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...... von den Dosis ganz zu schweigen, die anscheindend alles über Ernährung wissen was Mensch und Tier angeht und selber mehr als übergewichtig durch die Gegend laufen.![]()
Weißt Du was? Deine Gesprächskultur hat mir absolut zu wenig Niveau.
Deshalb werde ich auch nicht versuchen, Dir das zu erläutern.
Ein Hund ist ein Allesfresser, eine Katze ein
Fleischfresser.
Viele Grüße
Wenn Du unserer Hunde gesehen hättest, wie sie im Garten und beim Spazierengehen sich an Fallobst gemacht haben (Äpfel, Pflaumen, Birnen, Mirabellen, Nüsse), dann könnte man zu der Auffassung kommen, daß Hundeorganismen noch mehr auf pflanzliche Nahrung ausgerichtet sind als Katzen. - Ich habe noch nie eine Katze gesehen, die sich an Fallobst so delektiert.Hunde stammen vom Wolf ab und sind ausschliesslich Beutejäger und Fleischfresser, vertragen genauso wenig Getreide.
Ega, wie lange ein Tierarztstudium dauert udn was alles gelehrt wird, das darf keine Entschuldigung sein, sich mit der katzengerechten Ernährung nicht zu beschäftigen. Desinteresse wäre für mich ein Grund, einem Tierarzt Schlampigkeit vorzuwerfen; immerhin ist die Nahrung das, was uns erhält, ob gesund oder krank sollte ein Tierarzt in jedem Fall wissen.
Übliche Entschuldigungen, wie 'sie habens nicht gelernt' sind nur faule Erklärungen aber niemals Entschuldigungen.
Hunde nehmen nicht selten Obst vom Gartenboden, das hab ich bei Katzen noch nie gesehen. Hundefutter ist getreidelastiger als Katzenfutter, für Katzen deswegen generell tabu.
Katzen sind Beutejäger, Hunde nicht ausschließlich. Fleisch mögen und brauche beide Spezies, doch Miezen sind mehr drauf angewiesen.
Zugvogel
Das stimmt so nicht. Hunde sind genau so Carnivoren, wie es Katzen sind. Das Barfen von Hunden ist nur deshalb weniger kompliziert, da ihr Organismus darauf eingestellt ist, dass der Wolf im Rudel jagt und mal dieses und mal jenes vom Opfer abbekommt. Mal Panzen, mal Muskelfleisch, mal Knochen, usw.
Eine Katze frisst die Maus in ihrer Ganzheit. Deshalb braucht sie eine stetz ausgewogene Mischung.
Getreide ist für den Hund ebenfalls überflüssig und ungesund.
Carnivoren werden auch alle die Tiergattungen genannt, die Fleisch futter, wenn auch nicht ausschließlich. Sogar nichtvegetarische Zweibeiner werden mitunter so tituliert.Das stimmt so nicht. Hunde sind genau so Carnivoren, wie es Katzen sind. Das Barfen von Hunden ist nur deshalb weniger kompliziert, da ihr Organismus darauf eingestellt ist, dass der Wolf im Rudel jagt und mal dieses und mal jenes vom Opfer abbekommt. Mal Panzen, mal Muskelfleisch, mal Knochen, usw.
Eine Katze frisst die Maus in ihrer Ganzheit. Deshalb braucht sie eine stetz ausgewogene Mischung.
Getreide ist für den Hund ebenfalls überflüssig und ungesund.
Denke Zugvogel hat hier nicht unrecht:
http://www.bewital-petfood.de/front_content.php?idcat=182&lang=12
Carnivoren werden auch alle die Tiergattungen genannt, die Fleisch futter, wenn auch nicht ausschließlich. Sogar nichtvegetarische Zweibeiner werden mitunter so tituliert.
Mit Sicherheit ist ein Hundeorganismus mehr auf pflanzliche Kost ausgerichtet als die der Katzen, doch ob sie es bekommen, ist die andre Frage.
Der heutige unterschiedliche Grundstoffbedarf bei Hunden und Katzen könnte auch darin begründet sein, daß Hunde wesentlich länger richtig domestiziert sind als Katzen, somit entwicklungsgeschichtlich schon länger mit Pflanzlichem 'auskommen gelernt' haben.
Zugvogel
Aber das wollen alle, der Tierarzt genauso wie der Zoofachhändler und der BARF-Seminar-Anbieter.Ich glaube keinem Tierarzt, denn der will Geld verdienen.
Naja, was hat das mit einer Grundsatzdiskussion zu tun?...... von den Dosis ganz zu schweigen, die anscheindend alles über Ernährung wissen was Mensch und Tier angeht und selber mehr als übergewichtig durch die Gegend laufen.![]()
In manchen Bereichen weiß Mafi wahrscheinlich tatsächlich mehr als so mancher TA (oder Arzt).Mafi weiss alles ist eine kluge Frau und besser als jeder TA.![]()
Naja, was hat das mit einer Grundsatzdiskussion zu tun?
Was man mit sich selbst anstellt ist eine Sache, prinzipiell mal überhaupt zu wissen, worum es geht und für jemand anderen zu entscheiden, eine andere.
In manchen Bereichen weiß Mafi wahrscheinlich tatsächlich mehr als so mancher TA (oder Arzt).
Mich würde wirklich interessieren, wieso das so verwerflich ist?
Wieso ist es offenbar unmöglich und verboten, daß ein interessierter Tierhalter etwas besser weiß als jemand, der das Thema in ein paar Skriptseiten vor Jahren an einer Hochschule durchgenommen und sich seither nicht mehr näher damit befaßt hat?
Wieso ist Kompetenz (egal von wem, egal auf welchem Gebiet) nur akzeptabel, wenn ein staatliches Gütesiegel drunterklebt?
Warum regt es manche so auf, daß manche Leute in gewissen Bereichen sich auf unterschiedliche Weise Kompetenz und Wissen erworben haben?
Warum ist es negativ, auch einen TA zu hinterfragen?
Das wundert mich bei den ganzen "Dosi vs. TA"-Debatten immer aufs neue.
Muß man selbst im Leben auf die harte Tour gelernt haben, daß es noch anderes Wissen und Können gibt, als ein Studium? Daß ein Studium noch sehr wenig über Fähigkeiten aussagt? Ist es sonst einfach nicht vorstellbar?
unüberqualifizierte