Also das Biocats Micro ist geruchlos, was schon insofern von Vorteil ist dass es die Ausscheidungen nicht verfälscht und man mit ein wenig Übung schnell Veränderungen feststellt.
http://www.zooplus.de/shop/katzen/katzenstreu/biokats
Damit du mal von den Hinterlassenschaften und von der Streu einen Eindruck bekommst, hier mal ein (wenn auch nicht gerade appetitliches Foto
😉) Das Feuerzeug liegt nur zum Größenvergleich drin
😀
So, du bekommst das Ganze dann x2
😀 schon mal viel Spaß damit.
So und hier hab ich noch ein paar Bilder von einem nicht ganz ausgewachsenen Maine-Coone Mann, wobei da von der höhe nicht mehr viel dazu kam.
Der Stuhl is übrigens ein Hochlehner
😀
Und das ist ein handelsüblicher KB mit einer handelsüblichen Schlafmulde. Alle Foto's (bis auf das Erste) sind zwei Jahre alt
😉
Wenn du das Zeuchs in den Pfoten trocknen lässt dann klebt das auch nicht mehr wie Kaugummi. Falls du wegen der Möbel vorsichtig sein musst nimm was du kannst mit einem Tuch ab solange es feucht ist und lass den Rest trocknen. Es geht leichter raus wenn es trocken ist.
Katzen
😉 Erziehung
😛 😀
Das mit der Konsequenz machst du super, jedoch möchte ich dir gern noch einen klitzekleinen Denksanstoß geben. Noch ist das mit dem "
auf dem Bauch liegen" super-schön-kuschelig und überhaupt. Man genießt es in Gänze, aber...
...kannst du das auch noch genießen wenn Yankee 10 Kilo wiegt?
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Glaube mir, die Cats schlafen auch super am Fußende
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Nur sie können nicht verstehen warum sie als Kitten auf deinem Bauch schlafen durften und später nicht mehr. Zumal auch so ein ausgewachsenes Maine-Coon Katertier schon mal reichlich Platz in Anspruch nimmt. Die schlafen nämlich nicht aufs Kleinste zusammengerollt - neee - auf der Seite der Länge nach ausgestreckt bitte schön
Was die Idee mit den Bücher betrifft so liefern sie dir sicherlich gute Anhaltspunkte. Das wichtigste ist aber, dass du die Katzensprache erlernst.
Schau dir einfach entsprechende Video's auf YT an. Katzen haben eine sehr differenzierte Körpersprache. Die Stellung der Schnurrhaare, der Blick, die Ohren, die Körperhaltung - Alles davon variiert aufgrund unterschiedlichster Befindlichkeiten.
Beobachte DEINE Kater, denn jedes Tier ist anders in seinem Verhalten. Wie reagiert Yambo wenn Yankee zu ihm srpintet... usw. usw. Achte auf die Gesamtkörpersprache.
Mal ein Beispiel:
Bei Katzen sieht man sehr häufig dass sie sich erst abschlecken, dann kabbeln/ raufen/ prügeln und dann wieder abschlabbern. Das heißt nichts weiter als:
abschlecken - du ich hab dich gern, was jetzt kommt ist Spaß
raufen = Raufen
abschlecken = Alles ok? Bist du in Ordnung?
Ein gutes Indiz ist die Stellung der Ohren. Sind sie aufgerichtet ist alles OK und nur Spaß/ Spiel - was auch immer - egal ob die nun nach hinten, zur Seite oder nach vorn gerichtet sind.
Bei teilweise oder komplett angelegten Ohren sollte man aber Obacht haben (Katze wie Mensch).
Jede Katze hat Vorwarnstufen, meistens drei/ vier.
1. Der Situation durch Flucht entkommen zu wollen.
2. Unwillen zeigen/ Ohren anlegen, Schlitze in den Augen.
3. Fauchen und mit der Pfote schlagen.
4. Mit der Pfote mit ausgefahrenen Krallen schlagen und versuchen zu beißen.
Jedes Tier wird den Kampf an sich stets versuchen zu vermeiden, da hier die Gefahr einer ernsten Verletzung besteht und damit des Überlebens. Von daher gibt es "immer" Vorwarnstufen.
Ein gesenkter Blick mit fast geschlossenen Augenlider kann Entspannung heißen aber auch den "Nicht-Angriffs-Willen" signalisieren. Ein starrender Blick mit weit geööfneten Augen dagegen signalisiert Aggression und Dominanz.
So kannst du später, so ungefähr wenn sie in die Katzenpubertät kommen, auch gut Deinen Willen äußern. Du kannst auch selbst das Fauchen üben für - "eyh das passt mir jetzt aber gar nicht". ich weiß, es hört sich albern an, aber es funktioniert.
Wenn Katzen etwas nicht gefällt oder sie etwas nicht wollen stehen sie meistens auf und gehen an einen anderen Platz. Und so kannst du das auch machen.
Wenn uns unser Leon mal wieder zu lästig wird (glaub mir er wird hin und wieder lästig
😀) dann schiebe ich ihn sanft beiseite, stehe auf und gehe woanders hin. Und dann weiß er Bescheid und lässt sein Verhalten.
Du wirst es auch erleben dass sie am Tisch betteln, machen Alle
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Erfahrungsgemäß ist man irgendwann geneigt ihnen doch etwas zu geben. Bleibt konsequent insofern dass ihr ihnen erst etwas gebt wenn IHR mit Essen fertig seid und dann gebt ihnen das Leckerlie vom Menschenessen nur in die Näpfe. Ihr werdet sie damit zwar vom Fuß des Tisches immer noch nicht los, aber sie lernen dass sie erst am Schluß "eventuell" etwas bekommen.
(es sei denn du hast so ein Dieb wie unseren Leon im Haus
😀 - der klaut dir schonmal blitzschnell die Stulle vom Teller. Is halt ein Heimkind
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)
So, das soll's erstmal gewesen sein.
😉