B.A.R.F fuer Katze lebensbedrohlich!!!

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Ich möchte mal gerne wissen, was euch so sicher macht, dass BARF das A&O ist. Woher will man wissen, dass man damit wirklich die ideale Zusammensetzung erreicht, wenn es dafür so viele unterschiedliche Kalkulatoren gibt? Wer sagt, dass die Supplemente nach der Tiefkühltruhe noch gut erhalten sind? Wer weiß sicher, dass das Fleisch keimfrei ist, wenn es nicht abgekocht wurde? Sicherlich hat Barf viele Vorteile, jedoch kann man auch viel daran in Frage stellen.

Beim BARF geht es daraum, dass man genau weiss, was in den Napf kommt. Das weis man bei Dosenfutter nicht unbedingt immer so genau.😉
Ich barfe auch nicht zu 100, aber ich denke, dass dies die naturnaheste Ernährungsform ist, die man seiner Katze / Hund bieten kann.

Ich füttere z B nur Fleich, das auch ich selbst essen würde und kaufe gar nicht bei Futtershops ein... so habe ich Fleisch, das bestimmt keimfrei ist, wobei es bei Katzen nicht mal so eine große Rolle spielen würde, da Katzen selbst mit Samonellen fertig werden.
 
A

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Ich möchte mal gerne wissen, was euch so sicher macht, dass BARF das A&O ist. Woher will man wissen, dass man damit wirklich die ideale Zusammensetzung erreicht, wenn es dafür so viele unterschiedliche Kalkulatoren gibt? Wer sagt, dass die Supplemente nach der Tiefkühltruhe noch gut erhalten sind? Wer weiß sicher, dass das Fleisch keimfrei ist, wenn es nicht abgekocht wurde? Sicherlich hat Barf viele Vorteile, jedoch kann man auch viel daran in Frage stellen.

Also ich kann nur von mir sprechen - ich bin ganz sicher kein Dogmatiker, was Rohfütterung angeht, und schon gar kein Milligrammrechner. Meine Katzen werden mit Nassfutter ernährt und bekommen nur ein-, zweimal in der Woche Rohes, das hat praktische Gründe und ich steh dazu.
Für mich ist die Lösung der Kalkulatorenverwirrung, dass das Heil eben nicht in der milligrammgenauen Berechnung der Supplemente liegt, sondern in Ausgewogenheit und Abwechslung der Bestandteile, von denen man weiß, dass sie gesund für die Katze sind. Das kann ich halt noch nicht an meinen eigenen Katzen belegen, denn die werden wie gesagt nicht gebarft.

Wenn man aber von anderen Ernährungsbestandteilen weiß, dass die Katze damit verdauungstechnisch nix anfangen kann - siehe Zucker, Maisgluten, Soja und Erbsenschalen - und sie den Verdauungsapparat sogar schädigen können, dann seh ich auch keinen Sinn dahinter, sie trotzdem in nennenswerten Mengen zu verfüttern.

Dass Rohfleischfütterung insgesamt - mal ab von allen Milligrammdiskussionen - das Artgerechteste für die Katz ist, schließe ich ganz einfach aus dem Gedanken, dass in der Natur das Evolutionsprinzip gilt und der Organismus einer Katze, die weder äußerlich noch innerlich weit von der "Naturform" weg ist, daher am besten an ihre natürliche (freiwillige) Ernährung angepasst sein dürfte. Alles andere wär ja kompletter Quatsch.

Wieviel schlechter nun Dosenfutter, also abgekochtes Fleisch, ist, und welche Nahrungsbestandteile noch vertretbar sind - da muss man sich halt einlesen, ich bin da auch nur recht grob informiert. Aber dass Getreidepresslinge eine ganz andere Zusammensetzung haben als Fleisch und deshalb keine artgerechte Ernährung sein können, das kann man auf ner halben Bildschirmseite erkennen.
 
Dass Rohfleischfütterung insgesamt - mal ab von allen Milligrammdiskussionen - das Artgerechteste für die Katz ist, schließe ich ganz einfach aus dem Gedanken, dass in der Natur das Evolutionsprinzip gilt und der Organismus einer Katze, die weder äußerlich noch innerlich weit von der "Naturform" weg ist, daher am besten an ihre natürliche (freiwillige) Ernährung angepasst sein dürfte. Alles andere wär ja kompletter Quatsch.

So ist es.

Ich barfe auch nicht komplett. Meine Katzen bekommen ca. 20% Rohfleischanteil.

Wenn man mit so einer reißerischen Überschrift hier einen Thread eröffnet, wobei es in dem Artikel eigentlich um Hunde geht, muss man sich aber schon die Frage gefallen lassen, ob man mit Gewalt provozieren will. Ist doch klar, dass auf so eine Aussage viele drauf anspringen.
 
