An alle nicht-Vegetarier (Achtung: Kontrovers!)

  • Themenstarter Themenstarter Apfelkeks
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Natürlich werden die Tiere in Biohaltung nicht todgeküsst oder todgestreichelt, aber im Vergleich zur Haltung in Massentierhaltungsbetrieben haben Sie den Himmel auf Erden während ihres Lebens.

Sie landen in genau denselben Schlachthöfen wie die Tiere aus der Massentierhaltung und ihr Tod ist daher leider nicht weniger grausam.

Mit dem Begriff "Bio" wird außerdem soviel Schindluder gerieben, dass ich mich da auch nicht drauf verlassen würde, dass die Tiere tatsächlich ein besseres Leben hatten als ihre Kollegen aus Massentierhaltung. 🙁
 
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Ich für meinen Teil würde es auch darauf schieben das man einfach so erzogen wurde.Das ist wie mit dem Wissen über Katzenhaltung,man kennt es einfach nicht anders und es gibt Dinge die man vielleicht auch nie ändern möchte.

Seit gut einem Jahr hat sich unser Fleischkonsum aber drastisch geändert u.a. wenn man von den Skandalen erfahren hat wie die Tiere in die Fleischpackung kamen oder mit welchen Mitteln sie zum "Fleisch" wurden.

Warum würde ich keine Katze essen?
Hm ich kann nicht sagen das ich es nicht täte wenn mir nichts anderes übrig bliebe aber vom Grundsatz her würde ich diese nicht essen weil ich sie halt als Haustier ansehe.

Natürlich gibt es da wiederum Menschen die sagen sie würden niemals Spinne,Schlange oder ebend Pferd essen.Liegt wohl daran weil man mit diesen Tieren zusammen lebt.
 
Was mich persönlich immer wieder ärgert, ist dass man sich oft als Fleischessen rechtfertigen muss, warum man denn bitte soetwas tut. Dann könnte man sich ja gleich die eigene Katze aufs Brot legen. 😡

:omg:

guter satz 😀 du sagst es, kenn ich 😀
 
Sie landen in genau denselben Schlachthöfen wie die Tiere aus der Massentierhaltung und ihr Tod ist daher leider nicht weniger grausam.

Mit dem Begriff "Bio" wird außerdem soviel Schindluder gerieben, dass ich mich da auch nicht drauf verlassen würde, dass die Tiere tatsächlich ein besseres Leben hatten als ihre Kollegen aus Massentierhaltung. 🙁

Ist ja klar, dass jetzt diese Argumente wieder kommen 🙂

Ich zitiere mal einfach den Forumsjargon 😀 , nur weil es anderswo noch schlimmer ist kann man doch nicht sogen, dass das, in diesem Fall Biohaltung, das Non-Plus-Ultra ist. Ich habe letztens auch mal einen Bericht über Biohöfe gesehen, die Hühner sahen zum teil genauso wüst aus wie in Nicht-Biohaltung. In einem großen Stall waren 10.000 Hühner, der einzige unterschied, sie konnten noch raus und sich dort "frei" beweegen. Trotzdem war das kein schöner Anblick

Also ich weiss, dass Herrmansssdorfer (http://www.herrmannsdorfer.de) selbst schlachtet, da landet gar nichts auf dem gleichen Schlachthof wie die Massentierhaltungstiere.

Hier, die schlachten auch selbst vor Ort, nix Massenschlachthof: http://www.besh.de

Es kommt, wie ich schon sagte, auf das Biosiegel an. Je nachdem sind die Auflagen strenger oder auch nicht. Eine Auflage besagt ja z.B. auch die Dauer des Transportweges, und der ist sogar bei Billig-Bio kürzer als er bei Massentierhaltungstieren ist.
Das EU Biosiegel ist nicht wirklich streng im Vergleich zu Demeter.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich fand den Film "Avatar" sehr schön 🙂

Da gabs so ne wundervolle Stelle, vielleicht weis wer was ich meine ...

😛:yeah:
 
Natürlich gibt es da wiederum Menschen die sagen sie würden niemals Spinne,Schlange oder ebend Pferd essen.Liegt wohl daran weil man mit diesen Tieren zusammen lebt.

Ich möchte Spinnen weder essen *schauder* noch mit ihnen zusammenleben 😱
 
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eine Runde Dschungelcamp für alleeeeee...

😀
 
Ist ja klar, dass jetzt diese Argumente wieder kommen 🙂

Ich habe das hingeschrieben, weil sehr gerne der Satz kommt "aber das is eh alles Bio"
Wäre schön wenns so wäre.
Außerdem habe ich nur gesagt, dass man vielleicht hinterfragen sollte, was da hinter dem Bio steckt.

