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Haus Kann sich die Mittelschicht definitiv nicht leisten. Haben wir vor paar Seiten schon diskutiert. Genauso wenig wie Urlaube. Das ist Oberschicht. Ich sag ja, bisschen Realität schnuppern und vom hohen Ross runterkommen.
Du missverstehst, ich sagte dass es unmöglich ist, dass zwei hart arbeitende ewig zusammensparen müssen um einen Gebrauchtwagen leisten zu können. Und du mit Haus redest von Mittelschicht? Lächerlich.
48 Euro im Jahr. Das ist für viele ALG Empfänger zuviel und bspw. Für ne Katze verzichtbar.
Das Auto war auf meine Eltern angemeldet. Auf mich wären es 3600 Euro im Jahr gewesen.
Ein Überdenken meiner politischen Einstellung ist nicht notwendig. Sonst würde ich wegen Leuten wie dir noch Hass bekommen und AfD wählen obwohl deren Ziele null mit meinen zu tun haben - wie auch mit den meisten derer Wähler.
Hier verkennen die meisten Damen wohl tatsächlich komplett die Realität. Bei solch einer Diskussion sollten Frauen in Teilzeit oder Hausfrauen, die sich von ihrem Mann haushalten lassen, gar nicht erst mitreden dürfen. Inwieweit das hier der Fall ist kann ich nicht beurteilen, also nehme ich erst mal jeden ernst, im Gegensatz zu euch.
1. Hier wird ein Ehepaar mit eigenem Haus, Informatiker plus selbstständig in der Kosmetikbranche (das ist wenn man von normalem Gehalt ausgeht ein 6-stelliges Jahreseinkommen) als Mittelschicht bezeichnet? Sorry, aber das ist ganz klare Oberschicht. Natürlich sind die Leute keine Multimillionäre, aber das ist nur die absolute Ausnahme.
Meine Einteilung wäre ungefähr diese: (Familie mit 2 Kindern)
Hartz 4: Absolute Armut
Unter 2000€: Monatseinkommen: Unterschicht
2000-4000€: Untere Mittelschicht (Deutschlands größte Schicht)
4000-5000€: Mittelschicht
5000-6500€: Obere Mittelschicht
6500-10000€: Oberschicht
10000€-X: Bonzen
Das ganze wird natürlich verzerrzt von vererbten Besitztümern. Andere Einflussfaktoren wie Bildung habe ich außer Acht gelassen.
Ich selber bin in der Oberschicht aufgewachsen und mein Ziel ist es diese Schicht halten zu können, trotzedem maße ich mir nicht an Menschen von weiter unten vorschreiben zu können, was sie sollten und was nicht?
Gehts noch? Tierhaltung ist ein Privileg für Menschen mit gut bezahltem Job?
Also noch mal meine Frage, auf die letzten mal niemand eingegangen ist:
Untersagen wir Einzelkittenhaltung, untersagen der Unterschicht (und unteren Mittelschicht wenn man sich eure Kosten anschaut) und kranken Rentnern die Katzenhaltung, wo steckt ihr die 10 Millionen Katzen hin?
Baut ihr neue Tierheime? Wohl kaum. Werden alle ausgesetzt? Eher nicht. Halten jetzt alle Berechtigten 5 Tiere? Nein. Mir fällt nur die Tötungsstation ein. Tolle Alternative.
2. Wer hat hier eigentlich angefangen die Arztkosten eines Menschen und die eines Tieres zu vergleichen? Der Vergleich ist doch völlig hirnrissig.
Wieso sollte das Tier ein Recht auf beste(!) medizinische Versorgung bekommen? Wodurch hat sie sich dieses Recht erarbeitet?
Betrachtet man Deutschland als Biotop, hat jeder Mensch das Recht auf Gesundheitsvorsorge, weil seine Mitmenschen und Vorfahren sich dieses Erarbeitet haben. Sie bringen Leistung und kriegen etwas zurück. Katzen bringen überhaupt nichts. Sie sind keine Nutztiere (von den Mäusefängern mal abgesehen, aber selbst dass ist für Katzen ja eine Freude) also haben sie erst mal nur das Recht vom Menschen nicht geärgert zu werden.
Meine Definition von Oberschicht beginnt angesichts der realistischen Einkommensverteilung gar noch etwas früher. Vielleicht muss man hier in Zukunft erstmal definieren bevor man diskutiert, das würde uns helfen.
Das geht mir zu weit. Dem Rest stimme ich zu, würde es aber netter ausdrücken.
