
JiniMini
Erfahrener Benutzer
- Mitglied seit
- 9. September 2023
- Beiträge
- 122
Hi zusammen, ich bräuchte eure Meinung zu der baldigen zusammenführung von unserer Truppe. Ich habe diesen post gelesen:
Komme aus diesem Thread:
Plan:
Am Samstag kommt er, habe 1 Woche Urlaub und direkt danach 1 Tag homeoffice.
Wie war die zusammenführung bei Michri und Knirpsi?
An mehr kann ich mich tatsächlich nicht erinnern, zumindest auch nicht an auffällige Sachen, beispielsweise Angriffe….bestimmt hat er mal eine geklatscht bekommen, aber nichts im Übermaß.
Nun kommt der kleine Ole (11 monate) zu uns (lösung des Oma-Jüngling Verhältnis) und ich bin mir noch nicht so ganz sicher, wie man am schlauesten da nun ran geht…
Michri wird garantiert aggressiv sein und erst recht keinen bock auf einen fremden haben, bei Knirpsi wird es vielleicht auch nicht so gut laufen, da er einmal ein Weibchen (ca 1-2 jahre alt) getroffen hat und sofort gefaucht hat -> Treppenhaus (aber er war auch gestresst in dem Moment, das Treppenhaus war zu der Zeit sehr gruselig)
Er traf auch mal einen Hund der kleiner ist als er, Neugierde war da, fauchen und 1 Pfotenklatscher allerdings schon.
Unser Neuling soll Gruppenfreundlich und der unkomplizierteste sein (mit mehr als 6 katzen in einer PS, d.h. die Schwierigkeit wird sehr wahrscheinlich bei K&M sein)
Vielleicht schafft es Ole erstmal Knirpsis Herz zu gewinnen und daraufhin sieht michri die Entlastung des nervigen Knirpsis und hat ihre Ruhe.
Sollte ich also mich erstmals stärker darauf fokussieren die Katzen einzeln einander kennen zu lernen? Aber genug vom Gelaber hier meine Idee:
Tag 1 Ankunft: Ole kommt in mein Zimmer oder die Küche, um erstmal komplett runterzufahren und sich auszuruhen. Wenn die Vermittler kommen hätte ich Michri und Knirpsi erstmal ausgesperrt, oder findet ihr sie sollen sehen, das da eine Katze ist? Natürlich lasse ich sie nicht ihn in der Box beschnüffeln oder so nur beim tragen in den neuen Raum, ob sie ihn da sehen sollen.
(Das zimmer wird natürlich voll ausgestattet sein)
Mein Zimmer wäre geeigneter, nur weiß ich nicht ob das Michri und Knirpsi positiv oder negativ etwas zeigt, Eifersucht oder gerade weil er bei mir im Zimmer ist “vertrauen“?
(*hust* mir ist Dorschlebertran im Kühlschrank ausgelaufen, trotz Soda, Essig und co. riecht die Küche leicht danach, das packe ich heute nochmal mit Essigessenz an)
Ich werde natürlich nicht den ganzen Tag im Zimmer bleiben, immer wieder abwechseln und je nach Ole’s Zustand was er bevorzugt.
Darunter:
Die PS meinte, dass wir bei Ole kein Gitter brauchen, da bin ich mir aber auch noch nicht zu 100% sicher wegen unseren 4 Beinern.
Tag 2: natürlich weiterhin mit der neuen Katze beschäftigen, die anderen beiden aber nicht vernachlässigen oder Eifersucht fühlen lassen.
Sollte Ole sich bereits an Tag 2 vertraut und wohl fühlen (bin mir gerade nicht sicher ob er schüchtern ist bei Menschen), werde ich ihn in die Küche bringen, während Michri und Knirpsi in mein Zimmer dürfen und dort schließe ich dann erstmal die Tür.
Michri und Knirpsi schnüffeln seine Hinterlassenschaften und er erkundet einen Teil der Wohnung + riechen getrennt.
Dann wieder tauschen, aber ohne, dass sie sich sehen.
Bis dahin heißt es erstmal beobachten wie Michri und Knirpsi reagieren. Ich wette nämlich, das Knirpsi an meiner Tür kratzen wird. Könnte mir vorstellen, dass Knirpsi sich schneller positiv einstellt.
Tag 3/4/5 (wann immer es je nach Beobachtung am besten passt): Sollte Neugierde bestehen, wie im Post erwähnt, den Türspalt öffnen aber nur minimal vielleicht so nen halben Finger breit. Erstmal nur Knirpsi und danach mit Michri.
Ab hier vielleicht knirpsi schleckerlies vor die Nase halten und dann durch den spalt Ole? Und dann stück für stück weiter öffnen, während leckerlies gegeben werden?