Ich glaube, die wenigsten Leute haben tatsächlich Zugang zu Biobetrieben, die selbst schlachten.

Man möge mir bitte meine Posts nicht als Angriff auf Fleischesser auslegen, das liegt mir nämlich fern.
Ich bin der Meinung, dass jeder in dieser Hinsicht tun soll, was man mit seinem Gewissen vereinbaren kann und will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich nicht die Konsequenz habe und daher nicht total auf Fleisch verzichten kann und zum Teil auch nicht komplett verzichten möchte, reduziere ich es auf ein Mindestmaß was Sorten und Menge betrifft.

Rind, Schwein, Pute und Hähnchen esse ich, um alles andere mache ich schon seit 20 Jahren einen großen Bogen.
 
Mit dem Begriff "Bio" wird außerdem soviel Schindluder gerieben, dass ich mich da auch nicht drauf verlassen würde, dass die Tiere tatsächlich ein besseres Leben hatten als ihre Kollegen aus Massentierhaltung. 🙁

Das ist durchaus richtig und mir ist der Bauer hier im Ort, der zwar ein konventioneller Landwirt ist, seine Kühe aber artgerecht hält und wirklich liebevoll behandelt, tausendmal lieber als so mancher Eu-Bio-Siegel-Betrieb.

Aber zumindest bei den Erzeugern mit sehr strengen Auflagen, wie z.B. Demeter, kann man in der Regel davon ausgehen, dass die großen Wert auf artgerechte Haltung legen.

Was ist denn unter dem Strich besser für die Tiere: Der Fleischesser, der hin und wieder ein Stück Rind aus artgerechter Haltung isst oder der Vegetarierer, der statt Fleisch Käse von Milchkühen aus Massentierhaltung zu sich nimmt? Vegetarisch heißt nicht zwingend, dass das die tierfreundlichere Ernährungsform ist.

LG Silvia
 
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Die Fragestellung ist insoweit schlicht falsch, als dass es nur einen Weg gibt, das Töten zur eigenen Ernährung zu vermeiden: Selber sterben!

An Experimente, nach dnen Pflanzen Gefühle, auch Angst, haben, erinnere ich mich aus der zeit, als ich ein Kind war... das muss Mitte der 70-er gewesen sein. Und neuere Forschungen sagen am Ende nicht viel anderes.
"Hirnforscher haben die Botanik für sich entdeckt und dabei revolutionäre Erkenntnisse gewonnen: Zwischen Tier- und Pflanzenwelt sehen sie kaum Unterschiede"
http://www.welt.de/wissenschaft/article5804911/Pflanzen-besitzen-eine-besondere-Intelligenz.html

Das ganze Getue um "vegetarische Lebensweise" ist FÜR MICH (dies ist eine MEINUNGäußerung... MEINE Meinung!) ein untauglicher Versuch, sich selbst rein zu waschen von einer Schuld, die wir als höherentwickelte Lebewesen gar nicht tragen: Der Schuld, zum Zwecke unserer Ernährung andere Lebewesen verzehren zu müssen! Und ich mach bei diesem Pseudogutmenschentum ganz sicher nicht mit!

Ich esse Fleisch!
Ich esse gern Fleisch, achte auf Quälität, was bedeutet: Ich weiß, wo ich einkaufe, woher das Fleisch stammt. Ich esse auch Pflanzen. Ich esse sogar POPCORN ohne den Kirmesstandbesitzer zu fragen, ob er den Mais persönlich kannte und sich überzeugt hat, dass er nicht gentechnisch verändert war! Und es geht mir gut damit.
Ich esse keine Katzen! Katzen sind Lebewesen, für die ich Sympatie empfinde. Sie nehmen damit eine Ausnahmestellung ein. Ebenso, wie meine Freunde eine Ausnahmestellung einnehmen, obgleich sie "auch nur Menschen und biologisch nciht anders, als andere Menschen" sind. Und ausserdem schmecken Katzen so schlecht, dass man die selbst in Notzeiten nur ausgesprochen ungern gegessen hat.

My two cents!
 
Für mich gibt es da zwei Hauptaspekte: ein Mal die lebenden Tiere. Für die meisten habe ich große Sympathie und Interesse, dass sie so wenig wie möglich leiden - was leider utopisch ist, auch ohne dass wir Menschen sie in Massentierhaltung züchten usw. Aber, ganz ehrlich, auch nicht für alle. Ich meine: wo hört die Sympathie auf? Möchte man auch Mücken schützen, die Malaria übertragen? Liebt man auch Kakerlaken, Maden und anderes "Gewürm"? Ich tauge nicht zum Hindu, der JEDE Lebensform respektieren kann, dazu bin ich zu wenig herzensgebildet oder geistig offen - wie immer man das ausdrücken möchte.

