Kira&Arancia
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- 28. Juni 2013
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- 88
- Ort
- Nordwalde
Hallo ihr Lieben,
uns ist bewusst, dass die Antwort eigentlich ja ist, aber ich muss etwas ausholen, damit ihr alles besser versteht, also schonmal sorry für den langen Text 🙂
Wir(mein Mann,unser 4jähriger Sohn und ich) wohnen in einer ca.83qm
Wohnung mit unserer Katze Kira. Es gibt einen kleinen Außenbereich, abgesichert, aber Freigang geht hier nicht, da unser Garten direkt zur Hauptstraße rausgeht. Aber Kira fordert es auch nicht, sie liegt lieber draußen und bebachtet alles.
Kira wird Ende Juli 3 Jahre.
Wir hatten vor Kira einen Kater von klein auf, wo sich nach ein paar Monaten rausgestellt hat, dass er sehr dominant ist, unterfordert und unzufrieden ist.
Um ihm was gutes zu tun, waren wir als dieser so 2 Jahre alt war, im Tierheim, um diesen einen passenden Gefährten zu suchen. Uns wurde dann Kira empfohlen.
Anfangs war alles gut, doch dann wurde alles immer schwieriger. Kira ist eine sehr schüchterne Katze und konnte sich gegen den Kater einfach nicht durchsetzen und sie hatte schon sehr unter ihm zu leiden und konnte sich auch nicht mehr frei bewegen.
Ich möchte hier nicht alles wiedergeben, aber wir haben uns dann echt schweren Herzens nach einem neuen Platz für den Kater umgesehen, da bei ihm der Drang nach draußen zu groß war und er sich einfach nicht wohl gefühlt hat, es kamen leider viele Punkte zusammen, aber wir wissen, dass er jetzt ein viel besseres stressfreies Zuhause hat. So blöd das jetzt klingen mag...
So, dies war Mitte März diesen Jahres. Kira hat ihn nicht einmal vermisst. Einmal gesucht und dann gemerkt, er ist weg und seitdem lebt sie quasi ihr Leben. Was natürlich so traurig das ganze war/ist, für sie schön mit anzusehen war, wie sie an Selbstbewusstsein gewachsen ist, schlicht, sie ist nicht wiederzuerkennen.
Aber gleichzeitg ist sie auch sehr anhänglich geworden. Das war sie bei mir zwar schon von Beginn an eigentlich, aber die letzten Wochen ist es halt noch mehr geworden, also nicht den ganzen Tag, aber halt wenn sie wach ist und ich ins Bad gehe oder so z.B. kommt sie immer mit und auch Nachts schläft sie im Körbchen neben meinem Bett oder auf mir drauf. Sie ist halt schon fixiert auf mich.
Jetzt fragen wir uns natürlich schon, ob es für sie nicht schöner wäre, noch jemanden zu haben, sie ist ja eine total verschmuste Katze und braucht diese Nähe.
Immerhin ist sie ja erst knapp 3 und wir wollen jetzt nur das Beste.
Vielleicht habt ihr ja einen Rat, ob unter ihren Umständen eine zweite Katze empfehlenswert ist, oder es eher kontraproduktiv ist. Klar wissen wir auch, jedes Tier ist anders und Rat nicht immer leicht.
Aber wenn ihr eine Zweitkatze empfehlen würdet, was ist denn dann am besten vom Alter her? Würden schon gerne wieder eine aus dem Tierheim holen oder aus dem Tierschutz.
Vielen Dank schonmal und wenn noch Fragen sind, her damit 🙂
LG
KirasKatzenmama
uns ist bewusst, dass die Antwort eigentlich ja ist, aber ich muss etwas ausholen, damit ihr alles besser versteht, also schonmal sorry für den langen Text 🙂
Wir(mein Mann,unser 4jähriger Sohn und ich) wohnen in einer ca.83qm
Wohnung mit unserer Katze Kira. Es gibt einen kleinen Außenbereich, abgesichert, aber Freigang geht hier nicht, da unser Garten direkt zur Hauptstraße rausgeht. Aber Kira fordert es auch nicht, sie liegt lieber draußen und bebachtet alles.
Kira wird Ende Juli 3 Jahre.
Wir hatten vor Kira einen Kater von klein auf, wo sich nach ein paar Monaten rausgestellt hat, dass er sehr dominant ist, unterfordert und unzufrieden ist.
Um ihm was gutes zu tun, waren wir als dieser so 2 Jahre alt war, im Tierheim, um diesen einen passenden Gefährten zu suchen. Uns wurde dann Kira empfohlen.
Anfangs war alles gut, doch dann wurde alles immer schwieriger. Kira ist eine sehr schüchterne Katze und konnte sich gegen den Kater einfach nicht durchsetzen und sie hatte schon sehr unter ihm zu leiden und konnte sich auch nicht mehr frei bewegen.
Ich möchte hier nicht alles wiedergeben, aber wir haben uns dann echt schweren Herzens nach einem neuen Platz für den Kater umgesehen, da bei ihm der Drang nach draußen zu groß war und er sich einfach nicht wohl gefühlt hat, es kamen leider viele Punkte zusammen, aber wir wissen, dass er jetzt ein viel besseres stressfreies Zuhause hat. So blöd das jetzt klingen mag...
So, dies war Mitte März diesen Jahres. Kira hat ihn nicht einmal vermisst. Einmal gesucht und dann gemerkt, er ist weg und seitdem lebt sie quasi ihr Leben. Was natürlich so traurig das ganze war/ist, für sie schön mit anzusehen war, wie sie an Selbstbewusstsein gewachsen ist, schlicht, sie ist nicht wiederzuerkennen.
Aber gleichzeitg ist sie auch sehr anhänglich geworden. Das war sie bei mir zwar schon von Beginn an eigentlich, aber die letzten Wochen ist es halt noch mehr geworden, also nicht den ganzen Tag, aber halt wenn sie wach ist und ich ins Bad gehe oder so z.B. kommt sie immer mit und auch Nachts schläft sie im Körbchen neben meinem Bett oder auf mir drauf. Sie ist halt schon fixiert auf mich.
Jetzt fragen wir uns natürlich schon, ob es für sie nicht schöner wäre, noch jemanden zu haben, sie ist ja eine total verschmuste Katze und braucht diese Nähe.
Immerhin ist sie ja erst knapp 3 und wir wollen jetzt nur das Beste.
Vielleicht habt ihr ja einen Rat, ob unter ihren Umständen eine zweite Katze empfehlenswert ist, oder es eher kontraproduktiv ist. Klar wissen wir auch, jedes Tier ist anders und Rat nicht immer leicht.
Aber wenn ihr eine Zweitkatze empfehlen würdet, was ist denn dann am besten vom Alter her? Würden schon gerne wieder eine aus dem Tierheim holen oder aus dem Tierschutz.
Vielen Dank schonmal und wenn noch Fragen sind, her damit 🙂
LG
KirasKatzenmama