Ansonsten würde ich auch das hier von Amazon bestellen, falls es nicht klappt:
Katzengitter für Tür, Verhindern Sie das Auslaufen von Katzen, Isolationstür-Bildschirm für die Einführung Neuer Katzen, Katzentürnetz für den Sommer (Passende Türgröße: 90cm x 200cm, weiß)
https://amzn.eu/d/7pvPGwY
Ähm ja…soweit hört sich das sinnvoll an? Bitte nicht wundern, wenn ich hier sehr knirpsi orientiert schreibe, das alles richtet sich genauso auch für michrima (nur kann sie leider keine leckerlies essen…da muss ich mir was einfallen lassen).
Knirpsi liebt Spielzeug und Mäuse, dass könnte ich auch versuchen bei beiden einzuführen.
Ansonsten heißt es halt beobachten und je nachdem handeln, einem Plan 1:1 folgen, wird wahrscheinlich nicht klappen. Ich möchte das so gut wie möglich an gehen 0.0
Wäre dankbar für Feedback! 😊.
Im Grunde sollte man sich immer vor einer Zusammenführung Gedanken machen, welche Tiere man zusammen führen möchte.
Es gibt einige, die sagen, das man besser zwei gleichgeschlechtliche Tiere zusammen führt (Kater raufen anders als Katzen).
Ich persönlich weiß nicht, ob ich das so pauschal sagen würde. Bin eher der Meinung, das man immer den Charakter von beiden Katzen betrachten sollte.
Das heißt, wenn man einen sehr dominanten Kater hat, dann sollte man weder einen dominanten Kater noch eine dominante Katze dazu nehmen.
Sondern eher auf einen "ruhigen und nicht dominanten" Vertreter...
Es gibt einige, die sagen, das man besser zwei gleichgeschlechtliche Tiere zusammen führt (Kater raufen anders als Katzen).
Ich persönlich weiß nicht, ob ich das so pauschal sagen würde. Bin eher der Meinung, das man immer den Charakter von beiden Katzen betrachten sollte.
Das heißt, wenn man einen sehr dominanten Kater hat, dann sollte man weder einen dominanten Kater noch eine dominante Katze dazu nehmen.
Sondern eher auf einen "ruhigen und nicht dominanten" Vertreter...
- locke1983
- Antworten: 529
- Forum: Eine Katze zieht ein
Komme aus diesem Thread:
So viele! Danke für die links ich habe mich gestern Abend schon durch gelesen, Mädels kommen leider nicht in frage wegen Knirps 🙁 (meine Mutter hatte sich in butterfly verliebt 😂🙈).
Solange es charakterlich mit Knirps passt, also auch wegen der Dominanz (Michri ist dominant) und das er verspielt ist (um mit Knirpsi zu toben), dennoch ruhig, gleichzeitig sich aber auch mit anderen Katzen versteht (damit michri nicht von 2 Katzen dann belästigt wird), ist jeder junge Mann willkommen!
Solange es charakterlich mit Knirps passt, also auch wegen der Dominanz (Michri ist dominant) und das er verspielt ist (um mit Knirpsi zu toben), dennoch ruhig, gleichzeitig sich aber auch mit anderen Katzen versteht (damit michri nicht von 2 Katzen dann belästigt wird), ist jeder junge Mann willkommen!
- JiniMini
Plan:
Am Samstag kommt er, habe 1 Woche Urlaub und direkt danach 1 Tag homeoffice.
- Michri 12
- Knirpsi 1 jahr 7 monate
- Ole 11 Monate
Wie war die zusammenführung bei Michri und Knirpsi?
- Dauerte mehrere monate, glaube fast ein halbes jahr bis es 100% settled war.
- Michri war erstmals gar nicht begeistert -> viel fauchen und knurren
- Lansgam „tollerierte“ sie ihn, dauerte aber doch recht lange
An mehr kann ich mich tatsächlich nicht erinnern, zumindest auch nicht an auffällige Sachen, beispielsweise Angriffe….bestimmt hat er mal eine geklatscht bekommen, aber nichts im Übermaß.
Nun kommt der kleine Ole (11 monate) zu uns (lösung des Oma-Jüngling Verhältnis) und ich bin mir noch nicht so ganz sicher, wie man am schlauesten da nun ran geht…
Michri wird garantiert aggressiv sein und erst recht keinen bock auf einen fremden haben, bei Knirpsi wird es vielleicht auch nicht so gut laufen, da er einmal ein Weibchen (ca 1-2 jahre alt) getroffen hat und sofort gefaucht hat -> Treppenhaus (aber er war auch gestresst in dem Moment, das Treppenhaus war zu der Zeit sehr gruselig)
Er traf auch mal einen Hund der kleiner ist als er, Neugierde war da, fauchen und 1 Pfotenklatscher allerdings schon.
