Zwei Freigänger, eine verletzt - Was nun

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Akicita

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7. März 2025
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Hallo,

Wir haben zwei junge Freigänger (eine Katze, Freya, und einen Kater, Loki). Die Beiden werden demnächst ein Jahr alt.

Bis jetzt haben wir es so geregelt, dass sie am Tag immer durch die Katzenklappe raus und rein konnten, nur in der Nacht haben wir die Klappe zu gemacht.

Nun hat sich Freya allerdings die Vorderpfote gebrochen (ein Haarriss im Knochen auf Höhe des Karpalgelenks). Sie bekommt Schmerzmittel, wurde aber nicht verbunden, da die Stelle lt den Ärzten keinen Bewegungen ausgesetzt wird bzw nur sehr gering. Sie haben ihr allerdings Hausarrest verordnet, da sie es liebt, auf Bäume usw zu klettern. In vier Wochen haben wir den Kontrolltermin beim TA.

Wir sind nun immer am hin und her überlegen, was wir mit Loki tun. Bis jetzt haben wir es so gemacht, dass er immer rein kann und wir ihn bei der Tür raus lassen. Allerdings versteht Freya glaube ich die Welt nicht mehr, warum er raus darf und sie nicht. Weiters ist das natürlich auch schwierig, wenn mal niemand daheim ist. Dann versteht er es nämlich nicht, warum er auf einmal eingesperrt ist, wenn er rein kommt. Was natürlich noch ginge wäre die Chip-Funktion einzustellen, damit er weiterhin rein und raus kann.

Es stellt sich nun die Frage, was die Beste Lösung ist:

- Beide drinnen lassen

- Loki darf grundsätzlich raus, aber muss auch mal drinnen bleiben, wenn niemand da ist

- Loki darf immer rein und raus

Grundsätzlich ist Freya auch entspannt, wenn sie alleine drinnen ist, allerdings merkt man ihr doch eine gewissen Niedergeschlagenheit an, wenn er immer raus darf aber sie eben nicht.

Wie habt ihr das bei euren Katzen gelöst?

Würde mich sehr über eure Tipps und Vorschläge freuen.

Lg und danke
Sandra
 
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Loki darf grundsätzlich raus, aber muss auch mal drinnen bleiben, wenn niemand da ist
Die Variante mache ich immer. Bei vier Freigängern, davon zwei rauflustige Kater, hätten sie sonst Dauerhausarrest.

Wobei Rambo inzwischen sehr zuverlässig ist und daher auch raus darf, wenn er Medikamente nehmen muss.

Die anderen drei "neigen" leider zu 36 Stunden Ausflügen...
 
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Reaktionen: Echolot, Irmi_ und steinhoefel
Was natürlich noch ginge wäre die Chip-Funktion einzustellen, damit er weiterhin rein und raus kann.
Wenn du eine Katzenklappe hast, die einen selektiven Ausgang ermöglicht, würde ich wahrscheinlich die Variante wählen.

Ich habe hier eine Klappe mit nur selektivem Eingang und handhabe es genauso wie @Froschn.
 
- Loki darf grundsätzlich raus, aber muss auch mal drinnen bleiben, wenn niemand da ist
Hier ebenso: wer Hausarrest hat hat halt Hausarrest und der Rest wird manuell raus gelassen wenn es gerade geht.

Wenn sowas sehr langwierig ist drehe ich aber auch ganz gerne mal die Chipklappe um oder baue eine 2-Wege-Klappe dazu damit die anderen beiden immer raus können.
- sofern der Hausknast-Kandidat nicht weiß wie man das Ausnutzt um sich mit raus mogeln zu können 😒
 

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