Liam1992
Erfahrener Benutzer
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- 17. Juli 2013
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- Hamburg
Hallo..
Für das Problem hole ich etwas weiter aus, da ich hier schon einmal wegen einer dritten Katze an kam, jedoch ist der Jetzige Fall nicht aus einer Laune heraus entstanden.
Folgendes Problem, eine Patientin von mir hat sich vor kurzem eine Katze "zugelegt" (Wird bald 1 Jahr alt), allerdings ist diese Katze dort völlig unterfordert...typische Einzelkatzen Problematik. Sie kratzt, beißt, greift die Frau an und springt sie teilweise vom Schrank hinunter an.
Die Patientin hat keine Möglichkeit eine Zweite dazuzuholen, ihre Wohnung ist zu klein und sie hat mehrere gesundheitliche Probleme. (Diabetes, Herzrhythmusstörungen, Einnahme von Blutverdünnern)
Ihr Mann ist schon vor Wochen kurz davor gewesen die Katze ins Heim zu geben, aber die Dame hat sich schon zu sehr an das Kätzchen gewöhnt, allerdings ist das kein haltbarer Zustand. Ihre Füße, Beine, Arme sind tief zerkratzt...
So hatte ich schon Angst das die Katze gar nicht mehr da ist wenn sie heute wieder zu mir kommt, doch sie wohnt noch dort.
Wenn sich der Frau eine Gelegenheit biete die Katze gut unterzubringen, würde sie sie abgeben.
Das Kätzchen ist s.o. 1 Jahr alt, weiblich, kastriert, geimpft, fit, sehr gesund.
Keine Infos über die Herkunft, die vorherige Besitzerin hat sie aus ungenannten Gründen schon weggegeben. Keine Infos über die Sozialisierung.
Nun spiele ich mit dem Gedanken die Katze zu nehmen, die Dame ist wirklich verzweifelt (wir kennen uns schon ein paar Jahre, sie kennt auch meine Kater) und sie wüsste das ihr Kätzchen bei mir in guten Händen wäre.
Meine Wohnung bietet genug Platz, jede Katze (Rein theoretisch) hätte jeweils einen mindestens 12qm² großen Raum zur Verfügung. Genug Kratzmöglichkeiten, Riesige Toiletten, Rückzugsmöglichketen.
Derzeit ist eine Zusammenführung denk ich eh noch nicht möglich, da mein großer Kater noch unter einem Kragen leidet und so kommen wir zu meinen Katern.
Der eine, mit 6 Wochen von der Mutter weg (Ja ich weiß, jetzt weiß ich es besser, er hat sich dafür sehr gut gemacht, dem Menschen gegenüber)
Der Andere, mit 8 Wochen von der Mutter weg, beide kamen sofort zusammen und verstanden sich auf Anhieb prächtig.
Beide sind jetzt 6 Jahre alt und organisch topfit, verstehen sich exzellent.
Der große Kater spielt, wenn er spielt, sehr rau und grob, aber der kleine Kater macht es gut mit.
Der kleine Kater, möchte allerdings häufiger mal auch nur fangen und lauern spielen, er ist da wesentlich zarter.
Daher denke ich, könnte eine Katze da ein gutes Medium darstellen, da sie sich ja auch erst mal austoben müsste, wenn sie sich eingelebt hat, dann würde sich ja auch erst herausstellen wie sie spielt.
Trotzdem bin ich mir unsicher, weil meine Kater mit sich selbst übereinkommen konnten, doch wie ist das wenn unsozialisierte Katzen mit einer unsozialisierten Katze zusammenführt?
Ich hoffe ihr könnt mir da etwas helfen, ob es gut oder schlecht ist...
Natürlich will ich nur das Beste für das Einzelkätzchen, aber ich mir noch etwas unschlüßig ob sie bei mir das Beste hätte oder nur das geringere Übel, weil nicht mehr allein...
Danke schonmal für Eure Antworten, bei offenen Fragen bitte fragen, ich versuche alles bestmöglichst zu beantworten.
