Zusammenführung 2 Katzen mit neuem Kater

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JiniMini

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9. September 2023
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Hi zusammen, ich bräuchte eure Meinung zu der baldigen zusammenführung von unserer Truppe. Ich habe diesen post gelesen:





Komme aus diesem Thread:




Plan:

Am Samstag kommt er, habe 1 Woche Urlaub und direkt danach 1 Tag homeoffice.

  • Michri 12
  • Knirpsi 1 jahr 7 monate
  • Ole 11 Monate


Wie war die zusammenführung bei Michri und Knirpsi?

  • Dauerte mehrere monate, glaube fast ein halbes jahr bis es 100% settled war.
  • Michri war erstmals gar nicht begeistert -> viel fauchen und knurren
  • Lansgam „tollerierte“ sie ihn, dauerte aber doch recht lange

An mehr kann ich mich tatsächlich nicht erinnern, zumindest auch nicht an auffällige Sachen, beispielsweise Angriffe….bestimmt hat er mal eine geklatscht bekommen, aber nichts im Übermaß.


Nun kommt der kleine Ole (11 monate) zu uns (lösung des Oma-Jüngling Verhältnis) und ich bin mir noch nicht so ganz sicher, wie man am schlauesten da nun ran geht…

Michri wird garantiert aggressiv sein und erst recht keinen bock auf einen fremden haben, bei Knirpsi wird es vielleicht auch nicht so gut laufen, da er einmal ein Weibchen (ca 1-2 jahre alt) getroffen hat und sofort gefaucht hat -> Treppenhaus (aber er war auch gestresst in dem Moment, das Treppenhaus war zu der Zeit sehr gruselig)

Er traf auch mal einen Hund der kleiner ist als er, Neugierde war da, fauchen und 1 Pfotenklatscher allerdings schon.


Unser Neuling soll Gruppenfreundlich und der unkomplizierteste sein (mit mehr als 6 katzen in einer PS, d.h. die Schwierigkeit wird sehr wahrscheinlich bei K&M sein)

Vielleicht schafft es Ole erstmal Knirpsis Herz zu gewinnen und daraufhin sieht michri die Entlastung des nervigen Knirpsis und hat ihre Ruhe.
Sollte ich also mich erstmals stärker darauf fokussieren die Katzen einzeln einander kennen zu lernen? Aber genug vom Gelaber hier meine Idee:


Tag 1 Ankunft: Ole kommt in mein Zimmer oder die Küche, um erstmal komplett runterzufahren und sich auszuruhen. Wenn die Vermittler kommen hätte ich Michri und Knirpsi erstmal ausgesperrt, oder findet ihr sie sollen sehen, das da eine Katze ist? Natürlich lasse ich sie nicht ihn in der Box beschnüffeln oder so nur beim tragen in den neuen Raum, ob sie ihn da sehen sollen.

(Das zimmer wird natürlich voll ausgestattet sein)

Mein Zimmer wäre geeigneter, nur weiß ich nicht ob das Michri und Knirpsi positiv oder negativ etwas zeigt, Eifersucht oder gerade weil er bei mir im Zimmer ist “vertrauen“?

(*hust* mir ist Dorschlebertran im Kühlschrank ausgelaufen, trotz Soda, Essig und co. riecht die Küche leicht danach, das packe ich heute nochmal mit Essigessenz an)

Ich werde natürlich nicht den ganzen Tag im Zimmer bleiben, immer wieder abwechseln und je nach Ole’s Zustand was er bevorzugt.

Darunter:
  • Katzen an meinen Händen schnüffeln lassen um gegenseitige Gerüche kennen zu lernen

  • Futter gebe ich ihnen, wenn möglich gegenüber der getrennten Tür


Die PS meinte, dass wir bei Ole kein Gitter brauchen, da bin ich mir aber auch noch nicht zu 100% sicher wegen unseren 4 Beinern.


Tag 2: natürlich weiterhin mit der neuen Katze beschäftigen, die anderen beiden aber nicht vernachlässigen oder Eifersucht fühlen lassen.

Sollte Ole sich bereits an Tag 2 vertraut und wohl fühlen (bin mir gerade nicht sicher ob er schüchtern ist bei Menschen), werde ich ihn in die Küche bringen, während Michri und Knirpsi in mein Zimmer dürfen und dort schließe ich dann erstmal die Tür.



