Kitten sucht nach Zitze und nuckelt an mir

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Einer meiner Kater aus meiner Kindheit nuckelte bis zu seinem Tod im Hohen Alter an seinem Teddy 🤷🏻‍♀️
Er war nie alleine, hatte Kumpel in seinem Alter. Manche nuckeln eben 😊 gib ihm was, woran er nuckeln kann.
 
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Hallo Black Perser,

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Außerdem, mal ganz ehrlich, ihr habt alle selber einen Knall. Wieviele Katzen hier sind Wohnungskatzen und den ganzen Tag alleine? Hand hoch?

Und da draußen in der Welt, die sich nicht in einem Katzenforum registriert weil Tiere nicht so wichtig sind?

Wieviele unkastrierte rollige Katzen sitzen in Wohnungen fest und erleiden qualen?

Wieviele Katzen sind auf ebay Kleinanzeigen weil man "allergisch" geworden ist, besonders nach Corona?

Wieviele Katzen sind in der Obhut von Menschen, die Tiere wahnsinnig lieeeeeeben und keinen Schimmer haben und sich wundern wenn die Katzen die Bude zupissen, sie angreifen und einen Knall gemacht kriegen, von Menschen die Tiere lieeeeben, ganz doll, mit riesigen rosa Herzchen drüber?

Und ihr regt euch über einen Altersunterschied von 3 Jahren auf und ich raube einem Baby die Kindheit?
Vielleicht lassen wir die Kirche mal im Dorf, bzw Ihr konzentriert Euch jetzt vielleicht darauf wo es wirklich brennt.
Ganz abgesehen davon, dass dein Tonfall total daneben ist, relativiert man "schlechtes" nicht dadurch, dass es anderswo noch schlechter ist.

Zu deinem eigentlichen Problem kann ich leider nicht viel beitragen, weil mir dazu Erfahrungswerte fehlen. Ich in deiner Situation würde mir da aber keine all zu großen Sorgen machen und abwarten, wie es sich entwickelt.
 
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Meine Sorge ist nun, dass der Kleine einen Knacks weg hat und das Nuckeln dauerhaft bleibt

Der Panda hat einen Knall.

mal ganz ehrlich, ihr habt alle selber einen Knall
Du bist ganz schön negativ nur weil ein Tier nicht so “funktioniert“ wie du gerne hättest, haben die Tiere keinen Knall oder Knacks.. vielleicht eigene Selbstreflektion? 🤔



Wieviele Katzen hier sind Wohnungskatzen und den ganzen Tag alleine? Hand hoch?
wahrscheinlich sehr viel weniger, als du vermutlich denkst. 🤷🏻‍♀️
 
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Nuckeln hat herzlich wenig mit einer Verhaltensproblematik zu tun.

Es ist einfach ein Prozess der der Selbstentspannung dient und wie bei Menschen auch, mögen einige das eben länger als andere.

Meine jüngste hat obwohl sie 21 1/2 Wochen bei ihrer Mutter, Bruder und Familieverband mit engstem menschlichen Kontakt lebte bis sie etwa 1 Jahr alt war die Kater gequält indem sie an ihren Zitzen nuckelte. Interessanter Weise die Kater und nicht die Kätzinnen die hier auch rumlaufen.

Wenn er an Dir nuckelt und Du das nicht willst, dann schieb einfach seinen Kopf mit zwei Fingern saft zu Seite, weg von der Saugstelle und kuschel ihn nicht weiter.

Er wird so recht schnell merken, Du magst das nicht. Ich finde es ja schon traurig das Du ihn nicht noch ein bischen nuckeln lässt. Es ist ja nicht einfach, so aus seiner Sicht sich in sein neues Leben ein zu finden.
 
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Ich glaube du biegst dir da ganz schön was zurecht.
Und vermenschlichst deine Katzen auch ganz schön.
Was redest du da von Kompromissen, Katzen gehen keine Kompromisse ein, wir zweigen sie höchstens dazu.