Also irgendwie.... Keiner hat was davon gesagt das nur die gehobene Mittelschicht und drüber Haustiere halten darf.
Ich z. B. bin mit 23? 24? berentet worden. Man kann sich vorstellen wieviel Geld ich im Monat zur Verfügung habe.
Aber -jetzt kommt das aber - ich habe Geld gespart. Die KV der Katzen (Ja, Katzen. Zwei.) wird an meinem Geburtstag bzw Weihnachten abgebucht, weil ich da von meiner Familie Geld geschenkt bekomme. Falls etwas außertourliches ist habe ich noch mein gespartes. Wenn dieses Geld mal aufgebraucht sein sollte muss ich mich leider von meinen Katzen trennen.
Ich kann z. B. Sunny nicht mit vereiterten, abfaulenden Zähnen rumlaufen lassen, bloß weil ich kein Geld für eine teure Zahnsanierung habe. Was in dem Kater Geld drin steckt, dafür hätte ich einen gebrauchten Kleinwagen kaufen können. Mit Rente!
Ich habe vorher gewusst das Tiere teuer werden können, habe auch mit meiner Familie was ist wenn Szenarien durchgesprochen und erst dann habe ich die Katzen geholt. Und es klappt. Ohne wahnsinnige Einschränkungen meinerseits. Und erst recht keine Einschränkung auf dem Rücken der Katzen. Ich muss aufs Geld schauen und kann mir nicht einfach alles kaufen was mir gerade gefällt, aber meine Katzen sind versorgt (gut, möchte ich meinen...) und ich habe kein schlechtes Leben voller Entbehrungen. Einschränkungen, ja, aber wer hat die nicht?
Langer Rede kurzer Sinn: auch mit wenig Geld kann ich Katzen artgerecht halten. Das beinhaltet gutes Futter, Streu, medizinische Versorgung, brimborium drum herum, Artgenossen.
Und um das geht es doch gerade? Das sich geringverdiener nur eine Katze leisten können. Das stimmt nicht. Eine Katze alleine kann in einem Jahr so teuer werden wie 5 ein ganzes Leben lang. Wenn ich mir das nicht leisten kann darf ich mir kein Tier anschaffen. Und sich das zu leisten geht auch mit Rente. Ohne das die Katzen darunter leiden (z. B. abfaulende Zähne). Es verlangt nur Planung, etwas Einschränkung und die Überlegung: was brauche ICH tatsächlich zum glücklich sein und was die Katzen? Brauche ich wirklich den schönen Blumentopf für 30€ oder tuts der günstige für 5€? Diese 25€ Differenz habe ich dann für die Katzen übrig. 25€ ist Futter für einen Monat/eine Katze.
Und, nur falls sich das jemand fragt, ich habe noch nie meine Familie um Geld bitten müssen. Egal für was. Also es klappt wenn man möchte. Auch mit Rente.
1. Helfe ich meiner Mutter nicht im Haushalt, weil das ihre Aufgabe hier in unserer Familie ist. Jeder hat seine Aufgaben, Haushalt ist ihre.
2. Ja, ich maße mir an als Mensch erst mal einfach über den Tieren zu stehen. Ich bin damit auch zu 100 Prozent im Recht, weil es gesetzlich so verankert ist und wir in einem Rechtsstaat leben.
3. Dass mich keiner will und ich keine Liebe im Herzen trage? Harter Tobak, hast du ne Tochter in meinem Alter? 😉
Meine Werte waren auf eine 4köpfige Familie bezogen, nicht auf einen Singlehaushalt.
Wie das System der Solidargemeinschaft funktioniert musst du mir nicht erklären.
Ja, meine Mutter wird komplett von meinem Vater hausgehalten. Deswegen helfe ich ihr auch nicht im Haushalt, sie ist halt von "Beruf" Hausfrau. Ich helfe meinem Vater auch nicht in seinem Job, warum sollte ich meiner Mutter helfen?
Meine Mutter und ihre Freundinnen haben das Glück, nicht arbeiten zu müssen und trotzdem mit schönem Auto zu cruisen, schöne Urlaube zu machen, unter der Woche Sektfrühstücke machen zu können und einfach kaum Stress augesetzt zu sein.
Deswegen ist es für meine Mama eine Selbstverständlichkeit, für diesen Luxus die sonstigen Arbeiten wie Einkaufen mit Oma, Putzen usw. möglichst von ihren Männern (Papa und mir) fernzuhalten.
Das können Feministen jetzt bestimmt nicht verstehen, aber hier funktioniert das reibungslos und alle sind zufrieden.