Michri und Knirpsi schnüffeln seine Hinterlassenschaften und er erkundet einen Teil der Wohnung + riechen getrennt.

Dann wieder tauschen, aber ohne, dass sie sich sehen.

Bis dahin heißt es erstmal beobachten wie Michri und Knirpsi reagieren. Ich wette nämlich, das Knirpsi an meiner Tür kratzen wird. Könnte mir vorstellen, dass Knirpsi sich schneller positiv einstellt.

Tag 3/4/5 (wann immer es je nach Beobachtung am besten passt): Sollte Neugierde bestehen, wie im Post erwähnt, den Türspalt öffnen aber nur minimal vielleicht so nen halben Finger breit. Erstmal nur Knirpsi und danach mit Michri.

Ab hier vielleicht knirpsi schleckerlies vor die Nase halten und dann durch den spalt Ole? Und dann stück für stück weiter öffnen, während leckerlies gegeben werden?



Ansonsten würde ich auch das hier von Amazon bestellen, falls es nicht klappt:

Katzengitter für Tür, Verhindern Sie das Auslaufen von Katzen, Isolationstür-Bildschirm für die Einführung Neuer Katzen, Katzentürnetz für den Sommer (Passende Türgröße: 90cm x 200cm, weiß)
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Ähm ja…soweit hört sich das sinnvoll an? Bitte nicht wundern, wenn ich hier sehr knirpsi orientiert schreibe, das alles richtet sich genauso auch für michrima (nur kann sie leider keine leckerlies essen…da muss ich mir was einfallen lassen).

Knirpsi liebt Spielzeug und Mäuse, dass könnte ich auch versuchen bei beiden einzuführen.

Ansonsten heißt es halt beobachten und je nachdem handeln, einem Plan 1:1 folgen, wird wahrscheinlich nicht klappen. Ich möchte das so gut wie möglich an gehen 0.0

Wäre dankbar für Feedback! 😊.
 
A

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Würde gleich mit Gittertür arbeiten aber eine die stabiler ist. Hält leider nicht so viel aus.
Da die Gefahr ansonsten besteht das eine Katze doch in den anderen Raum kommt.
Die Katzen aber nicht durch den Türspalt kommunizieren können.
Wäre ich gleich für eine stabile Gittertür, da vor allem die kleinen wahrscheinlich an der Gittertür klettern.
War bei uns so mit Alice und abends ist Twix darauf geklettert. Wäre mir zu gefährlich das es nicht hält.

Ansonsten würde ich sie so lange trennen bis eine stabile Gittertür da ist. Kann man auch vor der normalen Tür ein bauen. Hatten da Insekten Schutz Tür aus Alu Rahmen.
Ansonsten eine billige Tür holen, und da ein Loch rein schneiden und mit Hasendraht oder Katzennetz sichern.
 
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Die PS meinte, dass wir bei Ole kein Gitter brauchen, da bin ich mir aber auch noch nicht zu 100% sicher wegen unseren 4 Beinern.
Ich würde mich im Zweifelsfall an den Rat der Pflegestelle halten, da sie Ole kennt. Gerade so junge Kater, die immer in Gesellschaft waren können sonst sehr unglücklich sein. Sie sind es auch gewohnt, mit unterschiedlichen Generationen zusammen zu sein. Unser Tierschutz Jungkater war absolut vorsichtig mit dem Senior und ließ ihn in Ruhe. Den hätte ich überhaupt nicht isolieren können, der wollte nur beim Kumpel sein (waren aber noch jünger). Ich würde ihn in einem Raum ankommen lassen und schauen wie er sich verhält.
Wichtig ist, dass die ältere Lady einen Rückzugsraum hat und ihre Ruhe haben kann.
 
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Michri wird garantiert aggressiv sein und erst recht keinen bock auf einen fremden haben, bei Knirpsi wird es vielleicht auch nicht so gut laufen, da er einmal ein Weibchen (ca 1-2 jahre alt) getroffen hat und sofort gefaucht hat -> Treppenhaus (aber er war auch gestresst in dem Moment, das Treppenhaus war zu der Zeit sehr gruselig)
Bleibe bitte offen und zuversichtlich, unsere Erwartungen stimmen sehr oft nicht und das Leben ist immer anders als wir es planen.
 