Also ich kann nur von mir sprechen - ich bin ganz sicher kein Dogmatiker, was Rohfütterung angeht, und schon gar kein Milligrammrechner. Meine Katzen werden mit Nassfutter ernährt und bekommen nur ein-, zweimal in der Woche Rohes, das hat praktische Gründe und ich steh dazu.
Für mich ist die Lösung der Kalkulatorenverwirrung, dass das Heil eben nicht in der milligrammgenauen Berechnung der Supplemente liegt, sondern in Ausgewogenheit und Abwechslung der Bestandteile, von denen man weiß, dass sie gesund für die Katze sind. Das kann ich halt noch nicht an meinen eigenen Katzen belegen, denn die werden wie gesagt nicht gebarft.

Wenn man aber von anderen Ernährungsbestandteilen weiß, dass die Katze damit verdauungstechnisch nix anfangen kann - siehe Zucker, Maisgluten, Soja und Erbsenschalen - und sie den Verdauungsapparat sogar schädigen können, dann seh ich auch keinen Sinn dahinter, sie trotzdem in nennenswerten Mengen zu verfüttern.

Dass Rohfleischfütterung insgesamt - mal ab von allen Milligrammdiskussionen - das Artgerechteste für die Katz ist, schließe ich ganz einfach aus dem Gedanken, dass in der Natur das Evolutionsprinzip gilt und der Organismus einer Katze, die weder äußerlich noch innerlich weit von der "Naturform" weg ist, daher am besten an ihre natürliche (freiwillige) Ernährung angepasst sein dürfte. Alles andere wär ja kompletter Quatsch.

Wieviel schlechter nun Dosenfutter, also abgekochtes Fleisch, ist, und welche Nahrungsbestandteile noch vertretbar sind - da muss man sich halt einlesen, ich bin da auch nur recht grob informiert. Aber dass Getreidepresslinge eine ganz andere Zusammensetzung haben als Fleisch und deshalb keine artgerechte Ernährung sein können, das kann man auf ner halben Bildschirmseite erkennen.

Naja gut aber sehr hochwertiges Futter wie Defu, Ziwi Peak oder Petnature hat ja z.B. kein Getreide. Sicherlich ist es nicht wie Barf so gut für die Zähne. Aber das meine Katze mit dem Barf eine optimale Nährstoffabdeckung hat ist doch auch nicht gesagt. Es gibt da soviele Fehlerquellen. Woher weiß ich dass die tiefgefrorenen Supplemente noch da sind nach dem Auftauen? Für die Dosen ist das ja über bestimmte Zeiträume erforscht für Barf nicht oder täusche ich mich? Ich möchte hier keinesfalls das Barfen schlecht machen, denn das ist es nicht. Aber ich denke, dass es berechtigt ist, es in Frage zu stellen. Ich denke eine wirklich 100% artgerechte Ernährung wäre es, wenn die Katzen nur Vögel und Mäuse essen. Die haben garantiert die ideale Zusammensetzung. Aber das zu realisieren ist nicht ganz so einfach.
 
So ist es.

Ich barfe auch nicht komplett. Meine Katzen bekommen ca. 20% Rohfleischanteil.

Wenn man mit so einer reißerischen Überschrift hier einen Thread eröffnet, wobei es in dem Artikel eigentlich um Hunde geht, muss man sich aber schon die Frage gefallen lassen, ob man mit Gewalt provozieren will. Ist doch klar, dass auf so eine Aussage viele drauf anspringen.

Jup, zumal all ihre Beiträge so gestaltet sind,.... ein Schelm , wer Böses denkt^^
 
Ich möchte mal gerne wissen, was euch so sicher macht, dass BARF das A&O ist. Woher will man wissen, dass man damit wirklich die ideale Zusammensetzung erreicht, wenn es dafür so viele unterschiedliche Kalkulatoren gibt? Wer sagt, dass die Supplemente nach der Tiefkühltruhe noch gut erhalten sind? Wer weiß sicher, dass das Fleisch keimfrei ist, wenn es nicht abgekocht wurde? Sicherlich hat Barf viele Vorteile, jedoch kann man auch viel daran in Frage stellen.

Gegenfrage: Wer sagt, dass die Zusammensetzung im Fertigfutter ideal ist?
Die Futtermittelhersteller gehen doch auch alle von anderen Bedarfstabellen aus, daher wird ja sooft dazu geraten, für Abwechslung beim Dosenfutter zu sorgen.
Nicht viel anders ist es beim Barfen - man wechselt Fleischsorten, Rezepte und Supplemente ab. Natürlich muss man sich gut informieren und einlesen.