Gut
Wie soll ich es besser formulieren, dass ich seit der Aufnahme Pandas weiß, dass der Altersunterschied zu groß ist und ich einen kleinen dazu tun müsste - es aber zuerst nicht getan habe weil der Panda einen Knall hat und ich vielleicht erstmal ein Vertrauensverhältnis mit ihm aufbauen sollte? Welches übrigens nur durch den Senior ging. Wenn ich den Senior streicheln durfte und er es sichtbar genossen hat, dann durfte ich vielleicht, nach vielleicht, und nach vielen solchen Beobachtungen ihm auf 1m nahe kommen. Streicheln war das erste Jahr nicht, auch anfassen nicht.

Als das lief und ich dachte "fein, jetzt ist der Panda so weit, dass wir ein gutes Verhältnis haben und jetzt könnte man ihm doch den Spielkameraden holen wegen dem Altersunterschied?
Mussten wir umziehen.
Ein halbes Jahr hat es gedauert bis der Panda das verwunden hatte.
Dann wurde der Senior schwer krank. Da konnte ich dem Senior das nicht zumuten.

Wie genau drücke ich diese Verkettung von Umständen aus, ohne zu vereinfachen und zu sagen "manchmal klappt ideal nicht weil das Leben nicht ideal nach Plan läuft und manchmal müssen Tiere Kompromisse eingehen?

Das Bedürfnis nach einem Spielkameraden war da.
Und zunehmend nach der Krankheit des seniors.

Wie soll ich es ausdrücken, dass ich sehr genau weiß, dass es für Oskar nicht ideal ist und es ihm trotzdem abverlange weil ich daran glaube, dass 3 Jahre gut machbar sind und sie viele gute Jahre Freundschaft vor sich habe, mit geringen Verlusten für Oskar jetzt in der Anfangszeit
. Es braucht Zeit. 6 Tage sind noch keine Zeit.

2 Kitten gleichzeitig gehen nicht. Nicht für den Senior und nicht für den Panda. Basta. Die Option gibt es nicht.
Es gibt vielleicht die Option, je nachdem wie es läuft, in etwa 1 Jahr einen dazu zu holen. Vielleicht. Ich kann nicht in die Zukunft schauen und Katzen sind keine berechnenbare Maschinen. Ich weiß nicht, ob der Senior noch da ist und fit genug dafür. Ich weiß nicht, ob der Panda so weit sein wird. Oskar kenne ich noch gar nicht, wir lernen uns gerade kennen.
Je mehr Katzen - desto mehr Parameter müssen unter einen Hut. Und Ideal geht selten wenn schon Katzen bestehen. Unbequeme, alte Katzen mit Knall, halt.

Ich bins jetzt leid, ehrlich.
Ihr kennt weder meine Katzen, kennt den Panda nicht- und ihr glaubt mir nichts. Besonders nicht, dass hier jemand sitzt dem seine Tiere echt wichtig sind.
 
Ey, weißte was, ich wähle jeden Tag lieber eine funktionierende harmonische Katzengesellschaft älterer Tiere als nervige Kitten. Kitten sind niedlich, ich brauche kein niedlich. Ich brauche eine funktionierende Katzengruppe. Du kannst mir glauben, dass ich lieber einen dazu geholt hätte, der mir weniger abverlangt.
Ich bin schockiert, dass Jemand seine eigenen Bedürfnisse so egoistisch über die der Katzen stellt.
Der Schockparagraph mit den leidenden Katzen in Wohnungen ist damit auch nur heiße Luft deinerseits, wenn du darauf dann sagst, dass DU ja eine funktionierende Gruppe BRAUCHST.
Aber hast du mal die Bedürfnisse deiner Katzen beachtet? Was soll dein Teenager/junger Erwachsener mit einem Baby? Damit kann er nicht spielen, das Interesse bleibt aus, dein Kitten hat zudem laut dir anscheinend einen "Knacks" weil es natürliches Verhalten zeigt. Manche Tiere nuckeln eben, so ist das nun einmal.