Und zum Zweiten: die Ernährung. Ja, ich esse Fleisch, weil ich an einer chronischen Anämie leide und ohne Fleisch noch größere Probleme hätte, selbst zu überleben. Ganz so dramatisch ist es die meiste Zeit natürlich nicht, aber dramatische Zeiten hat es durchaus gegeben.

Und dann gibt es da noch das Verhältnis zu den Tieren, die man isst. Mein Grundsatz: Ich muss nicht alles gegessen haben, was so kräucht und fleucht. Es wird schon so viel zu unserer Ernährung gezüchtet, muss ich dann noch Frösche, Schnecken, Elche usw. essen? Ich denke (für mich) nicht. Außerdem: was intelligenter ist als ich wird auch nicht gegessen, aus Respekt. Dazu gehören z.B. Kalamari, welche ich als Kind gerne gegessen habe, da wusste ich es noch nicht besser.

Ich bin Halbitalienerin und meine Verwandten lebten eher ländlich früher. Mein Onkel war Kleinbauer, mit ein paar Feldern und Hühnern und Haasen zum Schlachten. Ich selbst habe noch nie geschlachtet und bin auch nicht scharf darauf, aber mir ist schon als Kind klar geworden: gegessen werden gehört zum Kreislauf des Lebens. Mir ist wichtig, dass das Tier bis zu seiner Schlachtung ein artgerechtes ("schönes") Leben führt, einen schnellen und so schmerzlosen Tod wie möglich hat, und außerdem so viel wie nur möglich vom Tier so viel wie nur möglich genutzt wird und nicht die Hälfte weggeworfen wird. Mein Onkel hat darauf bestanden, dass ich bei der Schlachtung von Hühnern und Haasen auch mal zusehe, damit ich lerne, wie unser Fleisch auf den Tisch kommt, was ich richtig finde. Damit man lernt, warum man nicht mit Essen spielt. Aber natürlich kann auch ich nicht garantieren, dass ich nur Fleisch von glücklichen Tieren esse.

Es gibt halt nicht nur richtig und falsch, und auch Vegetarier verstehe ich. Ich habe mir das lange überlegt, ob ich das auch mache, aber wie gesagt aus gesundheitlichen Gründen dann gelassen. Aber wie Balou schon sagte: auch Pflanzen haben Gefühle. Wo also hört unser Mitgefühl auf, und fängt die Ernährung an?

Das muss jeder selbst mit seiner Weltanschauung, Religion (wenn er denn eine solche hat/haben will) und Gewissen ausmachen.
 
Ich habe schon sehr "fantasievolle" Dinge probiert. Oftmals wenn ich auf Reisen war und dort zum Essen eingeladen wurde. Ich würde es übrigens sehr wohl als äußerst unhöflich empfinden, bei einem extra für mich veranstalteten Essen die mir dargebotenen "Delikatessen" abzulehnen.

Katze würde ich auch auch probieren, obwohl ich meine Katzen liebe. Ich liebe aber auch meine Pferde und trotzdem esse ich Pferd.

Einige Fleischsorten/Tiere esse ich nicht mehr wenn ich es nicht als zwingend nötig erachte, schlicht und einfach weil sie mir nicht schmecken (Hammel, Lamm, Ziege, Austern, Seeigel....). Ich habe aber auch schon vieles probiert und war oft überrascht was mir so schmecken kann (Pferd, Esel, Meerschweine, versch. Schlangenarten, Heuschrecken, Kudu....).

Insgesamt kann ich sagen, dass es mir wichtig ist Respekt vor dem Wesen zu haben welches ich verspeise. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Anforderungen die ich an die Herkunft meines Essens stelle.
 
😡 Für mich sind das aber eben zwei Paar Schuh und viele Vegetarier essen ja trotz allem Fisch, warum der scheinbar eine Ausnahme ist konnte mir keiner bisher erklären. 😕

Das sind keine Vegetarier,das sind Peszitarier.🙄

Ich ernähre mich Vegan,weil ich selbst nichts von Tieren essen will und Gemüse und Obst für Gesünder halte. (Keine Angst meine Katzen werden NICHT vegan ernährt,sie werden gebarft,weil ich weiß,dass das artgerecht und somit gesund für sie ist.)
Und ich konnte mit mir selbst auch nicht vereinbaren andere Tiere zu essen Katzen aber nicht.
Da Bio in bios= Leben steckt,passt das irgenwie nicht zusammen Fleisch bigts nicht ohne Tod...