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Okay vielen lieben Dank erstmal euch beiden!

Also auf der einen Seite meint ihr ja zum Gitter, zum anderen nein😵‍💫.

Ok ich würde erst mal beobachten wie es läuft, wenn es sich positiv ergibt, ist das Gitter vielleicht gar nicht notwendig, ansonsten müsste ich es einbauen.

Ich würde ihn in einem Raum ankommen lassen und schauen wie er sich verhält.
Wichtig ist, dass die ältere Lady einen Rückzugsraum hat und ihre Ruhe haben kann.
Okay, quasi nach dem motto: einfach mal probieren?

Ist die Idee mit Ole raus und die anderen rein zum schnüffeln gut oder sollte ich das lieber direkt weg lassen?

Bleibe bitte offen und zuversichtlich, unsere Erwartungen stimmen sehr oft nicht und das Leben ist immer anders als wir es planen.
Ja da hast du recht, so wie ich eingestellt bin sind sie es ja auch. Ich glaube daran, dass Knirpsi sich schnell verstehen wird und spielen wird.

Ich müsste mich nur in der Körpersprache zwischen Katern einlesen, um sicher zu sein, ob es gerade „Kämpfe“ sind oder normales Verhalten 🤔.
 
wir haben hier eine knapp 3-jährige auch direkt zu unserem Senior gesetzt, der seine Freundin verloren hatte, von dem wir aber wussten, dass er sehr sozial ist
das lief im Beisein der Pflegestelle und war unproblematisch, nur die ersten 3 Nächte hab ich Findus aus dem Wohnzimmer mitgenommen und wir haben die Tür geschlossen, danach waren sie dann Full-time zusammen, das klappte super

wir haben jetzt wieder einen Neuzugang, diesmal aber ein (geschätzt) 1 Jähriges Scheuchen (das wir aufgenommen haben, weil es sonst nach seiner Ausräumung wieder ausgesetzt worden wäre):
Luna haben wir zuerst in einem extra Raum ankommen lassen
wir haben uns eine Plexiglas-Scheibe ausgeliehen (eigentlich 2, die für solche Zwecke mit Scharnieren verbunden sind, dass man sie in die offene Tür stellen kann)
mittlerweile hat Luna viele kleine Schritte gemacht: sie ist auch aus ihrem Versteck gekommen, wenn man im Zimmer war, sie lässt sich anfassen, sie durfte (meist nachts) Flur, Bad und Küche inspizieren und fand sich dann eigentlich immer wieder in ihrem safe-Place ein, hinter einem Karton (die extra abgedeckte Kuschelhöhle, den seitlichen gestellten Karton mit 2 Handtüchern hat sie beides nicht genommen)

dann haben wir Sichtkontakt und Leckerlis am Plexiglas zugelassen: Findus, der Oldie war interessiert
Pina hatte eher Angst und blieb auf Abstand

mittlerweile haben wir sie 2x morgens auch ins Wohnzimmer gelassen: mit Findus spielt sie schon, Nasenküsschen werden verteilt, nur Pina bleibt oben auf ihrem Kratzbaum und kommt nicht runter

wir müssen sie dann aber auch wieder trennen, sonst können die Uries keinen Freigang bekommen, aber Luna geht nach einer Weile auch ganz sicher wieder in ihr Zimmer: deshalb sollte man sich das Ankunftzimmer auch gut aussuchen, weil das eben auch lange der Safe-Place bleibt (außer man ist sicher, dass es ganz unkompliziert abläuft)
nur das Plexiglas ist nicht so optimal, besser wäre hier sicher eine Gittertür, schon alleine wegen der Gerüche


also, meist kann die Pflegestelle das ganz gut einschätzen, aber ich persönlich würde die Katzen anfangs noch trennen, wenn man nicht dabei sein kann, wie Schlafen, Arbeiten etc.
da muss man dann auch keine Gittertür haben: man kann ja einfach dann die Tür zumachen 😉
 
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Habe jetzt 2 zusammen Führungen gemacht immer mit Gittertür und schön füttern.
Würde Raum Tausch erst machen wenn sich die Katzen Neugierig begegnen. Bzw. Eine Katze zeigt das sie raus will.
Jede Katzen zusammen Führung ist anders daher reagieren Katzen auch auf jede komplett unterschiedlich.
Unsere 1 zusammen Führung wäre deutlich komplizierter und evtl. Auch nie was geworden ohne Gitter Tür. Da Fluffy extrem viel Sicherheit und vertrauen zu der 3. Katze aufbauen musste.
War gleich auf Angriff eingestellt ohne Gitter wäre das komplett schief gelaufen. Waren da die 2 erst 8 Monate und Daria ca. 1 Jahr alt.