Du bist fixiert darauf, perfekte Katzen zu haben weil deine jetzigen Katzen (oder zumindest Panda) schlechte Erfahrungen gemacht haben und Panda scheinbar ein Scheuchen ist - aber du wirst keine perfekte Katze finden. Jede Katze hat immer ihre Macken, ob groß oder klein. Und wenn es nur Kleinigkeiten sind. Unser Shiva liebt Füße über alles und Minze würde uns wohl auffressen, um an ihr Katzengras zu kommen.
Sind auch so individuelle Macken, das reicht von Kleinigkeiten bishin zu größeren Auffälligkeiten wie eben Scheuchen oder aggressive Katzen, die aufgrund ihrer Erfahrungen so geworden sind.
Wenn du Panda wirklich was Gutes tun willst, hol ihm einen Spielkameraden im gleichen Alter, der für seine scheue Seite gut passt und ihn nicht abschreckt (zu dominant, zu aggressiv, zu aufdringlich etc.)
Ein Kitten wird ihm nicht helfen - der Kleine darf nämlich jetzt auch erstmal damit klarkommen, alleine zu sein. Ein Mensch ersetzt die Katze nicht.
 
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Einer meiner Kater aus meiner Kindheit nuckelte bis zu seinem Tod im Hohen Alter an seinem Teddy 🤷🏻‍♀️
Er war nie alleine, hatte Kumpel in seinem Alter. Manche nuckeln eben 😊 gib ihm was, woran er nuckeln kann.
wie wärs mit einem Schnuller? *duck und wegrenn*
Nee aber im Ernst, das würde ich nicht als Problem ansehen, da gibts ja echt Schlimmeres.
Ich glaube auch nicht, das der Kleine später an den anderen Katzen nuckeln will.
Und wenn ers doch versucht, geben die dem auf Katzenart schon zu verstehen, das dies unerwünscht ist.
 
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Wie macht ihr das denn sonst? Bringt ihr die lten um wenn sie nicht mit gleichaltrigen kompatibel sind? Oder zwingt Ihr sie, ein alleinedasein zu fristen wohlwissentlich, dass sie verkümmern? Warum sind für Euch babies wertvoller als die alten Tiere?
Ich habe nach einem Kompromiss gesucht und dies ist er.

Als meine 9jährige starb und meine 11jährige zurückblieb, hab ich es dann doch vorgezogen, eine gleichaltrige Freundin dazuzuholen.

Klar ist das viel aufwendiger als ein niedliches Kitten-man muss viel mehr suchen- aber es hat sich für alle gelohnt.

Glaub mir, wirklich niemand hier im Forum sieht alte Tiere als "weniger wertvoll" an.
 
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Wieviele Katzen sind in der Obhut von Menschen, die Tiere wahnsinnig lieeeeeeben und keinen Schimmer haben und sich wundern wenn die Katzen die Bude zupissen, sie angreifen und einen Knall gemacht kriegen, von Menschen die Tiere lieeeeben, ganz doll, mit riesigen rosa Herzchen drüber?
Ich empfehle dir dich nicht zu sehr aufs hohe Ross zu setzen.
Denn das kann dir mit (d)einem unzufriedenen, unterforderten Jungkater auch passieren.
 
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Ich bins jetzt leid, ehrlich.
Ihr kennt weder meine Katzen, kennt den Panda nicht- und ihr glaubt mir nichts. Besonders nicht, dass hier jemand sitzt dem seine Tiere echt wichtig sind.
Jetzt beruhige dich mal. Klar kennt niemand hier deine Katzen und ich persönlich glaube dir, dass du dich um deine Tiere sorgst - manches was du schreibst kommt nur etwas brüsk rüber.

Nur eine Frage: Warum hast du nicht nach einem etwa gleichaltrigen Kumpel (charakterlich eher zurückhaltend) geschaut? Dann hätte er auch Gesellschaft bekommen und wäre trotzdem der dominante geblieben.