Mit wem redest Du gerade?
Und in den anderen Bundesländern kriegen die Kinder dann deutlich weniger Bildung oder wie?
Kennt das sonst noch wer hier, dass das Gymi ein Vollzeitjob ist?
In Baden-Württemberg ist das definitiv NICHT so.
hätte ich übrigens ganz gern noch eine Antwort.Breymja, du hast hier schon öfter von beiderseitiger Anpassung und beiderseitigen Kompromissen geredet.
Es gibt sicher Katzen, die nicht mehr mit anderen Katzen auskommen - weil sie bereits durch jahrelange Einzelhaltung zum Kaspar Hauser gemacht wurden.
Wenn ich nur eine Katze möchte, nehme ich also ein Tier, das nicht mehr mit anderen Katzen auskommt, damit ich ihr keine gewünschten Sozialkontakte wegnehme. Wenn ich sie als Wohnungskatze halten möchte, geht das nur, wenn ich viel zu Hause bin, weil sie sonst sozial verkümmert. Wenn ich viel außer Haus bin, kann ich keine Einzelwohnungskatze halten.
Das ist ein Kompromiss.
Das ist aber nun offenbar nicht deine Schlussfolgerung. Deine Schlussfolgerung ist - zumindest so wie du es hier schilderst - "ich nehme irgendeine Katze, sie wird sich schon anpassen."
Ist dir bewusst, was alleine Wohnungshaltung für ein "Kompromiss" für eine Katze ist? Dazu noch der Verzicht auf Artgenossen? Die völlige Abhängigkeit von dir - so ist ja niemand zum Beschäftigen da?
Die Frage ist nun - wo ist dein Teil des Kompromisses? Würde mich nun wirklich mal interessieren.
Und ich hab keine Kinder - mit wem auch immer Du mich jetzt verwechselst.Mit dir. Wir haben kein Haus, du verwechselt mich mit Toni.
Da hatte ich angenommen Du meinst die Vermieterin DEINER Wohnung und nicht die Deiner Eltern.Ich sprach sogar vor einigen Seiten mehrfach von unserer altenVermieterin mit der Einzelkatze.
Dann müssen die Kinder in BW wohl besonders clever sein, weil sie mit viel weniger Schulstunden auskommen als die bayrischen Kinder?Ja, die Kinder ausserhalb Bayerns haben weniger Bildung. [...] BW gehört zu den besten Ländern.
Jo - eins unserer Mädels war auch der erste Jahrgang G8.Mei, ob du mir glaubst oder nicht, aber ich habe das durchgemacht, von der fünften bis zur 12. Klasse. Mit Ehrenrunde in der 6. Weil ich erster Jahrgang der G8 Einführung war und die zweite Fremdsprache nicht gepackt habe.
Ich will nix sagen, aber die konservative Familieneinstelkung ist, obwohl ich sie weder gut noch schlecht finde, hier in Bayern noch immer der Regelfall. Soooo ungewöhnlich ist das wirklich nicht. Bei uns war das nicht so, Mama hat gearbeitet, ich hab den Haushalt gemacht und dafür Taschengeld bekommen, mit dem ich mir was leisten konnte. Im Freundeskreis sah das häufig anders aus. Mutti ist Vorzeigemutter. Papa schafft das Geld ran - selbst in der Mittelschicht wo es eng würde.
Meine Wäsche hab ich selber gewaschen seit ich konnte und gekocht würde bei uns zusammen. Leider wurde aber nicht gemeinsam gegessen - Papa hat nicht mitgegessen.
Die Familienart wie bei mir war vor allem bei Einzelkindern wie mir zu sehen. Die Mut mehreren Kindern hatten meist die klare Rollenverteilung. Interessanter Sachverhalt, da es ja immer heisst Einzelkinder werden verwöhnt. Tatsächlich konnte ich machen was ich will, wenn ich es mir leisten und die Konsequenzen ertragen konnte. Geschenke gab es nicht. Das Auto bekam ich, weil ich meine Ausbildung sonst nicht hätte machen können. Gerade deswegen fand ich die Aussage von louisella so unterirdisch frech, wenn sie mich nicht kennt. In Arsch geschoben wurde mir nämlich leider nur wenig.
Aber Hauptsache mal drauf hauen, gelle?
Du schreibst aber:Ich lehne Kredite grundsätzlich ab. Das wurde mir so beigebracht. Wer auf Pump kaufen muss, kann es sich eigentlich nicht leisten. Das war meine Erziehung.