Vor allem wegen deiner Seniorin würde ich eine langsame Vergesellschaftung machen.
Das sie sich in Ruhe an den neu Zugang gewöhnen kann. Wenn es gut geht kann man die 2 Kater ja zusammen spielen lassen im Wohnzimmer.
Und die Seniorin kann in Ruhe davor zu schauen getrennt durch die Gitter Tür.

So haben wir das gemacht als Alice und Daria sich verstanden haben. Nur Fluffy noch skeptisch war.
Über Nacht haben wir solange getrennt bis wir sicher waren passiert nichts.

PS: bitte wirklich in den Tempo der langsamsten Katze machen. Eine Zusammenführung kann innerhalb von ein Std. Oder Monaten abgeschlossen sein. Je nach Charakter der Katzen und Neuankömmling.

Bei uns dauert sie auch noch an nach 4 Wochen. Da Twix sich noch an uns und die anderen 2 sich an sie gewöhnen müssen.
Konnte nach 10 Tagen ca. Komplett zusammen lassen. Hat aber immer noch Angst vor uns wenn wir uns bewegen. Die anderen 2 können sie immer noch nicht richtig einschätzen so das wir immer noch moderieren und eingreifen.

Bei Daria war das nach 10 Tagen gar kein Problem, nur das kennen lernen war komplizierter.
 
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Bitte nicht wundern, ich antworte in ca 1 Stunde, müsste noch eine Aufgabe schnell erledigen. Danke nochmal an euch alle♥👍
 
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mittlerweile haben wir sie 2x morgens auch ins Wohnzimmer gelassen: mit Findus spielt sie schon, Nasenküsschen werden verteilt, nur Pina bleibt oben auf ihrem Kratzbaum und kommt nicht runter
also, meist kann die Pflegestelle das ganz gut einschätzen, aber ich persönlich würde die Katzen anfangs noch trennen, wenn man nicht dabei sein kann, wie Schlafen, Arbeiten etc.
da muss man dann auch keine Gittertür haben: man kann ja einfach dann die Tür zumachen 😉
Verstehe ja, ich werde zu 90% zuhause bleiben, sollten die Jungs sich verstehen müsste ich dann tagsüber mir keine Gedanken machen, aber abends wegen michri (falls sie noch nicht begeistert ist), wieder im Zimmer trennen. (?)
PS: bitte wirklich in den Tempo der langsamsten Katze machen. Eine Zusammenführung kann innerhalb von ein Std. Oder Monaten abgeschlossen sein. Je nach Charakter der Katzen und Neuankömmling.
Ja absolut 🫡
Würde Raum Tausch erst machen wenn sich die Katzen Neugierig begegnen. Bzw. Eine Katze zeigt das sie raus will.
Okay, wenn beide aus Neugierde rein möchten und der Schwanz dazu noch nach oben zeigt, würde ich dann tauschen🤔
 
Haben es immer von den verhalten der Katze ausgemacht. Twix ist an der Gittertür rauf geklettert und hat miaut. Bei Daria war es mit Nasenkuss mit Alice und die Stimmung war bei ihnen allgemein freundlich.
Räume tauschen war bei uns aber immer kurz vor der kompletten Zusammenführung. So das die neue Katze alle Flucht Wege und Versteck Möglichkeiten kennt.
 
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Ich würde ihn zuerst im Extra Zimmer ankommen lassen, bis er sich sicherer fühlt und dann sehen - natürlich zuerst nicht gleich zusammen lassen, wenn du nicht da bist und mit der Pflegestelle korrespondieren, wenn Fragen auftauchen.
 