Es kann natürlich auch mit einem Kitten funktionieren, Panda fühlt sich überlegen und zeigt Oskar wo es lang geht. Ich sehe ein bisschen als "Verlierer" in diesem Arrangement den Kleinen aber auch nicht als unmöglich dass es funktionieren kann mit genügend Geduld und Zeit.
Ein großer Vorteil ist, dass du zu Hause bist.
 
Vielleicht lassen wir die Kirche mal im Dorf, bzw Ihr konzentriert Euch jetzt vielleicht darauf wo es wirklich brennt.
Okay, dann fangen wir mal an bei: Warum genau hat Panda "einen Knall"?
 
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Ich bin schockiert, dass Jemand seine eigenen Bedürfnisse so egoistisch über die der Katzen stellt.
Der Schockparagraph mit den leidenden Katzen in Wohnungen ist damit auch nur heiße Luft deinerseits, wenn du darauf dann sagst, dass DU ja eine funktionierende Gruppe BRAUCHST.
Aber hast du mal die Bedürfnisse deiner Katzen beachtet?

Tja, ich weiß ja nicht wie das bei Euch ist, aber meine Katzen sind glücklich in einer funktionierenden Katzengruppe. Nicht alleine und nicht im Konflikt. Und ich weiß ja nicht, wie das bei Euch ist, aber ich bin glücklich wenn meine Katzen glücklich sind. Ich habe einen Schritt ausgelassen und bin nun also egoistisch. Aha.

Hier noch mal mit Zwischenschritt.

Glückliche Katzen - > glückliche Bohne
Was die Katzen brauchen zu Ihrem Glück braucht Bohne. Bohne braucht ein funktionierendes Katzenteam und nicht cuteness overload.

Was soll dein Teenager/junger Erwachsener mit einem Baby? Damit kann er nicht spielen, das Interesse bleibt aus, dein Kitten hat zudem laut dir anscheinend einen "Knacks" weil es natürliches Verhalten zeigt. Manche Tiere nuckeln eben, so ist das nun einmal.

Der Panda ist nicht normal. Momentan beobachtet er neugierig und fasziniert das Baby. Es ist ihm unheimlich und er ist ängstlich. Aber auch unglaublich fasziniert und neugierig. Und ich weiß nicht wie lange es dauern wird bevor er sich rauft und mit dem k
Kleinen tobt. Aber ich denke, dass es passieren wird.

Ein gleichaltriger ausgewachsener Kater wäre eine echte Bedrohung und Angst hätte absolut alles überlagert, und das für sehr sehr lange.

Wenn ich einen genauso nervösen und ängstlichen genommen hätte, und der Panda bekanntlich alles tut was der andere Kater tut und sich unglaublich leicht von außen beeinflussen lässt, dann wäre keinem von beiden geholfen gewesen. Der Panda muß nicht "normal" werden. Aber gerne würde ich ihm auch weiterhin die Zecken entfernen dürfen und nicht mal das geht ohne eine gewisse wohlmeinende Tücke und Überredung meinerseits. Gerne würde ich ihn weiter behandeln mit Flohzeugs. Ich brauche keine Kuscheltiere, aber ich brauche die Möglichkeit, Tiere anzufassen zu Ihrem eigenen Besten. Ich freue mich über Kuscheln, aber das entscheidet der Panda alles selber.

Ich würde dem Panda und dem hypothetischen fremden genauso scheuen, nervösen und ängstlichen Kater wünschen, dass sie einen Kumpel haben der keine Angst vorm Leben hat. So wie der Senior. Einer, der nicht ausrastet weil mir etwas mit einem Knall auf den Boden fällt. Damit die Dynamik die wir hatten, (also: Buch fällt runter, Panda gerät in Panik, Panda guckt auf Senior, Senior hat keine Angst, Panda hat auch keine Angst mehr) hilft, sich besser zu fühlen hier im Leben und zu lernen, besser mit dem Leben klar zu kommen.