Ich persönlich friere jetzt auch keine Supplemente mit ein, eben weil ich nicht weiß, ob da Vitamine oder Mineralstoffe nicht doch drunter leiden.

Was die Keimfreiheit angeht: Viele Menschen essen Mettbrötchen und Carpaccio. Oder Sushi. Sollte die Keimbelastung darin so hoch sein, dass es gesundheitliche Schäden mit sich bringt, stimmt was mit dem Fleisch absolut nicht und der Hersteller / Verkäufer hätte ein Problem...
 
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Gegenfrage: Wer sagt, dass die Zusammensetzung im Fertigfutter ideal ist?
Die Futtermittelhersteller gehen doch auch alle von anderen Bedarfstabellen aus, daher wird ja sooft dazu geraten, für Abwechslung beim Dosenfutter zu sorgen.
Nicht viel anders ist es beim Barfen - man wechselt Fleischsorten, Rezepte und Supplemente ab. Natürlich muss man sich gut informieren und einlesen.

Ich persönlich friere jetzt auch keine Supplemente mit ein, eben weil ich nicht weiß, ob da Vitamine oder Mineralstoffe nicht doch drunter leiden.

Was die Keimfreiheit angeht: Viele Menschen essen Mettbrötchen und Carpaccio. Oder Sushi. Sollte die Keimbelastung darin so hoch sein, dass es gesundheitliche Schäden mit sich bringt, stimmt was mit dem Fleisch absolut nicht und der Hersteller / Verkäufer hätte ein Problem...

Ich denke nicht dass die Zusammensetzung da optimal ist, aber durch den Wechsel der Futtersorten könnte sie es werden. Wie gesagt, da ist es doch erwiesen, dass die Supplemente sich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt halten, beim Barfen mit Tiefkühltruhe auch?
 
Du hast ja die Möglichkeit frisch zu supplementieren, wenn du da Zweifel hast.
 
Ich denke nicht dass die Zusammensetzung da optimal ist, aber durch den Wechsel der Futtersorten könnte sie es werden. Wie gesagt, da ist es doch erwiesen, dass die Supplemente sich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt halten, beim Barfen mit Tiefkühltruhe auch?

Wie geschrieben - ich friere Supplemente nicht ein 😕
Frisches Fleisch hält sich in der Tiefkühltruhe rund 3 Monate, hab ich gelesen (nicht, dass es so lange dort liegen würde 😉 ). Ob es dann noch genauso viele Vitamine und sonstige Bestandteile aufweist wie vorher, weiß ich zugegebenermaßen nicht... aber es ist immer noch naturnäher als Gekochtes, Konserviertes.

zu deiner letzten Frage: Ich bin berufstätig, habe keinen 9-5-Job, sondern arbeite wesentlich länger, ich besitze nur ein 4-Liter-Tiefkühlfach, und ich bereite 2-3 mal die Woche frisch zu. Es ist zu schaffen. Das Supplementieren dauert 30 sec., wenn mans ein paar mal gemacht hat - was Zeit kostet, ist das Schnibbeln und Wolfen 😉
 
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Mal ganz ehrlich, ist das für Berufstätige zu schaffen?

aber sicher......ich habe es auch geschafft, als ich noch Vollzeit gearbeitet habe...sowohl bei Hund als auch bei Katz.....das hört sich immer schlimmer und aufwändiger an als es ist.
 
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Du hast recht....aber bei c.7 Millionen Katzen in deutschen Haushalten-man liest sich ein ...barft...MEINT alles richtig zu machen...hat dann plötzlich agessive hungrige tiere ..evtl. babys die mit einer infizierten katze schmusen.EINDEUTIG nein fuer mich!!!Das RISIKO geh ich nicht ein !!!🙂

Ich gehe jetzt meine 5 toten aggressiven hungrigen Tiere bespaßen, bevor sie Nachbars Baby auffressen 😀😀😀.
(Also was denn nun? Sterben Katzen von Fleisch, hungern sie oder werden sie aggressiv? Alles gleichzeitig kenne ich nur aus Zombiefilmen 😉🙄😀 )
 
So falsch kann Barf wohl nicht sein, wenn ich mir die Ergebnisse anschaue:

Toni, unser Kraftprotz, 100% Barf seit etlichen Jahren (er hat sich Barf durch Hungerstreik erzwungen).

Benny: Verdauung (monatelanger unspezifischer Durchfall) hat sich durch Barf normalisiert, er endlich 2 Kilo zugenommen.
Beide riechen so gut, sind ausgeglichen, haben tolles Fell, sind putzmunter.

Meine TÄ musste diese Ergebnisse zähneknirschend anerkennen😛.

Entscheidend ist doch, was hinten rauskommt, oder?