Ich verzichte nicht auf Pflanzen,weil ich sie zum Überleben brauche,tierische Produkte nicht...wäre diese gesünder würde ich sie essen,sind sie aber nicht,also lass ich es.
Hat jetzt nicht wirklich was mit Gutmensch zu tun,weil ich es für mein Gewissen mache und nicht um einen Grund zu haben andere Menschen als schlechter zu betiteln und etwas besonderes zu sein.🙄 (Das gibt es zwar zu genüge,vorallem unter Veganern,es sind aber nicht alle so und es regt mich etwas auf mit ihnen über einen Kamm geschoren zu werden)

Ich sehe garkein Problem am Fleischessen an sich,sondern eher darin,dass es im Übermaß gegessen wird und Mensch sich raus nimmt zu klassifizieren welches Tier dazu da ist gegessen zu werden und welches zu süß dafür ist.
Ich meine damit nicht jeder ist gezwungen jedes Fleisch zu essen,sondern einfach dieser Unterschied der gemacht wird "eine Kuh ess ich ist doch lecker aber dass in China Hunde und Katzen gegessen werden ist ja unerhört!😱"
Man selbst muss es ja nicht essen,als Hunde- oder Katzenfleisch,aber ich verstehe diese Empörung nicht,wenn man doch selbst auch Fleisch ist...
 
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Das ist so ein geiler Verschreiber!:muhaha:
Den änder ich nicht,der MUSS in die Stilblüten!!! Hahahaha:omg::omg::omg:
 
Ich lebe auf dem Land und hier kann ich frisches Fleisch (Schafe, Rinder, Schweine, Hühner) und Obst/Gemüse von diversen Bauern in dessen Hofladen kaufen.
Bio Eier von Hühnern die auf einer riesigen Fläche frei laufen.
Ich sehe zum Beispiel im Sommer draußen die Schafe auf der Wiese und das ist für mich sehr gut.
Es ist teurer aber schmeckt auch besser.

Andererseits befindet sich ganz in der Nähe ein W*******f Hühnerhof (der für ein namenhaftes Produkt produziert) und das finde ich schon sehr bedenklich.
Die Fenster sind dort abgedichtet und es stinkt beim Vorbeigehen.
Alles ist abgeschottet.
Ich hab immer ein mulmiges Gefühl. Fühle mich schlecht.

Leider befinde ich mich auch hier momentan in einem Konflikt.
Mein Kater wird gebarft und ich kaufe ehrlicherweise nicht im Hofladen für ihn Fleisch.
Meine Kätzin liebt R*** N***** Futter mit hohem Fleischanteil.


Doch woher ist dieses Fleisch? Zugegebenerweise: ich weiß es nicht.

Ich wäre gerne Vegetarier. Aber ich schaffe es nicht.
Hab es schon oft versucht. Leider ohne Erfolg.

Ich esse täglich in der Kantine.
Zwei mal Fleisch wöchentlich etwa.
Auch hier weiß ich es nicht.

Katze würde ich auch essen, wenn ich wirklich Hunger hätte.

Am liebsten würde ich gänzlich auf Fleisch verzichten... Aber dann kaufe ich mit dich wieder eine Wurstsemmel.
 
ein kleiner Film über den Himmel auf Erden.

Danke für den Hinweis, guten Morgen 😕
Erwähnte ich bereits, dass es durchaus Unterschiede gibt bei Bio????
Ich sags nochmal: ES KOMMT AUF DAS BIOSIEGEL AN.
Vielleicht liest Du mal meine Kommentare genauer, bevor Du einfach wieder
mit dem "blöden" Argument aufkommst, Tieren aus Biohaltung ginge es auch nicht besser....

Und die, die Bio generell schlecht machen wollen, weil "mal wieder" rausgekommen ist, dass man
"mal wieder" ein schwarzes Schaf unter den Bioerzeugern gefunden hat (primär in der Billig-Bio-Schiene aus dem
Discouter/Supermarkt zu finden), um sich selbst damit eine Gerechtfertigung zu geben, dass es
doch deshalb ok ist, Fleisch aus Massentierhaltung zu kaufen (da gibts eigentlich NUR schwarze
Schafe in der Hinsicht), die nerven mich langsam....!
Und dass der Konsument AUCH DARAN Schuld ist, dass es die schwarzen Schafe unter den Bioerzeugern
gibt, weil eben Bio = billig nicht funktioniert, das verstehen diese Leute dann auch nicht...
 
Zuletzt bearbeitet:

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