Die konnten sich ein Haus also auch nie leisten - sondern auf Pump.
Lies das Jugendarbeitsschutzgesetz.Hier steht auch ab 13:
http://www.dgb.de/themen/++co++e5414cfc-feeb-11df-463e-00188b4dc422
Wenn ich das mit den "Weißen" nochmal lesen muss rollen sich nicht mehr nur die Zehennägel sondern gleich die ganzen Füße hoch.Ich kann es also auf verschiedene Weißen akzeptabel versorgen.
Haus Kann sich die Mittelschicht definitiv nicht leisten. Haben wir vor paar Seiten schon diskutiert. Genauso wenig wie Urlaube. Das ist Oberschicht.
Lies das Jugendarbeitsschutzgesetz.
Da steht ganz klar drin dass man älter sein muss als 13, also mindestens 14.
Hat auch was mit der Uhrzeit zu tun - als Kind/Jugendlicher darf man zwischen 18:00 und 8:00 Uhr nicht arbeiten. Zeitungen müssen aber im Normalfall bis ca. 6:00 Uhr im Briefkasten sein.
Das mit den Freistunden und blöden Nachmittagszeiten war auch schon zu meiner Gymnasialzeit ein echtes Problem, natürlich vor allem für die, die von auswärts kamen, klar. Trotzdem hatten wir nicht jeden Tag von 8:00 bis 17:00 Uhr Schule und maximal an zwei Tagen Nachmittagsunterricht.Auch der zeitliche Umfang ist nicht Vollzeit. Das Maximum bei normalen Schulen (also nicht gebundenen Ganztagsschulen) sind 34 Wochenstunden (Schulstunden, also 25,5 Zeitstunden).
Mag sein, dass in manchen Fällen (sicher nicht fünf Tage die Woche) die Freistunden richtig blöd liegen, ich komme auch vom Land, für Leute aus Dörfern in denen der Bus nur zwei Mal am Tag fährt, ist das sicher Mist.
Aber dann muss man halt organisieren oder seine Freizeitbeschäftigungen in die Schule verlegen.
Dankeschön 🙂Aber du hast Lousielle selber ständig irgendwelche Sachen hier unterstellt, angefangen mit ihrer politischen Gesinnung bis hin zu ihrem Gehalt. Ich kann mich auch nicht erinnern dass sie irgendwo irgendwas von Kindern schrieb.
Sie hat sich eben nur nicht so künstlich drüber brüskiert.
Das ist ein interessanter Einwurf - wer sind die denn alle? Durchreisende Ausländer? In anderen Ländern kann sich dann wohl auch Unter- und Mittelschicht Urlaub leisten, anders sind unsere Urlaubs-Staus wohl nicht zu erklären...Ich finde es übrigens auch seltsam, dass du meinst die meisten Deutschen könnens ich kein Urlaub leisten, aber jedes Jahr im Sommer gibts Stau, weil jeder in den Urlaub will.
Wenn man's geschickt dreht bei der Wahl der Fächer in der Oberstufe ist das anscheinend heute möglich - da hab ich übrigens auch geschluckt als ich das das erste Mal mitgekriegt hab.Die müssen ernsthaft in Mathe keine Prüfung ablegen??
Hier verkennen die meisten Damen wohl tatsächlich komplett die Realität. Bei solch einer Diskussion sollten Frauen in Teilzeit oder Hausfrauen, die sich von ihrem Mann haushalten lassen, gar nicht erst mitreden dürfen. Inwieweit das hier der Fall ist kann ich nicht beurteilen, also nehme ich erst mal jeden ernst, im Gegensatz zu euch.
a, meine Mutter wird komplett von meinem Vater hausgehalten. Deswegen helfe ich ihr auch nicht im Haushalt, sie ist halt von "Beruf" Hausfrau. Ich helfe meinem Vater auch nicht in seinem Job, warum sollte ich meiner Mutter helfen?
Meine Mutter und ihre Freundinnen haben das Glück, nicht arbeiten zu müssen und trotzdem mit schönem Auto zu cruisen, schöne Urlaube zu machen, unter der Woche Sektfrühstücke machen zu können und einfach kaum Stress augesetzt zu sein.
Deswegen ist es für meine Mama eine Selbstverständlichkeit, für diesen Luxus die sonstigen Arbeiten wie Einkaufen mit Oma, Putzen usw. möglichst von ihren Männern (Papa und mir) fernzuhalten.
Das können Feministen jetzt bestimmt nicht verstehen, aber hier funktioniert das reibungslos und alle sind zufrieden.