzt gibts ja aber noch viel zwischen "Jung und gesund" und "Alt und krank" - nämlich die ganz normalen älteren Semester, die soweit aber gesund sind. Und trotzdem kein Zuhause finden, weil sie eben älter sind. Dennoch habe ich Angst vor hohen Tierarztrechnungen und würde gerne eine Pflegestelle für eine ältere Mieze anbieten, aber Unterstützung vom Tierheim/Verein bekommen. Das fühlt sich schrecklich egoistisch an, da diese ja eh schon immer am Limit laufen. Aber ich bin eben nicht so wohlhabend, dass ich mir sehenden Auges eine Großbaustelle ins Haus holen kann.
Wo und wie finde ich denn sowas? Ich habe mir schon einige Homepages angeschaut, aber viele sind an einen bestimmten Umkreis gebunden, aus denen ich rausfalle.
Bzw. wie kontaktiert man solche Anlaufstellen, ohne dass es so rüberkommt, dass ich gerne eine Katze umsonst hätte? Natürlich würde ich mich an den Kosten beteiligen, mir geht es nur eben um Tierarztrechnungen, die das Maß übersteigen.
Die Katze soll dann schon "für immer" bleiben, oder mindestens so lang, bis meine Miez nicht mehr lebt. Einen ständigen Wechsel von Pflegekatzen finde ich sher schwierig. Aber werden dann so lange die TA-Kosten übernommen...?
In einem Verein, den ich im Auge habe, sitzen auch schon seit mehreren Jahren Katzen in der PS...
Kann man meine Gedanken einigermaßen nachvollziehen?