*und genau das stinkt kaum noch*
 
Die haben noch nie solch böse Überraschungen erlebt, was die Gesundheit ihrer Tiere angeht, wie diejenigen, die ihre Tiere mit Fertigfutter ernähren.

Das würde ich nicht zwangsläufig auf den Ernährungsunterschied zurückführen, sondern vielmehr auf die Tatsache, dass es deutlich mehr Fertigfutter-Katzen als BARF-Katzen gibt.
btw, gibt es irgendwo Zahlen, wie viele Katzen-BARFer es in Deutschland gibt? So pi mal Daumen?

Den ganzen BARF-Wundergeschichten ("Meine Katze/mein Hund war so krank, dann habe ich angefangen zu BARFen und zwei Wochen später war sie/er wieder quietschfidel") stehe ich skeptisch gegenüber, manche Internetseiten zu dem Thema sind genauso abenteuerlich wie das Anpreisen von Schrottfutter auf diversen Firmenseiten. Und das ist jetzt nicht als Kritik am BARFen zu verstehen... mein Kater bekommt ja auch rohes 😛
 
Warum gibts keine fertige Barfdosen mit allen Supplimenten?
Die würde ich sofort kaufen.🙂
 
Weil Konserve und Basrf sich widerspricht. Aber zumindest für Hunde gibt es tiefgekühltes Fertigbarf. Bestimmt auch für Katzen.
 
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Warum gibts keine fertige Barfdosen mit allen Supplimenten?
Die würde ich sofort kaufen.🙂

Gibts doch.
Zum Beispiel FeliniComplete und InstinstTC sind fertige Mischungen, wo nur noch das Fleisch und evtl. Fett und Gemüse dazu muss.
1 Messlöffel+65g Fleisch+ bissel Gemüse wird doch noch jeder selbst abmessen können 😉

Außerdem ist Nassfutter nichts anderes als gekochtes Fleisch (bei gutem NaFu) mit einer fertigen Supplementenmischung.
Oder glaubt ihr ernsthaft, dass sich die Futtermittelhersteller mit den Suppimischungen die Mühe machen, die je nach Zusammensetzung zu ändern?
Schaut euch z.B. mal Grau an klick
Ganz viele verschiedene Fleischsorten und die zugefügte Vitaminmischung ist immer die Gleiche 🙄
(was auch gar nicht schlimm ist)


Und noch etwas ganz anderes.

Ich finde es immer etwas merkwürdig sich an einem oder auch zwei Artikel so aufzuhängen.
Es gibt zu dem Thema 10000 Artikel mit vielen verschiedenen Meinungen und Argumenten.
Viele sind gegen Barf, viele sind dafür, viele sind irgdnwo dazwischen.
Man sollte sich nicht auf eine Quelle stürzen, sondern sich allgemein und umfassend informieren und dann den eigenen Verstand benutzen und entscheiden, was man selbst von der Sache hält.
Dabei ists egal, ob es nun ums Barfen, um Trockenfutterfütterung oder die eigene Ernährung, oder um sonst was geht.

Informieren und dann eine eigene Meinung bilden, darum gehts.. nicht irgendwas nachplappern ohne es überhaupt verstanden zu haben.
 
Diesen BARFern wird bei jedem TA-Besuch (zur reinen Kontrolle meist) die beste Gesundheit ihrer Tiere bescheinigt.

Ich würde sagen, das ist eine indirekte Langzeitstudie und mir persönlich reicht das.

Ich lege auch nicht ständig Wert auf diverse "Beweise" für die "bessere Ernährung" etc.
Finde es aber schade, dass es (vor allem in dem TroFu-Thread) einigen scheinbar nicht reicht, wenn ein "Normal-Fütterer) (NaFu+bissl TroFu) sagt: meine Tiere und meine persönlichen Erfahrungen sind mir Langzeitstudie genug.
Da wird auch ständig nach Quellen, Forschungsergebnissen etc pp gefragt.
Ich denke einfach mal, dass alle Fütterungsvarianten ihre Vor- und Nachteile haben und man mit keiner einer Katze 100%tig gerecht werden kann.
Darum bevorzuge ich persönlich eine gesunde Mischung aus allen dreien ;-)
 
Verstanden habe ich dass Trofu das bequemste jedoch schlechteste ist was man Fleischfressen füttern kann.😉
Barf ist das Aufwedigste jedoch das gesündeste das man Fleischfressen füttern kann.
Dosenfutter ist etwas dazwischen, mit wenig Aufwand und trotzdem gesund.
Ich spreche da von hochwertigem Nafu, eben wie Grau und Petnature.
Trofu wird bei uns nun ganz gestrichen. Es gibt Nafu und Rohes.
 
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