Für das Problem hole ich etwas weiter aus, da ich hier schon einmal wegen einer dritten Katze an kam, jedoch ist der Jetzige Fall nicht aus einer Laune heraus entstanden.
Folgendes Problem, eine Patientin von mir hat sich vor kurzem eine Katze "zugelegt" (Wird bald 1 Jahr alt), allerdings ist diese Katze dort völlig unterfordert...typische Einzelkatzen Problematik. Sie kratzt, beißt, greift die Frau an und springt sie teilweise vom Schrank hinunter an.
Die Patientin hat keine Möglichkeit eine Zweite dazuzuholen, ihre Wohnung ist zu klein und sie hat mehrere gesundheitliche Probleme. (Diabetes, Herzrhythmusstörungen, Einnahme von Blutverdünnern)
Ihr Mann ist schon vor Wochen kurz davor gewesen die Katze ins Heim zu geben, aber die Dame hat sich schon zu sehr an das Kätzchen gewöhnt, allerdings ist das kein haltbarer Zustand. Ihre Füße, Beine, Arme sind tief zerkratzt...
So hatte ich schon Angst das die Katze gar nicht mehr da ist wenn sie heute wieder zu mir kommt, doch sie wohnt noch dort.
Wenn sich der Frau eine Gelegenheit biete die Katze gut unterzubringen, würde sie sie abgeben.
Das Kätzchen ist s.o. 1 Jahr alt, weiblich, kastriert, geimpft, fit, sehr gesund.
Keine Infos über die Herkunft, die vorherige Besitzerin hat sie aus ungenannten Gründen schon weggegeben. Keine Infos über die Sozialisierung.
Nun spiele ich mit dem Gedanken die Katze zu nehmen, die Dame ist wirklich verzweifelt (wir kennen uns schon ein paar Jahre, sie kennt auch meine Kater) und sie wüsste das ihr Kätzchen bei mir in guten Händen wäre.
Meine Wohnung bietet genug Platz, jede Katze (Rein theoretisch) hätte jeweils einen mindestens 12qm² großen Raum zur Verfügung. Genug Kratzmöglichkeiten, Riesige Toiletten, Rückzugsmöglichketen.
Derzeit ist eine Zusammenführung denk ich eh noch nicht möglich, da mein großer Kater noch unter einem Kragen leidet und so kommen wir zu meinen Katern.
Der eine, mit 6 Wochen von der Mutter weg (Ja ich weiß, jetzt weiß ich es besser, er hat sich dafür sehr gut gemacht, dem Menschen gegenüber)
Der Andere, mit 8 Wochen von der Mutter weg, beide kamen sofort zusammen und verstanden sich auf Anhieb prächtig.
Beide sind jetzt 6 Jahre alt und organisch topfit, verstehen sich exzellent.
Der große Kater spielt, wenn er spielt, sehr rau und grob, aber der kleine Kater macht es gut mit.
Der kleine Kater, möchte allerdings häufiger mal auch nur fangen und lauern spielen, er ist da wesentlich zarter.
Daher denke ich, könnte eine Katze da ein gutes Medium darstellen, da sie sich ja auch erst mal austoben müsste, wenn sie sich eingelebt hat, dann würde sich ja auch erst herausstellen wie sie spielt.
Trotzdem bin ich mir unsicher, weil meine Kater mit sich selbst übereinkommen konnten, doch wie ist das wenn unsozialisierte Katzen mit einer unsozialisierten Katze zusammenführt?
Ich hoffe ihr könnt mir da etwas helfen, ob es gut oder schlecht ist...
Natürlich will ich nur das Beste für das Einzelkätzchen, aber ich mir noch etwas unschlüßig ob sie bei mir das Beste hätte oder nur das geringere Übel, weil nicht mehr allein...
Danke schonmal für Eure Antworten, bei offenen Fragen bitte fragen, ich versuche alles bestmöglichst zu beantworten.