Unser Neuling soll Gruppenfreundlich und der unkomplizierteste sein (mit mehr als 6 katzen in einer PS, d.h. die Schwierigkeit wird sehr wahrscheinlich bei K&M sein)
Vielleicht schafft es Ole erstmal Knirpsis Herz zu gewinnen und daraufhin sieht michri die Entlastung des nervigen Knirpsis und hat ihre Ruhe.
Sollte ich also mich erstmals stärker darauf fokussieren die Katzen einzeln einander kennen zu lernen? Aber genug vom Gelaber hier meine Idee:
Tag 1 Ankunft: Ole kommt in mein Zimmer oder die Küche, um erstmal komplett runterzufahren und sich auszuruhen. Wenn die Vermittler kommen hätte ich Michri und Knirpsi erstmal ausgesperrt, oder findet ihr sie sollen sehen, das da eine Katze ist? Natürlich lasse ich sie nicht ihn in der Box beschnüffeln oder so nur beim tragen in den neuen Raum, ob sie ihn da sehen sollen.
(Das zimmer wird natürlich voll ausgestattet sein)
Mein Zimmer wäre geeigneter, nur weiß ich nicht ob das Michri und Knirpsi positiv oder negativ etwas zeigt, Eifersucht oder gerade weil er bei mir im Zimmer ist “vertrauen“?
(*hust* mir ist Dorschlebertran im Kühlschrank ausgelaufen, trotz Soda, Essig und co. riecht die Küche leicht danach, das packe ich heute nochmal mit Essigessenz an)
Ich werde natürlich nicht den ganzen Tag im Zimmer bleiben, immer wieder abwechseln und je nach Ole’s Zustand was er bevorzugt.
Darunter:
- Katzen an meinen Händen schnüffeln lassen um gegenseitige Gerüche kennen zu lernen
- Futter gebe ich ihnen, wenn möglich gegenüber der getrennten Tür
Die PS meinte, dass wir bei Ole kein Gitter brauchen, da bin ich mir aber auch noch nicht zu 100% sicher wegen unseren 4 Beinern.
Tag 2: natürlich weiterhin mit der neuen Katze beschäftigen, die anderen beiden aber nicht vernachlässigen oder Eifersucht fühlen lassen.
Sollte Ole sich bereits an Tag 2 vertraut und wohl fühlen (bin mir gerade nicht sicher ob er schüchtern ist bei Menschen), werde ich ihn in die Küche bringen, während Michri und Knirpsi in mein Zimmer dürfen und dort schließe ich dann erstmal die Tür.
Michri und Knirpsi schnüffeln seine Hinterlassenschaften und er erkundet einen Teil der Wohnung + riechen getrennt.
Dann wieder tauschen, aber ohne, dass sie sich sehen.
Bis dahin heißt es erstmal beobachten wie Michri und Knirpsi reagieren. Ich wette nämlich, das Knirpsi an meiner Tür kratzen wird. Könnte mir vorstellen, dass Knirpsi sich schneller positiv einstellt.
Tag 3/4/5 (wann immer es je nach Beobachtung am besten passt): Sollte Neugierde bestehen, wie im Post erwähnt, den Türspalt öffnen aber nur minimal vielleicht so nen halben Finger breit. Erstmal nur Knirpsi und danach mit Michri.
Ab hier vielleicht knirpsi schleckerlies vor die Nase halten und dann durch den spalt Ole? Und dann stück für stück weiter öffnen, während leckerlies gegeben werden?
Ansonsten würde ich auch das hier von Amazon bestellen, falls es nicht klappt:
Katzengitter für Tür, Verhindern Sie das Auslaufen von Katzen, Isolationstür-Bildschirm für die Einführung Neuer Katzen, Katzentürnetz für den Sommer (Passende Türgröße: 90cm x 200cm, weiß)
https://amzn.eu/d/7pvPGwY
Ähm ja…soweit hört sich das sinnvoll an? Bitte nicht wundern, wenn ich hier sehr knirpsi orientiert schreibe, das alles richtet sich genauso auch für michrima (nur kann sie leider keine leckerlies essen…da muss ich mir was einfallen lassen).
Knirpsi liebt Spielzeug und Mäuse, dass könnte ich auch versuchen bei beiden einzuführen.
Ansonsten heißt es halt beobachten und je nachdem handeln, einem Plan 1:1 folgen, wird wahrscheinlich nicht klappen. Ich möchte das so gut wie möglich an gehen 0.0
Wäre dankbar für Feedback! 😊.