Eine Vergemeinschaftung von zwei Pandas ist kontraproduktiv für beide.

bist fixiert darauf, perfekte Katzen zu haben weil deine jetzigen Katzen (oder zumindest Panda) schlechte Erfahrungen gemacht haben und Panda scheinbar ein Scheuchen ist - aber du wirst keine perfekte Katze finden

Ich habe keine schlechte Erfahrung mit dem Panda gemacht. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Panda gemacht und unglaublich stolz darauf, wie krass er Lernmöglichkeiten angenommen hat und für sich etwas draus gezogen hat, was ihn weiter bringt. Er ist einen ganz ganz langen Weg gegangen und es geht ihm richtig dolle besser als es ihm ging als er zu uns kam. Es ist die Freundschaft zum Senior, die ihm geholfen hat. Eben weil der Senior ihn mit seiner unängstlichen Art mitgezogen hat.

Ich kann aber keinen unängstlichen 3 Jahre alten Kater zum Panda packen. Wenn ein Erwachsener zu ihm geht und Kontakt sucht ist der Panda ganz schnell in Panik. Wenn es ein kitten tut ist der Panda ängstlich und nervös, aber nicht panisch.
Und Oskar ist super. Instinktiv. Hält Abstand zum Panda, bleibt aber im der Nähe und zwinkert Panda zu. Aber es sind erst 6 Tage.

Und nein, ich brauche keine perfekten Tiere.
Aber ich hatte noch nie eine Katze, die nuckelt. Ich mache mir Sorgen, ob es ein Hindernis in dem Aufbau einer Freundschaft sein kann. Ich weiß ja noch nicht, wie es sich entwickelt. Aber wenn es eine einfache Lösung gegeben hätte, etwa was ich tun kann um ein potentielles Hindernis vorbeugend zu begegnen, dann hätte ich das gerne getan.
 
Ein gleichaltriger ausgewachsener Kater wäre eine echte Bedrohung und Angst hätte absolut alles überlagert, und das für sehr sehr lange.
Nicht, wenn man beispielsweise mit Gittertür arbeitet. Da Panda so intelligent ist, hätte er ganz schnell gelernt, dass der Kater auf der anderen Seite keine Bedrohung für ihn ist, weil er nicht durch das Gitter kommt. Dann schafft man positive Assoziationen mit Training an der Gittertür und lässt sie nach dem Tempo, das die Katzen bestimmen, irgendwann zusammen - Problem gelöst.
 
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Eine Vergemeinschaftung von zwei Pandas ist kontraproduktiv für beide.
Es war auch nie die Rede davon, ein zweites Scheuchen zu ihn zu setzen, sondern ein gleichaltriger Kater, der nicht zu aufdringlich ist. Ein zu selbstbewusster Kater könnte ihn zu sehr verängstigen.
Wenn Panda wirklich so ein Angstkandidat ist, gibt es viele Möglichkeiten seine Persönlichkeit zu stärken, dafür muss man aber als Mensch auch aktiv werden und nicht Alles auf den "Knacks" schieben, den die Katzen hat.
Ich habe schon absolute Scheuchen erlebt, die mit genug Training, Geduld und Verständnis zu selbstbewussten und ruhigeren Katzen geworden sind. Sicherlich gibt es da auch so einige Besitzer mit Wildchen/Scheuchen, die dir da Tipps geben können wie du ihn trainieren kannst.

Ich habe keine schlechte Erfahrung mit dem Panda gemacht. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Panda gemacht und unglaublich stolz darauf, wie krass er Lernmöglichkeiten angenommen hat und für sich etwas draus gezogen hat, was ihn weiter bringt.
Ich sprach nicht davon, dass du schlechte Erfahrungen mit Panda gemacht hast, sondern es sich so liest als hätte Panda schlechte Erfahrungen gemacht - sonst wäre er wohl kaum so stark ängstlich, dass er selbst bei einem Kitten verunsichert und unheimlich ängstlich ist.