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Würde einen extra Zimmer bzw. Raum schon mal herrichten. Mal nachfragen bei der Pflegestelle was er für Futter bekommen hat. Das dann 24/7 erstmal bereit halten. Bei uns hat Twix auch erstmal 24//7 trockenfutter und Leckerlie zum Nassfutter immer dabei stehen gehabt. Das sie zumindest etwas gefressen hat. Hat sich nach ca. 7 Tagen aber komplett gelegt so das wir das trockenfutter nur noch als Leckerlie gegeben haben.
Hat aber in der Zeit je lieber Nassfutter gefressen.
 
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Die PS meinte, dass wir bei Ole kein Gitter brauchen, da bin ich mir aber auch noch nicht zu 100% sicher wegen unseren 4 Beinern.

da du dir nicht sicher bist, nur eben die Pflegestelle mit Ole, sollte man jedenfalls ein Zimmer herrichten und das irgendwie sichern, mit Gitter am besten:
falls es gar nicht nötig war, dann ist es halt so

aber das Zimmer ist dann immer der Safe-Place, auch beim Zusammenlassen, weil dort meist das erste Versteck gesucht wurde

Pina, die hier direkt zum Oldie Findus gelassen wurde, hat ihren Safe-Place auf dem Kratzbaum im Körbchen aufgemacht:
sie ist bislang hier die erste Katze, die da überhaupt raufging und Findus zeigt keinerlei Ansätze da hoch zu gehen
sie schläft da und wenn ihr Findus zu übergriffig im Raum wird, haut sie nach dort ab: aber die beiden spielen auch zusammen...

die ersten Nächte (und Abwesenheiten unserseits) blieb sie eben auch in diesem Raum und Findus wurde aus dem Raum "entfernt"

das Scheuchen Luna braucht jetzt ein ganz anderes Timing: die Kleine musste erst mal überhaupt ankommen und Vertrauen zum Menschen entwickeln bis wir sie zu den anderen gelassen haben: zurück in ihr Zimmer kann sie aber immer, das bleibt für sie immer erreichbar und nachts hat sie die halbe Wohnung und die beiden anderen Katzen sind ausgesperrt im Wohnzimmer
(falls die Katzenklappe auf ist, wird das Wohnzimmer natürlich für Luna gesperrt)
 
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Dankeschön für das Teilen eurer Erfahrungen!


Okay hmm ja ne dann lieber doch die Küche, das ist besser. Den Geruch vom fischöl hab ich jetzt auch so gut wie raus bekommen🫡.

Genau seine Bekannten Futter Marken habe ich auch bereit, ein separates Klo und eine Höhle wäre da (zu warm wahrscheinlich) und natürlich Wasser und Spielzeug (auch die die er mag).

Ein Gitter kann ich dann von Amazon bestellen und falls es gar nicht zu Einsatz kommt easy zurück schicken.

Wir haben jetzt auch 2 große Klos + das separate für Ole, Michri ist wie wild von den beiden großen Klos hin und her gesprungen…irgendwie hat sie sich voll gefreut 🙈😂

(Davor hatten die beiden ein L Klo was die beiden ausschließlich benutzen und ein kleineres mit Klappe, das nie verwendet wird).
 
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Eine Frage hätte ich noch:

Wenn die Vermittler ankommen, soll ich dann die Katzen im Wohnzimmer aussperren, bis Ole in der Küche ist? Oder dürfen sie ihn sehen, wie er in die Küche getragen wird, aber ohne das sie in Kontakt kommen (Knirpsi wird eh erstmal sich verstecken wegen fremden)?

Übrigens…

Ich glaube Michri spürt das irgendetwas bald passiert, sie ist so Energie geladen (vor allem mit ihrem Alter und der Spondylose), sie flitzt wirklich innerhalb von von Sekunden, von Zimmer zu Zimmer, möchte super viel Aufmerksamkeit und quietscht rum.
(Bin voll entspannt)

Und: ich hab gezählt: sie saß jetzt innerhalb von 1 Stunde 8 mal in den Toiletten und hat uriniert/markiert.

