Dann zitiere ich mich mal selbst:
Weiters würde ich meinen Miezen nicht jedes Jahr ein BB zumuten... 😱
Es waren 4 Tierärzte nötig und die Kleine bei ihrer 1. Blutuntersuchung zu
halten.
Der Stress, den das Tier danach hatte war sagenhaft.
Sie war so ängstlich und hat so gezittert als wir die nächsten Male zur Kontrolle gingen, dass wir den Tierarzt wechselten!
Also bei mir gibts ein BB nur noch in Narkose oder wenn es unbedingt sein muss, aber nicht als Vorsorgeuntersuchung
und auch die Narkose gibt es nur wenn diese sein muss (halte ichfür nicht ungefährlich)....
Du meinst also ich sollte meiner Katze ab dem 4. Lebensjahr jedes halbe Jahr
eine Blutuntersuchung zumuten?
Soweit ich weiß, kann übermäßiger Stress auch zu Krankheiten führen (abgesehen von den psychischen Veränderungen).
Dem will und werde ich meine Katze nicht aussetzen. Das ist ja praktisch wie
Folter für meine Süße und das alle 6 Monate. Also NEIN!
Bei ihrer ersten (und bis jetzt einzigen) Blutabnahme hatte sie so viel Stress und Angst, dass die Venen derart eng wurden, dass die Ärztin ein 2.mal
stechen musste weil nicht genug Blut herauskam.
Ihre Augen wurden blutrot vor Anstrengung sich zu wehren, der Tierarzthelferin hat sie den ganzen Unterarm aufgekratzt (schön tief) und ihre weißen Blutkörperchen waren an der Grenze der Norm, verursacht durch
übermäßigen Stress!
Nach dieser Erfahrung, und durch die Angst unserer Kleinen haben wir sofort den Tierarzt gewechselt.
Unser heutiger Tierarzt sah überhaupt keine Notwenigkeit für eine Blutuntersuchung zum damaligen Zeitpunkt und würde eine derartige auch niemals machen, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist!
Und in Narkose würde ich ein Tier auch nicht unbedingt alle 6 Monate setzen,
macht man ja beim Menschen auch nicht!
Weiters hat meine Katze fast 3 Tage gebraucht, bis sie wieder vollkommen in Ordnung war nach der Narkose. Zum Vergleich: Meine 2. Katze brauchte nur ein paar Stunden!
Viele Grüße