Tja, ich weiß ja nicht wie das bei Euch ist, aber meine Katzen sind glücklich in einer funktionierenden Katzengruppe. Nicht alleine und nicht im Konflikt. Und ich weiß ja nicht, wie das bei Euch ist, aber ich bin glücklich wenn meine Katzen glücklich sind. Ich habe einen Schritt ausgelassen und bin nun also egoistisch. Aha.
Hast du denn schon eine funktionierende Gruppe? So wie du das schreibst, scheint das noch nicht der Fall zu sein ("ich brauche eine funktionierende Gruppe") - und so wie du Panda und das Kitten beschreibst, und auch normale Verhaltensweisen des Kitten auf einen "Knacks" schiebst (Pandas Ängstlichkeit ebenso...), frage ich mich welches Grad an "Funktionalität" du erwartest.
 
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Aber ich hatte noch nie eine Katze, die nuckelt. Ich mache mir Sorgen, ob es ein Hindernis in dem Aufbau einer Freundschaft sein kann.
Das ist nicht so (glaube ich zumindest aus eigener Erfahrung). Simba und Rocky verstehen sich gut obwohl nur einer genuckelt hat.
 
Nicht, wenn man beispielsweise mit Gittertür arbeitet. Da Panda so intelligent ist, hätte er ganz schnell gelernt, dass der Kater auf der anderen Seite keine Bedrohung für ihn ist, weil er nicht durch das Gitter kommt. Dann schafft man positive Assoziationen mit Training an der Gittertür und lässt sie nach dem Tempo, das die Katzen bestimmen, irgendwann zusammen - Problem gelöst.

Nein, wir haben eine Gittertür, sie ist kontraproduktiv. Ich habe es nach 2 Tagen erkannt und alles wurde besser als ich sie einfach aufgelassen habe. Die Tiere brauchen nur Rückzugsmöglichkeiten. Eine einschneidende freiheitsbegrenzende Gittertür war für meine hier nichts.
 
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Kurz zum Nuckelthema: Mein Kater Spoti ist jetzt fast 1 Jahr alt und nuckelt an mir. Nicht mehr so extrem wie als Kitten aber er macht es immer noch bei jeder Kuscheleinheit, inzwischen viel zärtlicher und nicht mehr halb knabbernd mit den Zähnchen und extrem saugend. Ansonsten verhält er sich komplett normal und das Nuckeln ist halt sein Ding 🙂 ich hatte mir damals auch Sorgen gemacht, inzwischen haben wir uns alle daran gewöhnt.
 
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Nein, wir haben eine Gittertür, sie ist kontraproduktiv. Ich habe es nach 2 Tagen erkannt und alles wurde besser als ich sie einfach aufgelassen habe. Die Tiere brauchen nur Rückzugsmöglichkeiten. Eine einschneidende freiheitsbegrenzende Gittertür war für meine hier nichts.
Zwei Tage ist viel zu kurz. Unsere Katzen haben 7 Tage+ gebraucht, bis sie die Gittertür verstanden haben - was normal ist. Immerhin passiert es kaum einer Katze jeden Tag, dass sie plötzlich eine fremde Katze durch eine fremde Tür kennenlernen darf.
Um Ergebnisse zu erzielen, müsst ihr diese viel länger drinne lassen und auch aktiv am Gitter mit den Katzen arbeiten.
 
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Was passiert eigentlich, wenn das Kitten pubertär wird und seinen Charakter entwickelt? 🤔

Als Baby ist ja noch gar nicht zu sehen, ob er mal dominant/zurückhaltend/wasauchimmer sein wird.
 
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Was passiert eigentlich, wenn das Kitten pubertär wird und seinen Charakter entwickelt? 🤔

Als Baby ist ja noch gar nicht zu sehen, ob er mal dominant/zurückhaltend/wasauchimmer sein wird.
Dann wird er einen Knall haben? 🤔
 
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