Ich bin tatsächlich voll Zuversichtlich, dass das klappen wird🙈.
 
wir haben hier jetzt 4 Klos stehen (3 Katzen), eins wird im Wohnzimmer mal im Vorbeigehen für Pipi genutzt, 2 erst weit entfernt voneinander im Flur (eins davon hat Pina mitgebracht, das benutzen jetzt Pina und Findus am liebsten, das wird nachts ins Wohnzimmer umgestellt) das andere steht mittlerweile bei Luna im Zimmer, die aber auch ein winziges Haubenklo mit abgenommener Klappe mitgebracht hat, was sie anfangs auch genutzt hatte:
sie benutzte aber auch das im Flur, aber ihre Tür war anfangs ja oft zu , deshalb ist es auch in ihr Zimmer gewandert: leider hat sie zurzeit Durchfall (Ankunfstress, anderes Futter? entwurmt werden muss sie auch, aber erst in 2 Wochen, sie hatte ja gerade erst eine OP)


was ich sagen will: man kann nie zu viele Klos haben

Verstecke und Kuschelhöhlen suchen sich die Katzen meist selber, alles Gemütliche, was wir Luna angeboten haben, wird ignoriert^^
Spielzeug hatte sie nicht, nutzt sie im Zimmer auch nicht

im Wohnzimmer hat sie aber schon mit einer Plüschmaus gespielt (hat sie Findus abgeguckt)

aber da hat Ole ja schon Vorlieben

am besten eignen sich Arbeitszimmer oder (unbewohnte) Gästezimmer nach meiner Erfahrung

Küche hätte ich hier eher nicht genommen, denn Pina und Luna springen überall hoch, muss schon mit der Kochplatte aufpassen und Pina sitzt öfters mal auf dem höchsten Küchenschrank (ist höher als die Einbauschränke) und ich lasse immer Nerven, wenn ich sehe, wie sie da runterspringt


edit:
hier wurde Luna in ihr Zimmer getragen, die anderen Katzen hätten gucken können, hat aber niemanden interessiert, da eben auch eine "fremde Person" mitgekommen ist: da gehen sie lieber erst mal aus dem Weg
 
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Haben unsere nicht weg gesperrt merken, je sofort das eine fremde Katze da ist.
Einfach Box nehmen und ins neue Zimmer tragen und in Ruhe ankommen lassen.
 
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was ich sagen will: man kann nie zu viele Klos haben
Ja, 3 packen wir hier noch unter, nur beim 4. wird es platztechnisch etwas doof 😵‍💫.

am besten eignen sich Arbeitszimmer oder (unbewohnte) Gästezimmer nach meiner Erfahrung

Küche hätte ich hier eher nicht genommen, denn Pina und Luna springen überall hoch, muss schon mit der Kochplatte aufpassen und Pina sitzt öfters mal auf dem höchsten Küchenschrank (ist höher als die Einbauschränke) und ich lasse immer Nerven, wenn ich sehe, wie sie da runterspringt
Genau also das eigentlich bessere Zimmer wäre von der Praktik her meins, aber ich habe da nur ein paar sorgen nämlich:

A) wenn ich in mein Zimmer will und sie alle noch getrennt sind, kann weder Michri noch Knirpsi zu mir (vor allem wenn ich schlafe und tagsüber bin ich wegen meinem PC und Fernsehr in meinem Zimmer)

B) Michri wird eifersüchtig, gerade weil er in meinem Zimmer ist -> sie ist sonst auch immer zu 80% bei mir im Zimmer

Unsere Küche hat einen Gasherd (uraltes Teil, das kann man nicht ohne Feuerzeug anmachen), es gibt keine offenen Regale oder Ähnliches, darum ist die Küche auch ziemlich abgesichert. Wir haben nur schränke die manuell geöffnet werden müssen😅.

Aber mal schauen, ich bespreche das morgen am besten ja noch mit der Vermittlerin🤔
 
ja, das mit dem Hinkommen zu einem von den anderen Katzen, kenne ich: meist schläft Findus bei mir im Bett und Pina kam am Anfang vom einschlafen auch oft dazu: das geht leider zur Zeit nicht mehr

dass ich im Arbeitszimmer tags oft bin, ist für die neue Katze eher gut: sie soll sich ja an meine Anwesenheit gewöhnen: da sitze ich dann ja ruhig und rede mit ihr

gekuschelt mit den Oldies wird jetzt nur im Wohnzimmer, aber besser haben wir das mit der Aufteilung auch nicht hinbekommen
 
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Verstehe hmm🤔
Ja gut, das werden wir morgen einschätzen müssen. Genau das mit den hin und her konnte ich nicht genau erklären, danke 😅.

Auch an alle nochmal für eure Zeit und schnelle Antworten 🥹♥️
 
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